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Innovationseffizienz und Unternehmenserfolg

Project Description

Summary after project end

Since Schumpeter introduced his theories about creative destruction and innovation, it has been believed that innovation is a major driver of growth and prosperity. At the firm level, innovation is seen as an input for a competitive advantage. Investments in innovation activities are usually limited by financial and resourceful constraints. A comprehensive measurement of innovation allows organizations to allocate resources, manage the innovation process appropriately and assess the outcome in terms of innovation performance. Measuring the efficiency of a firm's innovation process is difficult to assess, because of the required multiple input and output variables. A specific parametric production function of this process for different firms is not available in innovation management. However, by using Data Envelopment Analysis (DEA) it is possible to evaluate the efficiency of innovation processes of different firms. DEA is a non-parametric evaluation technique, which can calculate efficiency scores for input-output models of different firms. This consideration is the fundament of the reserach project on "Innovation and Company Success". In a first study we have been able to identify a set of so called company domains, which all effect innovation performance of a company. In addition to that, we used a bibliometric technique, to identify innovation metrics applicable fon our DEA model. One of the main problems in DEA efficiency calculation arises, it is either the access to innovation metrics of companies or to find the right combination of inputs and output metrics in DEA innovation efficiency measurement. We have been able to derive a so called minimum data set for innovation efficiency measurement, which finally leads to the calculation of an innovation efficient frontier. All companies - cross industry - which lie on this innovation frontier, have the ability to transform innovation inputs in respective outputs in the most efficient way. A nice side-effect of this innovation efficient frontier is the fact, that innovation efficient companies are character-ized by better financial or stock performance compared to benchmarks. And we have been able to prove patterns of innovation-efficient companies. One pattern is that innovation-efficient companies do not overre-act economic-up and downswings. This results leads to additionl reasearch topics. E.g. to the question if inno-vation efficient companies are more sustainable or not.

Innovation Lock-In - Beschränkung des Innovationsspielraum durch technologische Pfadabhängigkeit bei KMU in Liechtenstein, Ostschweiz und Vorarlberg

Project Description

Eine Befragung von kleinen und mittleren Unternehmen in der Region ergab die besondere Herausforderung die sich diese Unternehmen gegenüber sehen, wenn sie gängige Modelle der Innovation einsetzen möchten. Oftmals haben sie in spezifische, teils sehr kostenintensive Technologien investiert und können einerseits aufgrund des schlechten Zugangs zu Kapital und andererseits aufgrund fehlender Kompetenz, nicht hiervon abweichen.
Im Rahmen dieses Projekts wird untersucht, wie KMU mit der Schwierigkeit getätigter Vorinvestitionen in spezifische Technologien im Rahmen ihrer Innovationstätigkeit umgehen können.

Schlüsselwörter

Entrepreneurship Innovationsmanagement und -controlling KMU Innovationssystem

Project Participants

Employee
Dr. rer. oec. Claudia Brunner
- Projektleiterin
Projektleiterin
Employee
Dr. Markus Spiegel
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter

Informationsverteilung in Finanzmärkten

Project Description

Der Autor der Thesis wird eine kumulative Dissertation verfassen, bestehend aus drei Einzelarbeiten. Im Mittelpunkt der Thesis steht die Informationsverteilung in Finanzmärkten. Anstatt jedoch die Informationsverteilung ausschliesslich auf Marktinteraktion zu beschränken, untersucht der Autor Szenarien, in denen sich Information verteilt bevor sie vollständig in Marktpreisen reflektiert wird. Vor dem Hintergrund, dass konkrete Anlageentscheidungen durch soziale Interaktionen in Netzwerken beeinflusst werden, untersuchen die ersten beiden Arbeiten warum Investoren freiwillig Informationen miteinander teilen. Im dritten Teil der Arbeit erforscht der Autor inwiefern sich das Trading Interface auf Entscheidungsfindungen auswirkt und welche Art von Informationsquellen Händler in erster Linie wahrnehmen. Die daraus gewonnenen Resultate können anschliessend für weitere experimentelle Asset Market Designs genutzt werden.

