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Wertorientiertes Prozessmanagement

Project Description

Das Denken in Prozessen hat sich bewährt, um Arbeitsabläufe über Abteilungsgrenzen hinweg zu gestalten. Konzepte wie Total Quality Management, Continuous Improvement und Total Reengineering sind insbesondere in Industrieunternehmen angewendet worden, um eine Optimierung von Geschäftsprozessen zu erzielen. Die Erschließung von Prozessoptimierungspotenzialen oder gar Prozessinnovationen erfordert jedoch eine neue Methodenkompetenz im Geschäftsprozessmanagement. Bisherige Methoden beschränken sich auf die sachliche Gestaltung von Prozessen, während die wertmäßigen Konsequenzen alternativer Gestaltungsmaßnahmen methodisch nicht erfasst werden. Um eine am Wert der Prozesse ausgerichtete Gestaltung von Prozessen vornehmen zu können, werden Methoden benötigt, die eine ganzheitliche Betrachtung des Wertbeitrags einzelner Prozessgestaltungsalternativen erlauben.

Project Participants

Publications

Währungsrisikomanagement in einem mittelständischen Unternehmen

Project Description

Unternehmerische Währungsrisiken lassen sich in Translations-, Transaktions- und ökonomische Risiken unterscheiden. Transaktionsrisiken entstehen durch vertragliche vereinbarte Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, die in Abhängigkeit des geschätzten Risikoumfangs und der Risikotragfähigkeit des Unternehmens abgesichert werden sollten. Die Absicherung kann über den Einsatz von Finanzinstrumenten oder über unternehmensinterne Massnahmen vorgenommen werden. Ökonomische Risiken werden dadurch verursacht, dass Wechselkursveränderungen Auswirkungen auf die Cash Flows des Unternehmens haben Wettbewerbsposition eines Unternehmens haben. Finanzinstrumente werden hier aufgrund der Unsicherheit der abzusichernden Fremdwährungszahlungen eher nicht eingesetzt, dagegen werden zur Absicherung verstärkt unternehmensstrategische Wege gewählt.

Im Rahmen eines kleineren Forschungsprojektes wurde am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens mit zwei Produktionsstätten ausserhalb des Heimatlandes überprüft, wie Transaktions- und ökonomische Risiken in diesem Unternehmen abgesichert werden und wie die existierende Praxis verbessert werden kann.

Project Participants

Employee
Prof. em. Dr. Marco J. Menichetti
- Projektleiter
Emeritierter Professor - Liechtenstein Business School
Projektleiter

Unternehmerisches Handeln von Jugendlichen

Project Description

Entrepreneurship und die Entwicklung einer unternehmerischen Kultur finden in der liechtensteinischen Diskussion über neue Strategien für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum, Beschäftigung und sozialen Zusammenhalt zunehmend Beachtung. An der Basis soll unternehmerisches Handeln gefördert werden, das langfristig das unternehmerische Potenzial in Liechtenstein und in der Region erhöht. In diese strategische Stossrichtung fügt sich das geplante Forschungsprojekt nahtlos ein.

Das Projekt hat zum Ziel, ein Erklärungsmodell des unternehmerischen Handelns von Jugendlichen zu entwickeln und in Schulen und Lehrbetrieben empirisch zu überprüfen. Die Ergebnisse der Forschung sollen es ermöglichen, gültige und zuverlässige Instrumente zur Diagnose und Förderung des unternehmerischen Handelns von Jugendlichen zu entwickeln. Es ist auch geplant, eine Datenbasis für den internationalen Vergleich des unternehmerischen Handelns von Jugendlichen aufzubauen. Damit ist beabsichtigt, eine Lücke in der Forschung über Entrepreneurship schliessen zu helfen, die sich bisher nur am Rande mit dem unternehmerischen Handeln von Jugendlichen beschäftigt hat.

Neben den wissenschaftlichen Zielen verfolgt das Projekt auch handlungsorientierte Absichten. Die wichtigsten Bezugsgruppen sollen frühzeitig in Form von Learning Circles in das Forschungsprojekt eingebunden werden, um die Qualität und Akzeptanz der geplanten Massnahmen zu erhöhen. Entwickelt werden sollen Trainingsmassnahmen und Informationsplattformen, die es ermöglichen, das Spektrum an unternehmerischen Handlungsoptionen zu erweitern und Jugendliche im Lernprozess zu begleiten.

