EMBA IAM 18: Module 6 - Alternative Investments
EMBA IAM 18: Module 6 - Alternative Investments
Study Programmes
Executive Master of Business Administration in International Asset Management
Project Description
In Modul 6 werden grundlegende Fragen zur Funktion, Wirkung und Bewertung von Hedge Funds, Rohstoffen, Währungen, Volatilität, Private Equity und Real Estate behandelt. Zudem werden regulatorische Rahmenbedingungen und Herausforderungen analysiert und diskutiert. Die Studierenden lernen Methoden des Financial Engineering zur Entwicklung neuer strukturierter Produkte kennen und können diese nachvollziehen. Dieses Modul beschäftigt sich in einem weiteren Schritt mit der kritischen Auseinandersetzung bisheriger empirischer Untersuchungen zum Thema Nachhaltigkeit, insbesondere zur Messbarkeit und einem Rating nachhaltiger Investments.
> Regulatorische Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt AIFM-Strukturierung
> Strukturierte Produkte – Chancen und Risiken
> Nachhaltigkeit im Asset Management
> Chancen und Risiken spezifischer Alternativer Investments
> Regulatorische Rahmenbedingungen mit Schwerpunkt AIFM-Strukturierung
> Strukturierte Produkte – Chancen und Risiken
> Nachhaltigkeit im Asset Management
> Chancen und Risiken spezifischer Alternativer Investments
Advanced Business Studies
Advanced Business Studies
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Diploma Programme in Trustee Services
Project Description
Specialisation in Bookkeeping
Specialisation in Finance
Group and International Accounting
Strategic Controlling
Specialisation in Auditing
Business Case Studies
Specialisation in Finance
Group and International Accounting
Strategic Controlling
Specialisation in Auditing
Business Case Studies
Learning Objectives
Erwerb von vertiefender Fachkompetenz in den Bereichen Buchführung, Finanzierung, Konzernrechnungslegung und internationale Rechnungslegung sowie Revision. Befähigung zum Erkennen betriebswirtschaftlicher Fragestellun-gen und deren Umsetzung in der betrieblichen Praxis. Einbezug aktueller Probleme des Betriebs von Treuhandun-ternehmen vor dem Hintergrund sich ändernder rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Ausblick und Prognose des zukünftigen Tätigkeitsfelds von Treuhandunternehmen.
Assessment Methods
- Vertiefung Buchführung: 30 %
- Vertiefung Revision: 30 %
- Vertiefung Finanzierung: 20 %
- Konzernrechnungslegung und Internationale Rechnungslegung: 20%
Zum erfolgreichen Bestehen des Moduls ist eine Mindestnote von 4.0 erforderlich. Zusätzlich müssen 80% der zu absolvierenden Einzelprüfungen eines Moduls mindestens mit der Note 3.5 abgeschlossen werden.
CF_Fundamentals of Philosophy
CF_Fundamentals of Philosophy
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Master's degree programme in Architecture
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Information Systems
Master's degree programme in Finance
Master's degree programme in Entrepreneurship
Project Description
Human life has always been a central object of philosophical investigations. By making use of rational argumentation and critical thinking, philosophers raise fundamental questions about human nature and the meaning of life. As an introduction to philosophy, this course proposes to examine the following three fundamental questions: Who are we? How should we live? What is the best political arrangement we should live in?
Embedded in the areas of philosophical anthropology, ethics, and political philosophy, these three questions will be elucidated, on the one hand, through a review of major philosophical authors and theories and on the other hand through an examination of concrete life-situations.
This course will also offer students the opportunity to train critical thinking and to be able to think clearly, rationally, and coherently.
Embedded in the areas of philosophical anthropology, ethics, and political philosophy, these three questions will be elucidated, on the one hand, through a review of major philosophical authors and theories and on the other hand through an examination of concrete life-situations.
This course will also offer students the opportunity to train critical thinking and to be able to think clearly, rationally, and coherently.
Teaching Method
Lecture, reading assignments, discussions, and presentations.
Learning Results
Participants will be able to:
- Acquire knowledge on philosophy in general and on core philosophical issues in particular;
- Familiarize with theories of some major past and contemporary philosophers
- Understand how philosophical-theoretical insights can be used to address practical and concrete life situations;
- Acquire skills necessary to read and write philosophical works
- Develop critical thinking
Assessment Methods
Participation in class (30%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Reading assignments (30%)
Presentations (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Examination
Passed / Failed
Grade
Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.
Notice the special Multi-stage allocation process.
CF_Change Management: Kompetent umgehen mit grossen Veränderungen
CF_Change Management: Kompetent umgehen mit grossen Veränderungen
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Master's degree programme in Architecture
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Information Systems
Master's degree programme in Finance
Master's degree programme in Entrepreneurship
Project Description
Das Umfeld von Unternehmen und anderen sozialen Organisationen wandelt sich - siehe Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel - heute in immer schnellerem Tempo. Unternehmen müssen deshalb ihre Strategien, Abläufe und Strukturen in immer kürzeren Zyklen anpassen. Bei den Beschäftigten dieser Organisationen können diese zunehmend dynamischeren, sich teilweise zeitlich sogar überschneidenden Veränderungsprozesse zu großer Verunsicherung und/oder sogar Ablehnung führen.
Zwar bergen Veränderungen gleichermaßen Chancen und Risiken, doch bei vielen Menschen überwiegt zunächst die Angst vor dem Neuen und Unbekannten. Dies kann in den Unternehmen zu Instabilität und Lähmung bis hin zum völligen Scheitern von Veränderungsmaßnahmen führen. Entscheider und andere relevante Multiplikatoren in Unternehmen benötigen deshalb psychologische, soziale und methodische Kompetenzen, um Change-Prozesse erfolgreich managen zu können. Beispielsweise sollte das Management eines Unternehmens einschätzen können, welche Reaktionen ein Veränderungsvorhaben bei Mitarbeitern und Führungskräften auslösen wird und welche Konfliktpotenziale es in sich birgt. Für die eigentliche Durchführung des Vorhabens sollte es außerdem passgenaue Veränderungs-Architekturen und Vorgehensweisen bereitstellen, damit "das Neue" in der Organisation wirksam umgesetzt und verankert werden kann.
Die Veranstaltung "Change Management - Kompetent umgehen mit großen Veränderungen" will vor diesem Hintergrund einen kompakten Einblick in Grundlagen und Modelle, aber auch in die Umsetzungspraxis bei Change-Prozessen in Unternehmen vermitteln. Das Thema "Change" wird hierzu aus zwei unterschiedlichen, jedoch gleichermaßen relevanten Blickwinkeln betrachtet: Bei der "organisationalen" Perspektive steht das Zusammenwirken von Akteuren, Strukturen und Kultur-bezogenen Mechanismen in Veränderungsprozessen im Fokus. Bei der "personalen" Betrachtungsebene werden demgegenüber der individuelle Umgang mit Veränderungen und daraus resultierende mögliche Konflikte thematisiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden ein Verständnis für die Grundprinzipien und Dynamiken der Change-Arbeit in Unternehmen zu vermitteln und zugleich praktische Impulse für den eigenen Umgang mit Veränderungsthemen mitzugeben. Die Veranstaltung ist daher methodisch stark interaktiv und praxisbezogen angelegt. Neben theoretischen Inputs liegt der Schwerpunkt auf praktischen Übungen in Form von Fallstudien sowie Rollensituationen.
Zwar bergen Veränderungen gleichermaßen Chancen und Risiken, doch bei vielen Menschen überwiegt zunächst die Angst vor dem Neuen und Unbekannten. Dies kann in den Unternehmen zu Instabilität und Lähmung bis hin zum völligen Scheitern von Veränderungsmaßnahmen führen. Entscheider und andere relevante Multiplikatoren in Unternehmen benötigen deshalb psychologische, soziale und methodische Kompetenzen, um Change-Prozesse erfolgreich managen zu können. Beispielsweise sollte das Management eines Unternehmens einschätzen können, welche Reaktionen ein Veränderungsvorhaben bei Mitarbeitern und Führungskräften auslösen wird und welche Konfliktpotenziale es in sich birgt. Für die eigentliche Durchführung des Vorhabens sollte es außerdem passgenaue Veränderungs-Architekturen und Vorgehensweisen bereitstellen, damit "das Neue" in der Organisation wirksam umgesetzt und verankert werden kann.
Die Veranstaltung "Change Management - Kompetent umgehen mit großen Veränderungen" will vor diesem Hintergrund einen kompakten Einblick in Grundlagen und Modelle, aber auch in die Umsetzungspraxis bei Change-Prozessen in Unternehmen vermitteln. Das Thema "Change" wird hierzu aus zwei unterschiedlichen, jedoch gleichermaßen relevanten Blickwinkeln betrachtet: Bei der "organisationalen" Perspektive steht das Zusammenwirken von Akteuren, Strukturen und Kultur-bezogenen Mechanismen in Veränderungsprozessen im Fokus. Bei der "personalen" Betrachtungsebene werden demgegenüber der individuelle Umgang mit Veränderungen und daraus resultierende mögliche Konflikte thematisiert.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden ein Verständnis für die Grundprinzipien und Dynamiken der Change-Arbeit in Unternehmen zu vermitteln und zugleich praktische Impulse für den eigenen Umgang mit Veränderungsthemen mitzugeben. Die Veranstaltung ist daher methodisch stark interaktiv und praxisbezogen angelegt. Neben theoretischen Inputs liegt der Schwerpunkt auf praktischen Übungen in Form von Fallstudien sowie Rollensituationen.
Teaching Method
- Impulsvorträge der Dozentin
- Interaktiver Teil (d.h. Aktivitäten der Studierenden, Feedback der Dozentin/Gruppe):
- Einzel- und Kleingruppenarbeiten
- Fallstudien
- Simulationen/Rollenübungen
- Diskussion
Learning Results
Die Studierenden
- kennen wichtige Konzepte, Instrumente und Erfolgsfaktoren in sozialen Veränderungsprozessen
- können personale und organisationale Aspekte in Change-Prozessen voneinander abgrenzen
- kennen ausgewählte Methoden zur Diagnose, Begleitung und Steuerung von Change-Prozessen und können diese anwenden
- kennen und nutzen lösungsorientierte Techniken in Konfliktsituationen
- reflektieren ihr eigenes Verhalten in Veränderungsprozessen
Course Materials
Werden vorab über moodle oder während der Präsenztermine zur Verfügung gestellt.
Assessment Methods
Teilleistung A: Kontinuierliches aktives Mitarbeiten in der Veranstaltung (20 %)
Teilleistung B: Referat/Präsentation zu einem vorgegebenen Thema im Kontext Change (Kleingruppenarbeit) (40 %)
Teilleistung C: Hausarbeit: Case Study zu einem personalen oder organisationalen Veränderungsthema (Themenstellung nach Absprache) im Umfang von etwa 25 TSD Zeichen (Einzelarbeit) (40 %)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: Referat/Präsentation zu einem vorgegebenen Thema im Kontext Change (Kleingruppenarbeit) (40 %)
Teilleistung C: Hausarbeit: Case Study zu einem personalen oder organisationalen Veränderungsthema (Themenstellung nach Absprache) im Umfang von etwa 25 TSD Zeichen (Einzelarbeit) (40 %)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden / nicht bestanden
Grade
Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.
Notice the special Multi-stage allocation process.
CF_Healing Architecture - Raumgestaltung von Heilung und Genesung
CF_Healing Architecture - Raumgestaltung von Heilung und Genesung
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Master's degree programme in Architecture
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Information Systems
Master's degree programme in Finance
Master's degree programme in Entrepreneurship
Project Description
Wie lässt sich Architektur als aktiv heilungsfördernder Faktor im Kliniken nutzen?
Welchen wirtschaftlichen Vorteil bietet die gezielte, sozialwissenschaftlich fundierte Nutzung von Design als USP in einem konkurrierenden Marktumfeld ?
"Gesundheit" stellt eine der zentralen gegenwärtigen Wachstumsbranchen dar, welche nicht nur 100% der Gesamtbevölkerung als Zielgruppen erreicht, sondern auch gesamtgesellschaftlich mit erheblichen Kostenfolgen getragen wird. Positiv ausgedrückt - es geht um den eigenen Körper als das zentralste Element des Lebens. Während die Konsumgüterindustrie diesen Körper mit diversen Produkten spass- und ästhetikbetont umwirbt, finden sich PatientInnen bei Klinikaufenthalten in einem Ambiente wieder, welches bestenfalls von technischer Funktionalität geprägt ist.
Damit werden Potentiale zur Heilung und Genesung deutlich, die bislang nur wenig genutzt wurden. Im Rahmen einer das gesamte Sommersemester umfassenden interdisziplinären Projektarbeit werden wir dazu beitragen, sie zu erschliessen.
Die Hirslanden Klinik Stephanshorn in St. Gallen steht uns als reale Praxisfallstudie zur Verfügung. Als eine der führenden Schweizer Privatkliniken hat Stephanshorn den Anspruch, Leistungen anzubieten, welche über die hochstehende medizinische "Bearbeitung" von PatientInnen in phantasielos-technischen Räumen hinaus reichen,.
Unsere sozialwissenschaftliche Betrachtung fokussiert die Perspektive und das Interesse der PatientInnen.
Auf dieser Basis werden Briefinggrundlagen für eine "Healing Architecture" von PatientInnenzimmern erarbeitet. Es ist Aufgabe des Kurses, diese in innenarchitektonische Visionen und Entwürfe ebenso zu übersetzen wie in konzeptionelle Überlegungen einer wirtschaftlichen Legitimation "schöner" Kliniken mit Design als integralem Leistungsbestandteil und nicht bloss "nice to have", das im Zweifelsfall aus dem Budget gestrichen wird. Begründet wird damit auch die Anerkennung von Kreativität als Wirtschaftsfaktor.
Die Ergebnisse werden zu Semesterabschluss als Gesamtprojekt präsentiert.
Welchen wirtschaftlichen Vorteil bietet die gezielte, sozialwissenschaftlich fundierte Nutzung von Design als USP in einem konkurrierenden Marktumfeld ?
