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Social Competence
  • Die Studierenden erklären, diskutieren und kritisieren die eigene Arbeit durch mündliche Präsentationen, schriftliche und visuelle Kommunikation
  • Die Studierenden kennen die Abfolge einer Projektabwicklung und implementieren erforderliche Korrekturen in den verschiedenen Projektphasen
Social Competence
  • nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf.
  • entwickeln in Gruppen und unter vorgegebenen zeitlichen Rahmenbedingungen eigenständig Lösungsvorschläge.
  • reflektieren ihre Ergebnisse und vergleichen die Lösungen mit ihren Mitstudierenden und der Realität.
  • nehmen neue oder alternative Lösungsansätze auf und verknüpfen diese mit eigenen Ansätzen
  • verstehen es Kritik zu reflektieren, diese anzunehmen und mit dieser umzugehen.
Methodological Competence
  • können strategische Analysen durchführen.
  • kennen die wesentlichen Bestandteile und den Ablauf einer Case Study Methode und können diese auf konkrete Fallbeispiele aus dem strategischen Management anwenden.
  • sind in der Lage, strategische Ergebnisse zu verdichten und zu einer systematischen Strategieformulierung umzusetzen.
  • sind in der Lage, verschiedene strategische Optionen zu bewerten.
  • erlernen die Fähigkeit, professionelle und kreative Präsentationen zu erstellen und abzuhalten.
Professional Competence
  • kennen die wichtigsten Instrumente und Frameworks sowie den Prozess des strategischen Managements.
  • verstehen die wesentlichen Erfolgsfaktoren des strategischen Managements.
  • wenden Instrumente des strategischen Managements korrekt an.
  • sind in der Lage, eine konsistente strategische Konzeption zu erstellen und strategische Ziele zu formulieren.
  • bewerten Strategien und beurteilen deren Eignung in unterschiedlichen Situationen.
Technology Competence
  • kennen die Software MS Excel zur statistischen Datenanalyse.
  • können MS Excel einsetzen, um Häufigkeitsverteilungen graphisch darzustellen und statistische Kennzahlen aus einfachen Datensätzen zu berechnen.
  • sind in der Lage Wahrscheinlichkeiten und Quantile von theoretischen Wahrscheinlichkeitsverteilungen in MS Excel zu berechnen.
  • kennen die Befehle, um Regressionsparameter zu bestimmen und können diese interpretieren.
Personal Competence
  • können sich sorgfältig und konzentriert in statistische Fragestellungen einzuarbeiten.
  • sind in der Lage, die erlernten Methoden selbstständig einsetzen.
  • üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
  • lernen geeignete Daten zu erheben, aufzubereiten und im Hinblick auf wirtschaftliche Fragestellungen zu analysieren
Social Competence
  • können Lernmaterialien organisieren und Lerngruppen bilden.
  • können Probleme in Gruppenarbeit sinnvoll aufteilen und bearbeiten.
  • lernen statistische Problemstellungen fachlich korrekt zu formulieren und zu kommunizieren.
  • hinterfragen Fragestellungen kritisch und urteilen selbstbewusst.
Methodological Competence
  • kennen die zentralen statistischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
  • verstehen die Bedeutung statistischer Fachbegriffe.
  • können die behandelten Konzepte zielgerichtet anwenden, die so gewonnenen Resultate im Kontext deuten und statistische Aussagen korrekt formulieren.
  • analysieren Daten, um wirtschaftlich relevante Entscheidungen zu begründen.
  • können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe wahrscheinlichkeitstheoretischer Methoden analysieren.
Professional Competence
  • können uni- und bivariate Daten dem Skalenniveau entsprechend durch Kennzahlen und graphische Darstellungen beschreiben.
  • setzen das Fachvokabular zur Beschreibung statistischer Graphiken korrekt ein und können die Vor- und Nachteile der zusammenfassenden Darstellungsarten benennen.
  • können statistische Kennzahlen (z.B. Lage- und Streuungsmasse) korrekt deuten sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern.
  • kennen die Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes.
  • können die Bedeutung der Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes bei der Modellierung eines Zufallsexperimentes erläutern.
  • können Wahrscheinlichkeiten anhand der Additionssätze, der Pfadregeln und mit kombinatorischen Mitteln berechnen.
  • können im Zusammenhang mit dem Satz von Bayes die einhergehenden Resultate korrekt beschrieben.
  • kennen die wichtigsten Verteilungen und ihre Eigenschaften.
  • können erläutern, wann und warum welche Verteilung zur Modellierung einer wirtschaftlichen Situation herangezogen werden kann.
  • kennen die Bedeutung der wichtigsten Grenzwertsätze - insbesondere des zentralen Grenzwertsatzes.
  • können diese (wichtigsten) Grenzwertsätze zur Approximation von Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten einsetzen.
  • können die Rechenregeln für Erwartungswerte und Varianzen korrekt anwenden.
  • können die Bedeutung von Konfidenzintervallen darlegen und ihren Zusammenhang mit dem Testen von Hypothesen aufzeigen.
  • können in den wichtigsten Situationen Konfidenzintervalle anhand der korrekt zu Grunde gelegten Verteilung berechnen und ihre Bedeutung im Sinne der schliessenden Statistik korrekt deuten.
  • können die Grundidee beim Testen von Hypothesen erläutern und die möglichen Fehlerquellen benennen.
  • können die Grundideen der wichtigsten Tests erläutern.
  • können die einhergehenden Teststatistiken der wichtigsten Tests berechnen, die kritischen Werte aus den üblichen Tabellen ablesen und das Ergebnis in korrekter Weise formulieren.
  • können die Resultate beim Testen von Hypothesen in Bezug auf den Grad ihrer Sicherheit bzw. Unsicherheit korrekt deuten bzw. beurteilen.
  • können eine einfache lineare Regression ausführen und die einhergehende ANOVA-Tabelle sowie Residuenplots erstellen und interpretieren.
  • können die Ergebnisse der linearen Regression in Bezug auf ihre Relevanz korrekt einordnen.
Personal Competence
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • nehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
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