Schlüsselwörter

Entrepreneurship

Project Participants

Employee
Prof. em. Dr. Urs Baldegger
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Daniel Müller MBA
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter
Employee
Mag. Gabriele Hojas
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin

Publications

Umgebungsgestaltung Primarschule Ebenholz

Project Description

Biodiversität und urbane Landschaft
Naturnahe Freiraumgestaltung für die Primarschule Ebenholz

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und einem nachhaltigen Umbau unserer gebauten Umwelt wird die dringliche Notwendigkeit des Schutzes und der Förderung von Biodiversität immer deutlicher. Bio-diversität, also die biologische Vielfalt an Pflanzen und Tieren wie auch die Vielfalt an Lebensräumen, ist für das menschliche Wohlergehen unentbehrlich. Als zukünftige Raumplanerinnen und Architekten ist es unsere Verantwortung, die ökologischen, sinnlichen und psychologischen Qualitäten von Biodiversität im Entwurf zu berücksichtigen und damit zu einer landschaftsorientierten Siedlungsentwicklung nach Innen beizutragen.

Die Primarschule Ebenholz, gleich auf der anderen Strassenseite unserer Universität, ist im den letzten drei Jahren umfassend saniert, umgebaut und erweitert worden. So wie das architektonische Gesamtkon-zept sich dem nachhaltigen Bauen verpflichtet fühlt, sollen auch die Freiflächen nun im Sommer 2022 so gestaltet werden, dass sie gleichermassen biologische Vielfalt wie auch eine Atmosphäre schaffen, wo sich Kinder und Erwachsene wohl fühlen. Im Rahmen einer Kooperation mit der Gemeinde Vaduz gehen wir in diesem Basic Studio Landschaft der Frage nach, wie naturnahe Grünräume im Siedlungsraum geschaffen werden können, die gleichzeitig die biologische Vielfalt von Pflanzen und Tieren erhöhen sowie Kindern ein Heranwachsen mit und in der Natur ermöglichen. Beginnend mit einer übergeordneten, vernetzenden Betrachtung der Freiräume zwischen Primarschule und Universität sollen als Ergebnis konkrete Freiraum-gestaltungen für die Freiflächen der Primarschule vorliegen.

Ganz nach dem Motto "Get your hands dirty" werden wir so viel wie möglich draussen sein, um anhand von Materialstudien, 1:1 Objekten die tages- und jahreszeitlichen Rhythmen, das Werden und Vergehen von biologischen Prozessen unmittelbar zu erleben. Wir werden aber auch mit den Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam basteln, skizzieren und malen, um ihre Wünsche und Bedürfnisse herausfinden und in unsere Entwurfsüberlegungen integrieren zu können.

Participating Institutions

Gemeinde Vaduz / Auftraggeber

Transformation Lochau

Project Description

The municipality of Lochau is the northern suburb of the regional capital Bregenz and has manyfold relationships with her. From a topographic point of view, Lochau enjoys the same outstanding situation as does the City of Bregenz: The view goes over the Lake of Con-stance in the southwest, it´s area goes up to the top of the mountain in the East.
Lochau is located within international transit routes, from here You can get to Innsbruck, Zurich and Munich in two hours, either on railway or by motorway. Nevertheless these transit routes impair the local atmosphere with their impermeability and their emissions.
Against this background the community is confronted with the question, in which direction it should command the evolution of its built environment and open spaces, especially that of its downtown area.
The design studio will be divided in two parts, research and design. Through the semester we will research the municipal district of Lochau and its surroundings with main aim to in-vestigate further potentials of the area. The second part of the studio we will build spatial narratives based on real facts for the area of Lochau.
The studio will collaborate with key figures from the area and it will integrate experts from the field of urban design and architecture.

Schlüsselwörter

Städtebau Siedlung und Verkehr Stadtentwicklung Zukunft Zukunftsstudie

Participating Institutions

Project Participants

Employee
Mag. arch. Philip Lutz
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Dipl.-Ing. Arch. Julia Kick
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin
Employee
Prof. Peter A. Staub
- Projektkoordinator
Projektkoordinator