"Gesundheit" stellt eine der zentralen gegenwärtigen Wachstumsbranchen dar, welche nicht nur 100% der Gesamtbevölkerung als Zielgruppen erreicht, sondern auch gesamtgesellschaftlich mit erheblichen Kostenfolgen getragen wird. Positiv ausgedrückt - es geht um den eigenen Körper als das zentralste Element des Lebens. Während die Konsumgüterindustrie diesen Körper mit diversen Produkten spass- und ästhetikbetont umwirbt, finden sich PatientInnen bei Klinikaufenthalten in einem Ambiente wieder, welches bestenfalls von technischer Funktionalität geprägt ist.
Damit werden Potentiale zur Heilung und Genesung deutlich, die bislang nur wenig genutzt wurden. Im Rahmen einer das gesamte Sommersemester umfassenden interdisziplinären Projektarbeit werden wir dazu beitragen, sie zu erschliessen.
Die Hirslanden Klinik Stephanshorn in St. Gallen steht uns als reale Praxisfallstudie zur Verfügung. Als eine der führenden Schweizer Privatkliniken hat Stephanshorn den Anspruch, Leistungen anzubieten, welche über die hochstehende medizinische "Bearbeitung" von PatientInnen in phantasielos-technischen Räumen hinaus reichen,.
Unsere sozialwissenschaftliche Betrachtung fokussiert die Perspektive und das Interesse der PatientInnen.
Auf dieser Basis werden Briefinggrundlagen für eine "Healing Architecture" von PatientInnenzimmern erarbeitet. Es ist Aufgabe des Kurses, diese in innenarchitektonische Visionen und Entwürfe ebenso zu übersetzen wie in konzeptionelle Überlegungen einer wirtschaftlichen Legitimation "schöner" Kliniken mit Design als integralem Leistungsbestandteil und nicht bloss "nice to have", das im Zweifelsfall aus dem Budget gestrichen wird. Begründet wird damit auch die Anerkennung von Kreativität als Wirtschaftsfaktor.
Die Ergebnisse werden zu Semesterabschluss als Gesamtprojekt präsentiert.
Teaching Method
Die Veranstaltung wird als das gesamte SS19 umfassender Praxisfall in Kooperation mit der Hirslanden Klinik Stephanshorn St. Gallen im Rahmen des laufenden Forschungsprojekts "Healing Architecture" durchgeführt.
Studierende aus Architektur, Betriebswirtschaft und Entrepreneurship erarbeiten während des gesamten Semesters gemeinsam vor ihrem jeweiligen fachlichen Hintergrund Lösungsansätze, wie Architektur als aktiv heilungsfördernden Faktor gestaltet, in ein Klinikkonzept implementiert und zur Positionierung genutzt werden kann.
Damit bilden reale Anforderungen des Cases den Rahmen des Semesterprojekts.
Studierende aus Architektur, Betriebswirtschaft und Entrepreneurship erarbeiten während des gesamten Semesters gemeinsam vor ihrem jeweiligen fachlichen Hintergrund Lösungsansätze, wie Architektur als aktiv heilungsfördernden Faktor gestaltet, in ein Klinikkonzept implementiert und zur Positionierung genutzt werden kann.
Damit bilden reale Anforderungen des Cases den Rahmen des Semesterprojekts.
Learning Results
- Sie sind in der Lage, sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zu PatientInnenbedürfnissen sowie der Wirkung von Architektur und Atmosphären in innenarchitektonische Formen-Sprache und konzeptionelle Geschäftsmodelle zu übersetzen.
- Sie kennen die Aussagekraft von (Innen-)Architektur und sind in der Lage, diese zu begründen.
- Sie leisten den Transfer, um relevanten Parameter zur Wirkung von Architektur als aktiv heilungsfördernden Faktor für die Positionierung einer Klinik zu nutzen.
- Als ArchitektInnen, BetriebswirtInnen, WirtschaftswissenschaftlerInnen und EntrepreneurInnen sind Sie in der Lage, Ihre Kompetenzen in einem interdisziplinären Umfeld zu entfalten.
Course Materials
Skript, Moodle und Semesterapparat
Assessment Methods
Teilleistung A: 70 % aktive Teilnahme am Semesterprojekt, dessen Ergebnis gestalterische und betriebswirtschaftlich-konzeptionelle Anteile umfassen wird. Diese werden entsprechend dem fachlichen Hintergrund der KursteilnehmerInnen definiert.
Teilleistung B: 30 % Reflexionspapier zur Erläuterung des eigenen Beitrags zum Gesamtprojekt sowie zur Begründung des eigenen Vorgehens (ca. 6´000 Zeichen)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: 30 % Reflexionspapier zur Erläuterung des eigenen Beitrags zum Gesamtprojekt sowie zur Begründung des eigenen Vorgehens (ca. 6´000 Zeichen)
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden / nicht bestanden
Grade
Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.
Notice the special Multi-stage allocation process.
