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Sensorbasierte Aktivitätserkennung für handgeführte Geräte auf der Baustelle

Project Description

In der Baubranche ist mangelnde Transparenz in Bezug auf Produktivität, Arbeitsfortschritt und Gerätenutzung ein bekanntes Problem. Die fortschreitende Digitalisierung gilt in diesem Kontext als große Chance für den Bausektor und erfordert die umfangreiche Erfassung, Verarbeitung und Analyse von Daten. Kameras, Audiosensoren und kinematik-basierte Sensoren, die auf Baustellen installiert sind, liefern die Datengrundlage für Aktivitätserkennung und -verfolgung von Baugeräten und Arbeitern. Insbesondere kinematische Sensoren, wie Beschleunigungsmesser, Gyroskope und Magnetometer, eignen sich für den Einsatz auf der Baustelle. Jedoch ist die Aktivitätserkennung von handgeführten Geräten, wie z. B. Bohrhämmern, ein noch weitgehend unerforschtes, aber forschungsrelevantes Gebiet. Direkt am Gerät angebrachte Sensoren ermöglichen die Erkennung ausgewählter Geräteaktivitäten, was die Transparenz über die Gerätenutzung, die Produktivität auf der Baustelle und das Verständnis über den Gerätebenutzer erhöhen und u.a. Informationen für die Geräteentwicklung und das Gerätedesign liefern kann. Um diese Forschungslücke zu schliessen, wird in dieser Arbeit das Potenzial der sensorbasierten Aktivitätserkennung für handgeführte Geräte erforscht und identifiziert. Es werden Modelle für die Erkennung verschiedener Arten der Gerätenutzung entwickelt und mögliche Einsatzszenarien evaluiert.

Project Participants

Employee
Julia Altheimer
- Doktorandin
Doktorandin
Employee
Prof. Dr. Pavel Laskov
- Betreuer
Professor - Daten- und Anwendungssicherheit Studienleiter MSc WI - Liechtenstein Business School
Betreuer
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Prof. Dr. Maximilian Röglinger
- Kobetreuer
Kobetreuer

Die Datenforscher der Zukunftsforschung - Identifizierung und Erschließung alternativer Datenquellen für die strategische und technologische Zukunftsforschung

Project Description

Die Disziplin der DataDriven Foresight (DDF) verlangt nach einer sich ständig weiterentwickelnden Auswahl an Foresight-Datenquellen und Methoden für die Adressierung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen im Rahmen eines Foresight-Prozesses. Unser Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Erschliessung und Analyse solcher neuer bzw. alternativer Datenquellen sowie mit deren Kombination und Kopplung zu Zwecken der Trendidentifikation und -validierung. Dafür erproben wir einerseits die Nutzung von Online-Stellenausschreibungsdaten für die Vorausschau von Technologiekonvergenz und/oder -fusion im Bereich der KI-Technologie als Ergänzung zu Patentdaten. Andererseits führen wir Trendanalysen in unterschiedlichen Anwendungskontexten auf Basis von wissenschaftlichen Publikationen als etablierte Datenquelle durch und testen ihre Kopplung mit verschiedenen Publikationen aus der unternehmerischen Praxis (Stellenausschreibungen, Geschäftsberichte, Nachhaltigkeits-Reports etc.). So trägt das Forschungsprojekt nicht nur neue wissenschaftliche Trendstudien bei, sondern eröffnet auch die Möglichkeit, aktuelle F&E Anstrengungen von Industrieunternehmen mit Technologietrends abzugleichen bzw. deren Praxisrelevanz zu validieren und Technologieführer zu identifizieren.

Relevance to Liechtenstein

Die Thematik der datengetriebenen Trendvorausschau im All-gemeinen und die Erschliessung alternativer Datenquellen im Speziellen erweist sich auch für lokale Unternehmen und Institutionen in Liechtenstein als relevant, wie der stetige Austausch mit Praxisvertretern zeigt (siehe Experteninterviews im Vorgänger-projekt "lbs_23_01" oder der Austausch mit "Digital Lichtenstein"). Darüber hinaus stärkt das Projekt die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer INT in Deutschland und fördert die grenzübergreifende Vernetzung und Präsenz der Universität Liechtenstein, wobei auch das Land Liechtenstein als attraktiver Forschungsstandort repräsentiert wird (siehe Partnerworkshop am Campus der Universität Liechtenstein).

Scientific, Economic and Societal Impact

Der Anwendungsbezug des Projektes besteht zum einen in der Erschliessung neuer bzw. alternativer Datenquellen für die Foresight-Praxis von Industrieunternehmen und zum anderen in der Bereitstellung von wissenschaftlich fundierten Trendstudien für technologieführende Unternehmen. Insbesondere das angestrebte Data Mapping von NETCULATOR-Ergebnissen mit unternehmenseigenen Publikationen zu Zwecken der Technologievorausschau birgt Potential für zukünftige Transferprojekte zu individuellen Use Cases mit Unternehmen in der Regio und darüber hinaus.

Cyberresilienz - eine Analyse von Art 9 Abs 1 und 2 EWR-DORA-DG

Project Description

Für die Verfügbarkeit und Integrität von Finanzdienstleistungen spielen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) eine entscheidende Rolle. Die Verordnung (EU) 2022/2554 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 über die digitale operationale Resilienz im Finanzsektor (DORA) hat zum Ziel, Finanzunternehmen in die Lage zu versetzen, Cyberangriffen standzuhalten und den operativen Betrieb auch im Falle einer solchen Attacke aufrechtzuerhalten. Die DORA trat am 16. Januar 2023 in Kraft, und ihre Vorgaben müssen von den betroffenen Finanzintermediären in der EU bis zum 17. Januar 2025 umgesetzt werden. Zum Geltungsbereich zählen nach Art. 2 DORA unter anderem Kredit-, Zahlungs- und E-Geld-Institute, Anbieter von Krypto-Dienstleistungen, Wertpapierfirmen, Verwaltungsgesellschaften sowie Transaktionsregister und Versicherungen. Die DORA enthält einheitliche Anforderungen an das Risikomanagement von IKT, die Behandlung, Klassifizierung und Berichterstattung von IKT-bezogenen Vorfällen, das Testen der digitalen operationalen Resilienz, das Management des IKT-Drittparteienrisikos sowie den Informationsaustausch. In Liechtenstein gilt die DORA nach ihrer Übernahme in das EWR-Abkommen unmittelbar; einige Vorschriften erforderten jedoch eine nationale Umsetzung, für die das EWR-DORA-DG geschaffen wurde. Dieses soll am 1. Februar 2025 in Kraft treten. In Art. 9 DORA-DG sind die Strafbestimmungen verankert, wobei insbesondere Abs. 1 eine gerichtlich strafbare Handlung (Vergehen) vorsieht und Abs. 2 mehrere von der FMA sanktionierten Verwaltungsübertretungen regelt; alle Strafbestimmungen sind sog. Blankettstrafnormen, weil sie auf Bestimmungen der DORA verweisen und deren Unrechtsgehalt erst durch das Zusammenlesen mit den entsprechenden sog. Auffüllungsnormen erkennbar ist. Das Projekt analysiert diese beiden Absätze und zielt darauf ab, rechtzeitig vor dem geplanten Inkrafttreten auf die neuen Strafbarkeitsrisiken hinzuweisen. Vorab wird der Bereich der Cyberkriminalität erläutert, zu deren Abwehr Cyberresilienz eine wesentliche Strategie darstellt.

Relevance to Liechtenstein

DORA soll das Bewusstsein für IKT-Risiken schärfen und darauf hinweisen, dass die finanzielle Solidität von Finanzunternehmen durch IKT-Vorfälle und eine unzureichende operationale Widerstandsfähigkeit gefährdet sein kann. Der Ausbau der IKT-Kapazitäten und der allgemeinen Widerstandsfähigkeit von Finanzunternehmen, insbesondere zur Bewältigung operativer Ausfälle, ist entscheidend für die Wahrung der Stabilität und Integrität des EWR-Binnenmarkts für Finanzdienstleistungen und der Finanzmärkte in den EWR-Staaten. Dies trägt dazu bei, einen hohen Schutz für Anleger und Verbraucher im gesamten EWR sicherzustellen. Liechtenstein, dessen Volkswirtschaft stark von den Finanzdienstleistungen geprägt wird, profitiert in besonderem Masse von der Umsetzung dieser Regelungen, zumal die Anwendung von DORA die Resilienz der Finanzunternehmen im Land stärken kann. Die Analyse der Strafbestimmungen hilft, mögliche Haftungsrisiken besser zu verstehen und entsprechende Präventionsstrategien für Finanzunternehmen zu formulieren. Leitungsorgane können auf Basis dieser Analyse praxisnahe Handlungsempfehlungen entwickeln, um Haftungsrisiken zu minimieren und die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Scientific, Economic and Societal Impact

Im Rahmen des Projekts wird eine umfassende Analyse der Strafbarkeitsrisiken vorgenommen, die durch das EWR-DORA-DG entstehen. Ziel ist es, potenzielle rechtliche und regulatorische Herausforderungen im Bereich der Cyberresilienz für Finanzunternehmen und deren Führungskräfte frühzeitig zu identifizieren. Besonderes Augenmerk liegt auf den einzelnen strafbewehrten Regelungen. Dabei werden sowohl die relevanten Begriffe von Vorsatz und Fahrlässigkeit erläutert als auch die Frage der Verbandsverantwortlichkeit untersucht.

Analyse der Interaktion zwischen ESG-Faktoren, Greenwashing und Marktdynamik

Project Description

Diese Dissertation untersucht die komplexe Beziehung zwischen den Nachhaltigkeitsversprechen von Unternehmen und den Reaktionen von Investoren und beleuchtet die sich entwickelnde Beziehung zwischen Nachhaltigkeit und Unternehmensfinanzierung. Da ESG-Faktoren zunehmend an Bedeutung gewinnen, stehen Unternehmen unter wachsendem Druck, ihr Engagement für nachhaltige Praktiken unter Beweis zu stellen. Diese Entwicklung eröffnet jedoch auch Möglichkeiten für Greenwashing. Dabei stellen Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsbemühungen falsch dar, um Investoren anzuziehen oder Stakeholder zu besänftigen.

Das Forschungsprojekt untersucht, wie sich Investoren in diesem komplexen Umfeld mit wechselnden Erwartungen und potenziellen Risiken verhalten. Durch die Analyse der Marktreaktionen auf wahre und irreführende Nachhaltigkeitsversprechen von Unternehmen sollen Erkenntnisse über die Glaubwürdigkeit von ESG-Aussagen, die Effektivität nachhaltiger Finanzierungsmechanismen und die Folgen von Greenwashing gewonnen werden. Meine Forschung zielt darauf ab, das Verständnis dafür zu verbessern, wie Nachhaltigkeitsaspekte Investmentstrategien verändern und den Übergang zu nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Finanzmärkten unterstützen.

Project Participants

Employee
Prof. em. Dr. Marco J. Menichetti
- Betreuer
Emeritierter Professor - Liechtenstein Business School
Betreuer
Employee
Sabrina Urban MSc
- Doktorandin
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Doktorandin - Sustainable Finance und Investments
Doktorandin
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Employee
Prof. Dr. Dirk Schiereck
- Kobetreuer
Kobetreuer

Zentrumsentwicklung Vaduz

Project Description

Das Zentrum von Vaduz soll aufgewertet und als Standort attraktiver werden. Der definierte Perimeter erstreckt sich vom Gasthaus Löwen über das heutige Zentrum des Rathausplatzes bis zu der Kathedrale von Vaduz. Es umfasst so den Stadtkern von Vaduz und die angrenzenden öffentlichen und privaten Siedlungsstrukturen. In dieser Kernzone besteht Erweiterungs- und Verdichtungspotenzial. Ebenfalls wird Gaflei, ein Ortsteil vom Triesenberg, in die Denkzone mit integriert. Die Hauptstrasse ist als verkehrsorientierte Lebensader für Pendler- und Busverkehr als kommerzielles Zentrum von Vaduz wenig attraktiv. Das Städtle hingegen ist als reine Fussgängerzone leer und ausgestorben. Mit primären Gestaltungen für Fussgänger, Erweiterungen der Strassenfronten für Mischnutzungen und Platzierungen von Querungsmöglichkeiten als Erweiterung des öffentlichen Raumes kann die Kernzone der Stadt aufgewertet werden. Die Zentrumsentwicklung darf nicht isoliert betrachtet werden. Einflüsse und Fragestellungen ausserhalb des Perimeters sind offensichtlich (Infrastrukturentwicklung, Siedlungs- und Verkehrsentwicklung der Gemeinde). Der Einbezug der Gesamtentwicklung der Gemeinde in den Entwicklungsprozess des Zentrums ist auf jeden Fall sicherzustellen.

Schlüsselwörter

Architektur Raumplanung Stadtentwicklung Raumentwicklung

Participating Institutions

Project Participants

Employee
Dipl.-Arch. FH SIA Nicole Hatz Volpato
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Prof. Peter A. Staub
- Projektkoordinator
Projektkoordinator

Wohnen im Alter, St. Luzistrasse, Eschen (NACHBARSCHAFT)