Stiftung Personalvorsorge - Pflugstrasse

Project Description

Es herrscht ein Überangebot an Gewerbe- und Büroflächen im Land, der Druck auf die Mieten steigt und es zeichnet sich eine Zunahme an Leerständen insgesamt ab. Zwei rund dreissig Jahre alte Gebäude in Vaduz gehören der Pensionskasse des Staatspersonals und weisen einen erheblichen Leerstand auf. Sie werden von uns gründlich unter die Lupe genommen. Eine vom damaligen Bauherr selbst genutzte, heute aber hoffnungslos aus der Zeit gefallene, überdimensionierte Attikawohnung steht als skurrile Episode auf dem nüchternen Nutzbau.
Die spezielle städtebauliche Situation in der zweiten Reihe an einer Quartierstrasse zwischen Industriegebiet, einem Streifen Landwirtschaft und dem steilen Schwefelwald birgt Risiken, aber
auch Chancen für eine Neudefinition. Die heutige Teilung in einen Gewerbe- und Wohnteil über einer gemeinsamen Parkgarage wird grundsätzlich in Frage gestellt und wir werden Alternativen für
die heutige Nutzung aufzeigen und angesichts von Lage und Ausstattung attraktive Szenarien entwickeln. Ebenso prüfen wir Erweiterungsmöglichkeiten. Der teilweise vorfabrizierte Rohbau des Gebäudes birgt ein interessantes Skelett, das in seinem
Potential ausgeschöpft werden will. Darum herum entwerfen wir eine neue Hülle, die den heutigen Anforderungen genügende muss und suchen eine Bandbreite von Lösungen mit zeitgenössischem
Ausdruck für das Ensemble. Dafür arbeitet das Studio eng mit den Dozierenden der Bereiche Bauphysik und Haustechnik zusammen.

Participating Institutions

Stiftung Personalvorsorge Liechtenstein <br /> c/o PFS Pension Fund Services AG / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Projektleiter
Projektleiter

Steuerreform: Totalrevision Liechtensteinisches Steuergesetz

Project Description

Im Oktober 2006 wurde von der Regierung eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Professor Dr. Martin Wenz zur Vorbereitung einer Steuerrechtsrevision einberufen. Dem Projekt Steuerreform lag das Ziel zugrunde, das bestehende Steuergesetz so anzupassen, dass Liechtenstein auch in Zukunft über ein national wie international attraktives sowie wettbewerbs- und leistungsfähiges Steuersystem verfügt.

Die Arbeitsgruppe erarbeitete Anfang 2007 in einer FL Tax Roadmap die wesentlichen Grundgedanken und Leitlinien sowie Anfang 2008 die Eckpunkte für eine Reform des liechtensteinischen Steuerrechts. Die Regelungsziele umfassen eine faire und gerechte Besteuerung nach Massgabe der individuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Steuerpflichtigen, Entscheidungsneutralität, Einfachheit, Transparenz unter gleichzeitiger Beachtung der vorhandenen Steuertraditionen. Das liechtensteinische Steuersystem soll verfassungskonform, aufkommensneutral sowie international kompatibel und europarechtskonform ausgestaltet sein.

Darauf basierend wurde der Vernehmlassungsbericht der Regierung betreffend die Totalrevision des Steuergesetzes erstellt. Die zahlreichen Stellungnahmen aus der Wissenschaft und Praxis wurden im Bericht und Antrag der Regierung an den Landtag berücksichtigt. Daraus hervorgegangen sind das Gesetz über die Landes- und Gemeindesteuern (Steuergesetz) und die Verordnung über die Landes- und Gemeindesteuern (Steuerverordnung), die am 01.01.2011 in Kraft getreten sind.

In das geltende liechtensteinische Steuerrecht sind die Forschungsleistung und der Kenntnisstand des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Internationales und Liechtensteinisches Steuerrecht in wesentlichem Umfang eingeflossen. Der Lehrstuhl unter der Leitung von Professor Dr. Martin Wenz ist weiterhin bei der laufenden Umsetzung der neuen Regelungen unterstützend tätig.

Relevance to Liechtenstein

Die Totalrevision des liechtensteinischen Steuergesetzes stellt das liechtensteinische Steuersystem national sowie international auf eine vollkommen neue Grundlage. Der Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Liechtenstein sowie die liechtensteinischen Unternehmen, Vermögensstrukturen (Stiftungen, Anstalten, Trusts, Lebensversicherung, Fonds) und Privatpersonen verfügen seit 2011 über ein international kompatibles und europarechtskonformes sowie international attraktives und wettbewerbsfähiges Steuersystem.