CF_Erzählen - Schreiben - Demokratie
CF_Erzählen - Schreiben - Demokratie
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Master's degree programme in Architecture
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Information Systems
Master's degree programme in Finance
Master's degree programme in Entrepreneurship
Project Description
Schreiben heisst sich selbst lesen, sagt Max Frisch. Ob dem so ist, könnte Teil des experimentellen Schreibprojektes sein, das uns auf die Spuren der Selbstbestimmung führen soll. Selbst geplant, selbst durchgeführt, selbst geschrieben, selbst verantwortet, selbst selbst.
Der Entwurf akademischer Curricula wird unter den Rahmenbedingungen von Bologna durch unterschiedliche Kriterien bestimmt. Die Teilhabe von Studierenden an Entscheidungsprozessen der Curriculumsgestaltung ist oft auf eine beratende Stimme im Proporz der Gremien reduziert. Die Möglichkeit der selbstverantwortlichen Gestaltung des Studiums ist besonders dann gering, wenn sich die zu erwerbenden Kompetenzen von einem idealisierten Berufsbild ableiten. Konsekutives Lernen und entwicklungspsychologische Ansätze treiben dabei das Design des Studiums, in dem mit den learning outcomes von allem Anfang an vorgegeben wird, wie gebildet Studierende zum Schluss seines Studiums zu sein haben. Das reduziert das Potential der Teilhabe an der Lehre. Handlungsorientierung, Problemlösungsfähigkeiten, die Entwicklung sozialer Kompetenzen, die Fähigkeit sich in neue Themenfelder einarbeiten zu können, neues Wissen selbst zu organisieren aber sind basale Voraussetzung in der Entwicklung von Selbstorganisation und Selbstverantwortung im Sinne einer demokratischen Grundhaltung.
Mittels einer offenen Erzähl- und Schreibwerkstatt möchten wir die Sicht der Studierenden auf die Frage "Wie demokratisch ist mein Studium?" erörtern, den Begriff der Demokratie im Sinne der Teilhabe am Öffentlichen diskutieren. Anschliessen könnte die Frage "Was würde mein Studium demokratischer machen?".
Dazu werden wir:
Die Veranstaltung wird von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gefördert und findet im Rahmen der Reihe "IBH-Positionen" statt. Das Jahresthema 2017/2018 lautet "Demokratie".
Der Entwurf akademischer Curricula wird unter den Rahmenbedingungen von Bologna durch unterschiedliche Kriterien bestimmt. Die Teilhabe von Studierenden an Entscheidungsprozessen der Curriculumsgestaltung ist oft auf eine beratende Stimme im Proporz der Gremien reduziert. Die Möglichkeit der selbstverantwortlichen Gestaltung des Studiums ist besonders dann gering, wenn sich die zu erwerbenden Kompetenzen von einem idealisierten Berufsbild ableiten. Konsekutives Lernen und entwicklungspsychologische Ansätze treiben dabei das Design des Studiums, in dem mit den learning outcomes von allem Anfang an vorgegeben wird, wie gebildet Studierende zum Schluss seines Studiums zu sein haben. Das reduziert das Potential der Teilhabe an der Lehre. Handlungsorientierung, Problemlösungsfähigkeiten, die Entwicklung sozialer Kompetenzen, die Fähigkeit sich in neue Themenfelder einarbeiten zu können, neues Wissen selbst zu organisieren aber sind basale Voraussetzung in der Entwicklung von Selbstorganisation und Selbstverantwortung im Sinne einer demokratischen Grundhaltung.
Mittels einer offenen Erzähl- und Schreibwerkstatt möchten wir die Sicht der Studierenden auf die Frage "Wie demokratisch ist mein Studium?" erörtern, den Begriff der Demokratie im Sinne der Teilhabe am Öffentlichen diskutieren. Anschliessen könnte die Frage "Was würde mein Studium demokratischer machen?".
Dazu werden wir:
- Gewährsleute finden
- Gespräch führen und aufnehmen
- Gespräch transkribieren
- Wirklichkeitserzählung komponieren
- Wirklichkeitserzählung redigieren
- Wirklichkeitserzählung publizieren
Die Veranstaltung wird von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH gefördert und findet im Rahmen der Reihe "IBH-Positionen" statt. Das Jahresthema 2017/2018 lautet "Demokratie".
Teaching Method
Schreibprojekt, Schreibwerkstatt
Learning Results
Das Seminar bietet eine Auseinandersetzung mit der Selbstbestimmung im Studium, mit der Verschriftlichung von Erzählungen, mit den Potenzialen der Wirklichkeitserzählungen.
Die Studierenden:
Die Studierenden:
- erarbeiten selbständig eine Position zur Frage "Wie demokratisch ist mein Studium". Dazu
- schreiben sie eine Wirklichkeitserzählung
- analysieren und redigieren sie Texte
- führen Gespräche mit Gewährsleuten
- bewerten sie fremde Texte
Assessment Methods
Teilleistung A: 70 % eigene Wirklichkeitserzählung
Teilleistung B: 30 % Diskurs und Feedback
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: 30 % Diskurs und Feedback
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden/nicht bestanden
Grade
Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.
