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Social Competence
  • vermitteln anderen Studierenden die wesentlichen Punkte ihres Thesisprojekts
  • geben Feedback und unterstützen damit andere Studierende bei deren Exposé-Entwicklung
  • nehmen kritisch Stellung zu anderen Arbeiten, ohne dabei abwertend zu agieren.
Personal Competence
  • erlangen Vertrauen in die eigene Rolle und in die überzeugende und rechenschaftspflichtige Art und Weise, wie diese vermittelt wird
  • kennen eine organisierte und effiziente Abwicklung von Arbeitsprozessen
  • besitzen Anpassungsfähigkeit und können Situationen bewältigen, welche durch laufende Veränderungen hervorgerufen werden
Social Competence
  • erklären, diskutieren und kritisieren die eigene Arbeit durch mündliche Präsentationen, schriftliche und visuelle Kommunikation
  • verwalten die Entwicklung ihrer Arbeit sowohl auf technischer als auch auf koordinativer Ebene im Umgang mit allen Projektplanern und Projektplanerinnen (Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure, Unternehmerinnen und Unternehmer usw.)
Methodological Competence
  • identifizieren Schlüsselelemente von Problemstellungen und wählen angemessene Methoden
  • erlernen Werkzeuge, um eine Vision kreativ umzusetzen
  • wenden einer Vielzahl von Design- und Forschungsmethoden und Visualisierungstechniken an
Professional Competence
  • haben Kenntnisse über Arbeitsverträge von Fachplanern und Fachplanerinnen sowie Unternehmern und Unternehmerinnen
  • machen Projektanalysen aus verschiedenen Blickwinkeln, z. Bsp. Stadtplanung, Finanzen, Recht, Politik, Technik und Wirtschaft
  • erlernen Wissen über Bewilligungsprozesse bei Verwaltungen und Behörden
Personal Competence
  • Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
  • Die Studierenden situieren das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext.
  • Die Studierenden sind befähigt einen kritischen Text zu strukturieren und zu verfassen.
  • Die Studierenden verstehen Architektur als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.
Social Competence
  • bauen die Kooperations- und Teamfähigkeit durch Gruppenarbeiten aus
  • entwickeln Führungskompetenz innerhalb der Gruppe
  • stärken die Kommunikationsfähigkeit in einem neuen Umfeld
  • lernen Konfliktfähigkeit und Feedbackkultur
Methodological Competence
  • entwickeln abstraktes und vernetztes Denken
  • denken in Zusammenhängen und können Theorie und Praxis miteinander verbinden
  • entwickeln Analysefähigkeit
Professional Competence
  • lernen wie betriebswirtschaftliche Modelle und Theorien in der Praxis umgesetzt werden
  • erhalten Kenntnisse über Unternehmen, deren Strukturen und Prinzipien
  • verstehen ökonomische und kulturelle Umfelder
Personal Competence
  • stärken die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Engagement
  • reflektieren die eigenen Kenntnisse und steuern das eigenen Lernen
  • erweitern die Selbstmanagementkompetenz und Organisationsfähigkeit
  • verbessern das eigene Zeitmanagement
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