Sportcampus Liechtenstein

Project Description

Liechtenstein ist ein Sportland.
Internationale Aushangeschilder wie Tina Weirather (Schisport) und Julia Hassler (Schwimmen) sind Beispiele fur den Spitzensport, 9 Sportarten werden leistungsmässig gefordert.
Im Verhältnis zur Schweiz stehen dem einzelnen Liechtensteiner wesentlich mehr Sportstätten zur Verfügung, der Freizeitsport nimmt einen immer groseren Stellenwert ein, die Jugend sucht
Aktivitäten in denen sie Spass, Sport und Erlebnis verbinden kann.
Leistungssport und Breitensport ausgewogen abzubilden und ein Miteinander und Nebeneinander zu ermöglichen ist Absicht des Projektes. Um einen sportlichen Terminus zu verwenden: wahrlich ein
Spagat.
Wir suchen einen oder mehrere Standorte mit entsprechenden raumplanerischen Voraussetzungen (Synergien, Erreichbarkeit, Mobilität) und entwerfen einen sommer- wie wintertauglichen
Sportcampus, der Leistungssport, Vereinssport, Schulsport und Freizeitsport sinnvoll verbindet.
Sportmedizin, Ernahrung und schlanke Verwaltung sind Bestandteil unserer Aufgabe. National setzen wir Akzente und auf internationaler Ebene sprechen wir eine Einladung aus - Manchester City und
das Schweizer Schinationalteam werden (möglicherweise) zu Gast sein.

Schlüsselwörter

Architektur Raumentwicklung Liechtenstein Zukunft Zukunftsstudie

Participating Institutions

Sportkommission der Fürstlichen Regierung<br /> c/o Stabsstelle für Sport / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Dipl.-Ing. Arch. Hugo Dworzak MArch
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Prof. Peter A. Staub
- Projektkoordinator
Projektkoordinator
Employee
Ute Maria Anna Schneider
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter

SOA-Controlling

Project Description

Bei der Entscheidung über die Einführung einer Serviceorientierten Architektur (SOA) in einem Unternehmen sind neben technischen Aspekten insbesondere organisatorische Fragestellungen relevant. In einer prozessorientierten Sichtweise auf die SOA-Nutzung ergeben sich neuartige Gestaltungsoptionen für bestehende Geschäfts-prozesse, die hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit zu bewerten sind. Hierzu ist es allerdings erforderlich, die unternehmensindividuelle Entscheidungs-situation zu berücksichtigen und adäquat in die Bewertung einzubeziehen.
Im Rahmen des des Forschungsprojektes SOA-Controlling werden Methoden für ein serviceorientiertes Prozesscontrolling entwickelt und im Rahmen praktischer Anwendungsfälle evaluiert. Ziel des Forschungsprojektes ist es, valide Methoden zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit von SOA zu entwickeln und diese in Form von Software-Tools abzubilden.

Project Participants

Publications

Shaping the future - Herausforderungen und Chancen der Raumentwicklung Liechtensteins

Project Description

Wissenschaftlicher Teil der Studie "Raumentwicklung Liechtenstein" der Stiftung Zukunft.li

Die Stiftung Zukunft.li hat das Institut für Architektur und Raumentwicklung der Universität Liechtenstein beauftragt, aus wissenschaftlicher Sicht die derzeitige und zukünftige Raumentwicklung des Fürstentums zu analysieren und zu reflektieren. Aufbauend auf dem Status Quo der Raumentwicklung und den planungspolitischen Gegebenheiten einerseits sowie den gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen andererseits sollen Szenarien und Zukunftsbilder für Liechtenstein entwickelt werden. Mit der Entwicklung unterschiedlicher Szenarien soll die Frage der Abhängigkeit von Faktoren, die Liechtensteins Raumentwicklung beeinflussen, ausgelotet und in eine räumliche Qualität umgesetzt und visualisiert werden. Vor dem Hintergrund eines erstarkten Forschungsinteresses für die Themen Raumplanung und Raumentwicklung soll die Teilstudie unter anderem zur Initiierung eines Diskussionsprozesses über erstrebenswerte räumliche Qualitäten beitragen.

Das Institut für Architektur und Raumentwicklung hat ihren Teil der Studie als iteratives Forschungs- und Lehrprojekt angelegt, welcher in engem Austausch mit der Praxis steht. Die Vermittlung Liechtenstein als "Raumlabor" für die Studierenden, der Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis sowie die Initiierung wertschöpfender Synergien für zentrale Akteure Liechtensteins sind handlungsleitend für das Projekt.

Schlüsselwörter

Landschaftsarchitektur Siedlungsentwicklung Landschaftsentwicklung Raumentwicklung Liechtenstein Zukunftsstudie

Project Participants

Employee
Dr. Clarissa Rhomberg
- Projektleiterin
Projektleiterin
Employee
Anne-Sophie Zapf MSc Arch
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin
Employee
Dr. Anne Brandl
- Projektleiterin
Projektleiterin
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