Schlüsselwörter

Informationsaustausch Laborexperimente Informationsverteilung Eye-tracking

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Martin Angerer
- Betreuer
Professor - Innovative and Digital Finance Studienleiter MSc IF - Liechtenstein Business School
Betreuer
icon
Employee
Dr. rer. oec. Matthias Herrmann-Romero MSc
- Doktorand
Doktorand
FH-Prof. PD Dr. Thomas Stöckl
- Kobetreuer
Kobetreuer

Industrie 4.0 im Handwerk. Was für Veränderungen bringt die zunehmende Automatisierung in der Profession von Zimmerleuten?

Project Description

Besonders für die Bereiche der Architektur und des Handwerks birgt der Prozess der Digitalisierung große Potentiale.
Bedingt durch diesen schrittweisen Wandel sollte man sich mit der Frage auseinandersetzen, was für Möglichkeiten
uns gegeben werden, um diesen Vorgang in eine bestmögliche Lage zu steuern. Unter Berücksichtigung neuer Technologien
werden mögliche Kooperationen zwischen Handwerks- und Kreativbranchen gesucht und exemplarisch ausgetestet. Ziel
der Arbeit ist es, den im Projekt beteiligten Personen einen Mehrwert für den Prozess der Digitalisierung geben zu können
und daraus eine Stärkung der regionalen Wertschöpfung zu gewährleisten.

Schlüsselwörter

Innovation Handwerk & Architektur Digitalisierung Industrie 4.0

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Betreuer
Betreuer
Employee
Dipl.-Ing. Dr. sc. Wolfgang Schwarzmann
- Doktorand
Postdoktorand - Handwerk und Struktur
Doktorand
icon
Prof. Dr. Sascha Friesike
- Kobetreuer
Kobetreuer

Industrie 4.0 & Organisationen: Die Auswirkung der Digitalisierung auf Organisationen in der Fertigungsindustrie

Project Description

Digitale Technologien sind allgegenwärtig und durchdringen Produkte, Prozesse und Organisationen. Insbesondere ist die Fertigungsindustrie davon betroffen, da deren Umfeld hochtechnisiert und digitalisiert ist. Dies schließt komplexe Geschäftsprozesse mit ein. Ungeachtet dessen, dass gut ausgebildete Mitarbeiter das Rückgrat eines jeden Unternehmens sind, welches sich digital transformiert, gibt es theoretischen und empirischen Forschungsbedarf um die Frage, wie sich die Digitalisierung auf Organisationen auswirkt und was dies für die Unternehmensführung bedeutet. In der laufenden Studie stellen wir ein Forschungsprojekt vor, welches sich auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf Organisationen in der Fertigungsindustrie konzentriert. In einem ersten Schritt führen wir eine theoretische Analyse existierender Agenten Theorien durch (z.B. Theorie der Strukturierung von Giddens, Soziomaterialität von Orlikowski, Imbrikation von Leonardi) und hinterfragen diese mit dem Konzept der Digitalisierung. Darauffolgend wird eine gemischte Forschungsmethodik angewandt, welche sowohl qualitative als auch quantitative Datenerhebung nutzt. Diese Forschungsmethodik wurde gewählt, da das Themengebiet der Digitalisierung in neu aufkommendes Phänomen innerhalb des Gebiets Informationssysteme ist und wir hier neue theoretische Erkenntnisse sowie Ideen und Hypothesen aufstellen wollen. Beginnend mit einer explorativen Fallstudie wird eine qualitative Forschung durchgeführt um die Sicht der Versuchspersonen (hier Industrie 4.0 Unternehmen) genau zu verstehen. Die hieraus resultierenden Daten werden analysiert und die Ergebnisse werden genutzt um Muster ableiten zu können, welche die Grundlage zur Erstellung von Theorien ist. In der zweiten, quantitativen Erhebung, wird die zuvor erstellte Theorie über eine Referenzgruppe (neue Gruppe von Industrie 4.0 Unternehmen) validiert. Durch die Bereitstellung einer theoretischen Grundlage um den Einfluss der Digitalisierung auf Organisationen zu prüfen und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Unternehmensführung, werden Unternehmen dabei unterstützt eine stimmige Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, welche unternehmerischen Erfolg fördert.

Schlüsselwörter

Organisationen Digitalisierung Smart manufaturing Industrie 4.0 Agenten Theorie

Project Participants

Employee
Dr. rer. oec. Markus Heck MSc, EMBA
- Doktorand
Doktorand
Prof. Dr. Stefan Seidel
- