Skip to Main Content
Sozialkompetenz
- arbeiten zum Beispiel beim Lösen von Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf die Modulschlussprüfung zusammen.
-
- formulieren die Erkenntnisse aus der Analyse empirischer Daten mit dem bereitgestellten Fachvokabular, um den Grad der (Un-) Sicherheit der Schlussfolgerung korrekt widerzugeben.
- sind in der Lage, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational und kontrovers zu argumentieren, sowie verschiedene Perspektiven zu beziehen.
Methodenkompetenz
- kennen die zentralen statistischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
- verstehen die Bedeutung statistischer Fachbegriffe.
- können die behandelten Konzepte zielgerichtet anwenden, die so gewonnenen Resultate im Kontext deuten und statistische Aussagen korrekt formulieren.
- setzen einfache Grundbefehle der Software R ein, um Daten graphisch und numerisch zu analysieren.
- üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
- analysieren Daten, um wirtschaftlich relevante Entscheidungen zu begründen.
- können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe wahrscheinlichkeitstheoretischer Methoden analysieren.
- können die Aussagekraft statistischer, wahrscheinlichkeitstheoretischer Resultate im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten kritisch prüfen.
- argumentieren in ihren Aussagen präzise und rational.
- bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
- können die Relevanz statistischer Ergebnisse kritisch hinterfragen.
- beurteilen Argumente kritisch in Bezug auf deren Stichhaltigkeit.
- ordnen die (Un-) Sicherheiten statistischer Aussagen korrekt ein.
Selbstkompetenz
- beurteilen ihren Lernfortschritt und ihr Engagement in den Vorlesungen, in den Übungen und im Selbststudium (z.B. Wortmeldungen im Unterricht, Erfolg bei der Bearbeitung der Übungszettel)
- identifizieren ihre Stärken und Schwächen und passen ihr Engagement entsprechend an (z.B. Wiederholung der Vorlesungsinhalte, Reflektion der Ergebnisse in den Teilprüfungen)
- unterstützen sich gegenseitig in Vorlesungen, Übungen und Selbststudium und helfen einander bei Fragestellungen (z.B. im Diskussionsforum oder bei der Gruppenarbeit)
- tolerieren die Meinungen der anderen Studierenden, auch wenn sie dem eigenen Verständnis widersprechen (z.B. im Diskussionsforum)
- kümmern sich selbständig und zuverlässig um die Aufarbeitung der Vorlesungsinhalte (insb. Übungszettel, Folien und Studium der Pflichtliteratur)
Sozialkompetenz
- hören dem Dozenten sowie ihren Kommilitonen aufmerksam zu und bringen sich aktiv in die Vorlesung ein (z.B. bei der Wiederholung und Diskussion der Vorlesungsinhalte)
- arbeiten zur Lösung der Übungen in Gruppen zusammen, kommunizieren im Team und helfen einander (insb. bei der Interpretation der Ergebnisse)
- beurteilen sich und ihre Teamarbeit in Bezug auf Kooperations-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten und übernehmen Verantwortung (insb. bei der Präsentation der Ergebnisse)
- entwickeln ihre Sozialkompetenzen bei der Lösung der Übungen und adaptieren diese Kompetenzen zur Optimierung der gemeinsamen Teamarbeit (z.B. durch Arbeitsteilung)
- unterstützen ihre Teammitglieder bei der Präsentation der Ergebnisse und rechtfertigen ihr Vorgehen bei der gemeinsamen Bearbeitung der Übungen (insb. durch die Identifikation und Diskussion von Lösungsalternativen)
Methodenkompetenz
- geben die Inhalte von Übungsaufgaben aus den Bereichen Beschaffung, Produktion und Logistik nachvollziehbar wieder (insbesondere Beschreibung der Ausgangssituation und Problemstellung)
- erörtern die behandelten Aufgaben vor dem Hintergrund der in der Vorlesung behandelten Konzepte und Theorien (z.B. Konkretisierung wirtschaftlicher Zielsetzungen anhand von Praxisbeispielen)
- wenden die in der Vorlesung behandelten Methoden zur Lösung der Übungen zielorientiert und korrekt an (z.B. Bedarfsermittlung, Standortplanung, Produktionsmanagement)
- identifizieren Verbesserungspotenziale in ihren Lösungsansätzen (z.B. Bestellmengenentscheidungen, Prozessmodellierung und -analyse, Losgrössen- und Standortoptimierung)
- entwickeln und evaluieren alternative Lösungsstrategien zur Planung und Steuerung der für die behandelten Aufgaben relevanten Leistungsprozesse (z.B. verbrauchsorientierte und programmorientierte Bedarfsermittlung)
- bewerten die entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (insb. Anwendbarkeit, Klarheit, Ergebnisqualität, Aufwand und Nachhaltigkeit)
Fachkompetenz
- geben die wichtigsten Konzepte der betrieblichen Leistungserstellung wieder (z.B. wirtschaftliche Zielsetzungen, verschiedene Transformationsebenen im Unternehmen)
- beschreiben und erläutern grundlegende Ansätze im Operations Management, beispielsweise die ABC-Analyse (Beschaffung), die Auftragsgrössenplanung und Just-in-Time-Fertigung (Produktion) und das Supply Chain Management (Logistik)
- lösen einfache Aufgabenstellungen zum Operations Management durch Anwendung geeigneter Methoden (z.B. Materialklassifikation, Bestellmengenentscheidungen, Standortplanung)
- unterscheiden die behandelten Methoden anhand verschiedener Kriterien und identifizieren zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen geeignete Ansätze (z.B. verschiedene Lagerhaltungspolitiken oder Methoden der Bedarfsermittlung)
- kombinieren verschiedene Ansätze aus den behandelten Leistungsbereichen zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen (z.B. Bedarfsprognosen in der Produktion als Grundlage der Materialwirtschaft)
- beurteilen die Qualität der entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Prognosefehler bei der Bedarfsermittlung, Kosten in der Standortplanung)
Selbstkompetenz
- nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf
- arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele,
- kommunizieren die Lösungsansätze,
- kümmern sich um Mitstudierenden indem sie ihnen bei der Lösung helfen, Ansätze diskutieren
- lernen in Gruppen Lösungen zu beurteilen und bewerten,
- übernehmen Verantwortung bei der Präsentation gemeinsam erarbeiteter Lösungen,
- Adaptieren eine abstrakte Denkweise,
- formulieren Hypothesen,
- lernen abstrakte Argumentationen von Mitstudierenden zu klassifizieren,
- können abstrakte Sachverhalte begründen,
- nutzen Theorien um die eigene Argumentation zu begründen und verteidigen,
- entwickeln einen hohen Grad an Selbstorganisation, Disziplin und Teamfähigkeit
Sozialkompetenz
- nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf, tolerieren die Argumente ihrer Mitstudierenden und hören ihnen zu.