Project Description

„In welchem Style sollen wir bauen?“ Bald zweihundert Jahre nach dem berühmten Buch von Heinrich Hübsch stellen sich uns heute die immer noch die grundlegenden Fragen in der Architektur. Wie sollen
wir Bauen? Wieviel Raum benötigen wir und wieviel Landschaft? Wieviel Nähe brauchen wir und wieviel Distanz? Wieviel Material setzen wir zu unserem Glück ein? Wieviel Zeit verbringen wir zuhause und wieviel Zeit geben wir unseren Bauten? Wir suchen darauf konzeptionelle Antworten und schöpfen daraus eine positive Energie, die uns als Basis der Recherche zum Thema der Suffizienz dienen wird. Unser Studio widmet sich dem Wohnen im Alter auf genossenschaftlicher Basis auf einem zentrumsnahen Grundstück in der ländlichen Gemeinde Eschen. Ein zentrales Thema des Projekts ist der Umbau eines ortstypischen Bauernhauses mit eindrücklicher Tenne, das in die Bebauung integriert bleibt. Daran wird
sich die neue Bebauung messen. Aus dem Dreiklang von Herd, Haus und Hof entwickeln wir Wohnszenarien, die sich mit dem Thema der Nachbarschaft auseinandersetzen. In der Integration setzen
wir uns intensiv mit der Tragkonstruktion der bestehenden und neuen Bauwerke auseinander und beziehen die Architektur immer wieder auf die Themen von Struktur, Konstruktion und Raum.

Schlüsselwörter

Altbausanierung Bauen Baukonstruktion and -abwicklung Liechtensteinische Architektur Alpine Architektur Liechtenstein gesellschaftliche Entwicklungsprozesse Gemeinschaft

Participating Institutions

Unternehmer Zentrum AG / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Dipl.-Ing. Arch. Hugo Dworzak MArch
- Projektkoordinator
Projektkoordinator

WOHN.RAUM.MODELLE.GAMPRIN

Project Description

"Ich wurde mir bewusst, dass man ein Haus als Typ verstehen muss ... wenn man ein Haus baut, ist der Auftraggeber der erste Bewohner; vielleicht nach 20 Jahren leben andere Leute darin. Wenn ich ein Haus entwerfe, gehe ich heute von Räumen aus, die ich nicht genauer bestimme; sie konnen verschieden genutzt werden, und das was sie sind, entscheidet sich durch das, was die Bewohner daraus machen. Das Leben in den Räumen ist Teil der Architektur."Michael Adler

Das Dorf, die Gemeinschaft, der Wohnblock, die Anlage - Wohnen ist eine Empfindung und keine Funktionserfüllung - erst in offenen, befreiten Räumen kommt das ICH sich näher. Wie kann sich das Wohnen über den Moment individueller Verwirklichung hinaus entwickeln.
Die Gemeinde Gamprin im liechtensteinischen Rheintal sucht auf einer teilweise freien Fläche am Ortseingang Lösungen für Generationen - Wohnen und -Arbeiten.
Als Endprodukt werden Entwürfe und Visionen für Wohnen und Arbeiten für Jung und Alt mit Texten, Skizzen, Plänen und Modellen präsentiert, die ein "Lernen mitten in einer Gesellschaft" nachweisen und so eine Entwicklung fur ein soziales und nachhaltiges Leben belegen. Die Ergebnisse sollen den Ideenhorizont der Auftraggeber und schlussendlich auch von uns selbst für eine zukünftige Gestaltung unserer Umwelt erweitern.

Schlüsselwörter

Wohnbau Raumentwicklung familienspezifische Faktoren Liechtenstein

Participating Institutions

Project Participants

Employee
Dipl.-Ing. Erich Strolz
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Dipl.-Ing. Arch. Hugo Dworzak MArch
- Projektkoordinator
Projektkoordinator

Wirtschaftlichkeit und Qualitätssicherung im Prozessmanagement (Kollaborative Referenzmodellierung)

Project Description

Referenzmodelle sind von hohem wirtschaftlichem Interesse. Die Zielsetzung besteht darin, aufwendige Spezifikationen von Informations- (und Organisationssystemen) nicht für jedes Unternehmen neu vorzunehmen, sondern gewisse Vorlagen (sog. Referenzmodelle) zu verwenden, die an unternehmensspezifische Anforderungen angepasst werden können. Allerdings beschränken sich bisherige Arbeiten überwiegend auf Fragen der syntaktischen Gestaltung von Referenzmodellen, während zu beobachten ist, dass die meisten der vorgeschlagenen Modelle aufgrund von semantischen Problemen scheitern.

Am Institut für Wirtschaftsinformatik werden schwerpunktmässig Möglichkeiten der semantischen Verbesserung der Modelle untersucht. Gezeigt wird, wie eine Kollaboration über das Internet zu organisieren ist, um die Modelle im verteilten Verbund mehrer Stakeholder (z. B. Nutzer, Verbände) zu entwickeln. Durch den kontinuierlichen Diskurs mehrerer Akteure kann eine evolutionäre Weiterentwicklung der Modelle erfolgen, die einen höheren Abdeckungsgrad fachlicher Anforderungen an die Modelle verspricht.

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