Notice the special Multi-stage allocation process.
CF_Grenzraum ethnografisch erkunden
CF_Grenzraum ethnografisch erkunden
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Master's degree programme in Architecture
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Information Systems
Master's degree programme in Finance
Master's degree programme in Entrepreneurship
Project Description
Die meisten von uns an der Uni Liechtenstein zählen dazu: Wir sind Grenzgängerinnen und Grenzgänger. Wir bewegen uns als Studierende oder Gastarbeitende in Liechtenstein oder fahren von Liechtenstein aus regelmässig über die Grenze ins nahe Ausland.
Liechtenstein ist somit ein Gebiet, das geografisch, staatlich und politisch definiert wird und das ein kulturelles Ordnungssystem bietet. Doch was macht diesen "Grenzraum" aus? Wie wird er individuell wahrgenommen, wie wird er erlebt, welche Geschichte und welche Geschichten ranken sich um ihn? Welche Strukturen und Regeln wirken konkret, welche symbolisch und wie zeigt sich die materielle Ausgestaltung dieses Grenzraums?
Wir erkunden den Grenzraum ethnografisch entlang von Figuren, Bildern, Geschichten. Wir loten aus, welche Grenzen politisch, sozial, alltagskulturell oder symbolisch wirksam sind und was für Übergänge, Überschritte und Bewegungen generiert werden.
Derlei Fragestellungen und weiteren von euch Studierenden aufgespürten Einblicke und Fragen zur Thematik Grenzraum gehen wir in diesem Kurs nach, indem wir kulturanalytische Werkzeuge erproben und anwenden. Dabei beziehen wir uns auf theoretische und methodische Prinzipien der Ethnografie. D.h. wir verlassen den Seminarraum und gehen ins Feld: beobachten mit einem "ethnografischen Blick", was Menschen tun, wie sie es tun, welche Dinge sie benutzen, was sie wissen und wie sie kommunizieren. Wir üben das genaue Hinschauen, Beobachten und Zuhören und testen multisensorielle Herangehensweisen. Wir achten auf das menschliche Verhalten, die Beziehungen zwischen Menschen und Dingen, nehmen ästhetische Codes, Markierungen und Symbole in den Blick und suchen nach Möglichkeiten, die eigenen Beobachtungen und Erkenntnisse zu beschreiben, zu deuten, zu interpretieren und zu präsentieren.
Die Lehrveranstaltung bietet in einem explorativen Format des forschenden Lernens zur Grenzraumthematik die Möglichkeit, eigene Interessen und Fragen zu Ethnografie einzubringen, die Übersetzung und den Anschluss an eure Fachbereiche zu zeigen und zu diskutieren.
Liechtenstein ist somit ein Gebiet, das geografisch, staatlich und politisch definiert wird und das ein kulturelles Ordnungssystem bietet. Doch was macht diesen "Grenzraum" aus? Wie wird er individuell wahrgenommen, wie wird er erlebt, welche Geschichte und welche Geschichten ranken sich um ihn? Welche Strukturen und Regeln wirken konkret, welche symbolisch und wie zeigt sich die materielle Ausgestaltung dieses Grenzraums?
Wir erkunden den Grenzraum ethnografisch entlang von Figuren, Bildern, Geschichten. Wir loten aus, welche Grenzen politisch, sozial, alltagskulturell oder symbolisch wirksam sind und was für Übergänge, Überschritte und Bewegungen generiert werden.
Derlei Fragestellungen und weiteren von euch Studierenden aufgespürten Einblicke und Fragen zur Thematik Grenzraum gehen wir in diesem Kurs nach, indem wir kulturanalytische Werkzeuge erproben und anwenden. Dabei beziehen wir uns auf theoretische und methodische Prinzipien der Ethnografie. D.h. wir verlassen den Seminarraum und gehen ins Feld: beobachten mit einem "ethnografischen Blick", was Menschen tun, wie sie es tun, welche Dinge sie benutzen, was sie wissen und wie sie kommunizieren. Wir üben das genaue Hinschauen, Beobachten und Zuhören und testen multisensorielle Herangehensweisen. Wir achten auf das menschliche Verhalten, die Beziehungen zwischen Menschen und Dingen, nehmen ästhetische Codes, Markierungen und Symbole in den Blick und suchen nach Möglichkeiten, die eigenen Beobachtungen und Erkenntnisse zu beschreiben, zu deuten, zu interpretieren und zu präsentieren.
Die Lehrveranstaltung bietet in einem explorativen Format des forschenden Lernens zur Grenzraumthematik die Möglichkeit, eigene Interessen und Fragen zu Ethnografie einzubringen, die Übersetzung und den Anschluss an eure Fachbereiche zu zeigen und zu diskutieren.