- arbeiten in Gruppen gemeinsam an der Lösung kleiner Fallbeispiele,
- kümmern sich um Mitstudierende,
- tragen durch gemeinsame Lösungsansätze zur Wissensvermittlung bei (lernen durch erklären)
- beurteilen die Lösungen von Kollegen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung,
- übernehmen Verantwortung bei der Präsentation der Lösungen und Diskussion im Plenum,
- formulieren Hypothesen über ökonomische Zusammenhänge, reihen Argumente zur Stützung der eigenen Hypothesen,
- vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Kritik,
- begründen gewählte Methoden und Lösungsstrategien, entwickeln und verinnerlichen eigene Werte
Methodenkompetenz
- kennen die Grundkonzepte der Haushaltstheorie (Budgetbeschränkung, Präferenzen und Nutzen, Nachfrageentscheidung, Slutsky-Zerlegung).
- verstehen das Zusammenspiel von Marktnachfrage und -angebot,
- erläutern die Funktionsweise eines gleichgewichtigen Marktes und verstehen die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen unter Unsicherheit.
- berechnen den Gleichgewichtspreis und die optimale Nachfrage,
- lösen Maximierungsaufgaben unter der Berücksichtigung von Nebenbedingungen
- analysieren das Marktergebnis, bestimmen Konsumenten- und Produzentenrenten sowie Wohlfahrtsverluste,
- ermitteln Substitutions- und Einkommenseffekte anhand der Slutzky-Zerlegung.
- entwickeln aus individuellen Nachfragefunktionen die aggregierte Marktnachfrage,
- kombinieren Marktnachfrage und Marktangebot,
- erarbeiten verschiedene Kategorien von Gütern anhand der Marktnachfragereaktionen,
- erfassen die Konzepte der arbitragefreien Bewertung sowie der Bewertung über Erwartungswerte
- beurteilen verschiedene Steuerarten (Mengen-, Wert-, Pauschalsteuern) im Hinblick auf ihre Wohlfahrtswirkung,
- bewerten Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.),
- beurteilen die Vorteilhaftigkeit von Preisvariationen auf der Angebotsseite unter Berücksichtigung der Marktnachfrage.
Fachkompetenz
- kennen die Grundkonzepte der Haushaltstheorie (Budgetbeschränkung, Präferenzen und Nutzen, Nachfrageentscheidung, Slutsky-Zerlegung).
- verstehen das Zusammenspiel von Marktnachfrage und -angebot,
- erläutern die Funktionsweise eines gleichgewichtigen Marktes und verstehen die theoretischen Grundlagen von Entscheidungen unter Unsicherheit.
- berechnen den Gleichgewichtspreis und die optimale Nachfrage,
- lösen Maximierungsaufgaben unter der Berücksichtigung von Nebenbedingungen
- analysieren das Marktergebnis, bestimmen Konsumenten- und Produzentenrenten sowie Wohlfahrtsverluste,
- ermitteln Substitutions- und Einkommenseffekte anhand der Slutzky-Zerlegung.
- entwickeln aus individuellen Nachfragefunktionen die aggregierte Marktnachfrage,
- kombinieren Marktnachfrage und Marktangebot,
- erarbeiten verschiedene Kategorien von Gütern anhand der Marktnachfragereaktionen,
- erfassen die Konzepte der arbitragefreien Bewertung sowie der Bewertung über Erwartungswerte
- beurteilen verschiedene Steuerarten (Mengen-, Wert-, Pauschalsteuern) im Hinblick auf ihre Wohlfahrtswirkung,
- bewerten Allokationsergebnisse verschiedener Marktformen (Monopol, Polypol, Preisbindung, etc.),
- beurteilen die Vorteilhaftigkeit von Preisvariationen auf der Angebotsseite unter Berücksichtigung der Marktnachfrage.
abonnieren