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Personal Competence
-Assess own work and put it into a historical, theoretical and social context.
-Gain confidence in own role and the persuasive and accountable manner in which it is expected to be performed.
Social Competence
-Explain competently, discuss and critique own work through oral presentations, writing or visual
communication
-Understand how to work with confidence in the complex organisational and community settings
within which the applied methods and design processes are typically deployed.
-Demonstrate the ability to work with other students for assignments, exercises, experiments, presentations etc.
Methodological Competence
-Apply a variety of design- and research methods and visualisation techniques
-Have knowledge of scientific or artistic methods within an interdisciplinary context
Professional Competence
MASTERSTUDENTS:
-Execute complex defined and self-defined projects of research, development or investigation and
identify and implement relevant outcomes.
-Develop an architectural idea into a sustainable proposal, carefully taking into consideration the project's historical, theoretical, environmental (ecological), cultural, economic and social context.
-Communicate and articulate ideas and information fluently in English language and work comprehensively in visual, oral and written forms.
-Make formal presentations about specialist topics to informed and general/ community audiences.
-Exercise autonomy and initiative in carrying out set project briefs and self-directed programmes
of study.
-Demonstrate ability to manage time and physical resources in relation to set project briefs and selfdirected programmes of study as an individual and a group member.
-Deal with complex ethical and professional issues.
-Show confidence in analysing case studies and the ability to infer principles and motivations.
Methodological Competence
  • haben Kenntnis von den zugrundeliegenden Rechtsquellen sowie den einschlägigen Werken aus der Fachliteratur.
  • erläutern die Grundstruktur der einzelnen Rechtsquellen.
  • sind in der Lage die zugrundeliegenden Rechtsquellen entsprechend zu ermitteln, auszulegen und zur Lösung heranzuziehen.
  • lösen unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur praktische Sachverhalte.
  • vergleichen unterschiedliche Rechtsordnungen und ermitteln hierdurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Vor- und Nachteile.
  • entwickeln vertretbare Lösungsmöglichkeiten für praktische Fallkonstellationen.
  • beurteilen praktische Fallkonstellationen im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Bereich des Gesellschaftsrechts.
Professional Competence
  • geben die Grundzüge des liechtensteinischen Personen- und Gesellschaftsrechts wieder.
  • vergleichen die wichtigsten Gesellschaftsformen Liechtensteins und kennen den Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung von Unternehmen.
  • wenden die relevanten Gesetze, Richtlinien, Kodizes, Absichtserklärungen etc. an.
  • zeigen die Grundzüge des liechtensteinischen und europäischen Wirtschaftsrechts auf.
  • beschreiben die Eigenheiten des liechtensteinischen Gesellschaftsrechts im Kontext zu den Gesellschaftsrechtsordnungen der umliegenden Nachbarstaaten.
  • erläutern die Vorzüge guter Corporate Governance sowie deren Erfordernis.
  • wenden die erlernten theoretischen Grundlagen zur Lösung kleiner Fallbeispiele an.
Personal Competence
  • können sich sorgfältig und konzentriert in mathematische Fragestellungen einzuarbeiten.
  • sind in der Lage, die erlernten Methoden selbstständig einzusetzen.
  • lernen, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
  • hinterfragen Fragestellungen kritisch und urteilen selbstbewusst.
  • gehen beim Lösen von mathematischen Problemen methodisch und präzise vor und argumentieren in ihren Aussagen rational.
Social Competence
  • sind in der Lage Lernmaterialien zu organisieren und Lerngruppen zu bilden
  • lernen Arbeitsprozesse in der Gruppe zu planen und durchzuführen
  • formulieren mathematische Problemstellungen fachlich korrekt und kommunizieren präzise gegenüber Experten und Laien
  • lernen den Umgang mit konstruktivem Feedback
Methodological Competence
  • kennen die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
  • verstehen die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze und umschreiben diese verbal und symbolisch.
  • können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
  • setzen Taschenrechner systematisch ein, um gewünschte Resultate zu bestimmen.
  • können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
  • können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
  • können die Aussagekraft mathematischer Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
  • bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Professional Competence
  • kennen die Rechengesetze der Matrizenalgebra und können insbesondere auf die Unterschiede zur Zahlenalgebra verweisen.
  • können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
  • können Verfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
  • können die Matrizenrechnung korrekt und zielgerichtet anwenden, um Aufgaben zu Input-Output-Analysen oder mehrstufigen Produktionsprozessen zu lösen.
  • können Aufgaben zur linearen Optimierung graphisch oder rechnerisch lösen und die Resultate im Kontext deuten.
  • können die Zahlenwerte im Schlusstableau des Simplex-Algorithmus im Sinne einer Sensitivitätsanalyse interpretieren.
  • kennen die Grundbegriffe der Finanzmathematik und können diese in verschiedenen Darstellungsformen verdeutlichen.
  • können die Instrumente der Finanzmathematik korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben der Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Tilgungsrechnung und Renditerechnung zu lösen.
  • setzen die Differentialrechnung ein, um das Änderungsverhalten ökonomischer Funktionen zu untersuchen.
  • sind in der Lage mehrdimensionale Extremwertprobleme ohne Nebenbedingungen zu lösen.
  • wenden die Lagrange-Methode an, um nichtlineare Optimierungsaufgaben unter Nebenbedingungen zu lösen.
  • setzen das Envelope-Theorem ein, um das gefundene Optimum im Sinne einer Sensitivitätsanalyse zu interpretieren.
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