Teaching Method
Die Veranstaltung findet grösstenteils als Blockwoche während der Einführungswoche statt (Mo 11.2.2019 bis Fr 15.2.2019). Es sind während all dieser Tage Lehrinputs, Feldübungen, Diskussionen und Gruppenarbeiten geplant, sie sind als Vorbereitung und Begleitung der eigenen, kleinen Feldforschungsübung angelegt. Diese Arbeiten werden in der abschliessenden, schriftlichen Zusammenfassung am Modulende reflektiert.
Zum Leistungsnachweis gehört der Besuch des Campus Gesprächs am Mi 20.2.2019, 18:30-20:00 zur Thematik "Grenzen und Migration" des Kulturanthropologen Walter Leimgruber aus Basel.
Zum Leistungsnachweis gehört der Besuch des Campus Gesprächs am Mi 20.2.2019, 18:30-20:00 zur Thematik "Grenzen und Migration" des Kulturanthropologen Walter Leimgruber aus Basel.
Learning Results
Die Studierenden
- lernen theoretische und methodische Grundsätze der Ethnografie kennen
- erproben ethnografische Methoden des Beobachtens und Zuhörens im Feld
- stellen Bezüge zwischen ethnografischen Grundsätzen und der eigenen Fachrichtung oder dem eigenen Schwerpunkt der Architektur und der Wirtschaftswissenschaften her
- reflektieren die Bezeichnungen "Grenzraum", "Raum" und "Kultur" kennen unterschiedliche Zuschreibungen sowie Kontexte
- diskutieren die Erfahrungen der eigenen empirischen, ethnografischen Feldforschungsübung
- lernen theoretische und methodische Grundsätze der Ethnografie kennen
- erproben ethnografische Methoden des Beobachtens und Zuhörens im Feld
- stellen Bezüge zwischen ethnografischen Grundsätzen und der eigenen Fachrichtung oder dem eigenen Schwerpunkt der Architektur und der Wirtschaftswissenschaften her
- reflektieren die Bezeichnungen "Grenzraum", "Raum" und "Kultur" kennen unterschiedliche Zuschreibungen sowie Kontexte
- diskutieren die Erfahrungen der eigenen empirischen, ethnografischen Feldforschungsübung
Assessment Methods
Teilleistung A: 50 % aktive Teilnahme an Kurs (Lektüre, Übungen, Diskussionen)
Teilleistung B: 50 % eigene kleine Feldforschung mit Bezug zum eigenen Fach (inkl. Präsentation, Kurzbericht, und Reflexion)
Teilleistung C: Teilnahme am Campus Gespräch, 20.2.2019, 18:00-19:45 zu Heimat und Migration - Von der Suche nach Grenzen im Zeitalter der Entgrenzung, Prof. Dr. Walter Leimgruber
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
Teilleistung B: 50 % eigene kleine Feldforschung mit Bezug zum eigenen Fach (inkl. Präsentation, Kurzbericht, und Reflexion)
Teilleistung C: Teilnahme am Campus Gespräch, 20.2.2019, 18:00-19:45 zu Heimat und Migration - Von der Suche nach Grenzen im Zeitalter der Entgrenzung, Prof. Dr. Walter Leimgruber
Anwesenheitspflicht: 80%, aber verpflichtend
- Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
- Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Erfüllung der Anwesenheitspflicht ist eine notwendige Voraussetzung für den positiven Abschluss einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung.
- Die Anwesenheit muss für mind. 80% der Kontaktzeiten nachgewiesen werden.
- Die Überprüfung und schriftliche Dokumentation der Anwesenheitspflicht obliegt dem/der jeweiligen Dozierenden, der/die diese zumindest bis zum Abschluss des Semesters aufbewahrt.
- Für Fehlzeiten, die über die definierten Abwesenheiten hinausgehen, gilt Attestpflicht.
- Der Besuch einer anderen Veranstaltung der Universität gilt nicht als entschuldigte Abwesenheit.
Examination
Bestanden / nicht bestanden
Grade
Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.
Notice the special Multi-stage allocation process.
ZS BF 19 Modul 2: Tokenization
ZS BF 19 Modul 2: Tokenization
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech
Project Description
>Grundlagen der Tokenökonomie
>ICOs
>Cryptomarkets
>Smart Contracts
>Token Types
>Blockchain Types
>Token-Produkte
>Tokenisierung von Investmentfonds, Unternehmen, Sammlungen
>Unterschiede und Risiken
>ICOs
>Cryptomarkets
>Smart Contracts
>Token Types
>Blockchain Types
>Token-Produkte
>Tokenisierung von Investmentfonds, Unternehmen, Sammlungen
>Unterschiede und Risiken
Learning Results
- Wissen und Verstehen:
- Anwendung von Wissen und Verstehen:
- Urteilen:
- Kommunikative Fertigkeiten:
- Selbstlernfähigkeit:
ZS BF 19 Modul 1: Basics of Blockchain
ZS BF 19 Modul 1: Basics of Blockchain
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech
Project Description
Einführung und Blockchain Grundbegriffe
>Use Cases BC und FinTechs
>Funktion der Blockchain
>Grundlegende Technologie (POW-Bitcoin)
> Enterprise Grade Blockchains
> Arten von BC (Blockchain, Tangle, Hashgraph)
>Konsensus Mechanismen (PoW, PoS, dPoS, Ring Signatur, Zero Knowledge Proof)
>Technische Analyse der Blockchain
>Hyperledger
>Probleme und die Zukunft
>Use Cases BC und FinTechs
>Funktion der Blockchain
>Grundlegende Technologie (POW-Bitcoin)
> Enterprise Grade Blockchains
> Arten von BC (Blockchain, Tangle, Hashgraph)
>Konsensus Mechanismen (PoW, PoS, dPoS, Ring Signatur, Zero Knowledge Proof)
>Technische Analyse der Blockchain
>Hyperledger
>Probleme und die Zukunft
Learning Results
o Wissen und Verstehen:
Die Studierenden verfügen über das relevante Wissen im Bereich Blockchain in der Finanzwelt, das auf den Kenntnissen ihrer eigenen Berufserfahrung und/oder früheren abgeschlossenen Ausbildungen aufbaut. Sie kennen die aktuell wichtigsten Technologien und verstehen diese in ihren Grundzügen. Weiterhin verstehen die Studierenden, welche Sicherheitsaspekte besonders relevant sind.
o Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Studierenden sind in der Lage, Blockchain-Projekte zu verstehen und selbst zu planen. Dabei berücksichtigen sie relevante technologische und Sicherheitsaspekte
o Urteilen:
Die Studierenden sind fähig, bestehende Angebote am Markt kritisch zu beurteilen und für ihr Unternehmen und Projekt relevante Angebote zu identifizieren.
o Kommunikative Fertigkeiten:
Die Studierenden sind fähig, unterschiedliche Ansätze von Blockchainprojekten zielgruppengerecht an das Unternehmensmanagement sowie weitere Stakeholder zu kommunizieren. Des Weiteren können sie die Anforderungen ihres Unternehmens klar und eindeutig gegenüber Technologieanbietern kommunizieren und die für ihre Unternehmen besten Angebote identifizieren.
o Selbstlernfähigkeit:
Die Studierenden finden sich im Feld selbst zurecht und können selbstständig, aufbauend auf die Grundlagen diese Moduls, neues Wissen erwerben.
Die Studierenden verfügen über das relevante Wissen im Bereich Blockchain in der Finanzwelt, das auf den Kenntnissen ihrer eigenen Berufserfahrung und/oder früheren abgeschlossenen Ausbildungen aufbaut. Sie kennen die aktuell wichtigsten Technologien und verstehen diese in ihren Grundzügen. Weiterhin verstehen die Studierenden, welche Sicherheitsaspekte besonders relevant sind.
o Anwendung von Wissen und Verstehen:
Die Studierenden sind in der Lage, Blockchain-Projekte zu verstehen und selbst zu planen. Dabei berücksichtigen sie relevante technologische und Sicherheitsaspekte
o Urteilen:
Die Studierenden sind fähig, bestehende Angebote am Markt kritisch zu beurteilen und für ihr Unternehmen und Projekt relevante Angebote zu identifizieren.
o Kommunikative Fertigkeiten:
Die Studierenden sind fähig, unterschiedliche Ansätze von Blockchainprojekten zielgruppengerecht an das Unternehmensmanagement sowie weitere Stakeholder zu kommunizieren. Des Weiteren können sie die Anforderungen ihres Unternehmens klar und eindeutig gegenüber Technologieanbietern kommunizieren und die für ihre Unternehmen besten Angebote identifizieren.
o Selbstlernfähigkeit:
Die Studierenden finden sich im Feld selbst zurecht und können selbstständig, aufbauend auf die Grundlagen diese Moduls, neues Wissen erwerben.
ZS BF 19 Modul 5: Financial Technology
ZS BF 19 Modul 5: Financial Technology
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Zertifikatsstudiengang Blockchain und FinTech
Project Description
>Crowdinvesting
>Crowdfunding
>Crowdlending
>Insurtech
>Proptech
>Social Trading
>API Banking
>Robo Advisory
>Future Outlook
>Crowdfunding
>Crowdlending
>Insurtech
>Proptech
>Social Trading
>API Banking
>Robo Advisory
>Future Outlook
Learning Results
- Wissen und Verstehen:
- Anwendung von Wissen und Verstehen: --
- Urteilen:
- Kommunikative Fertigkeiten:
- Selbstlernfähigkeit: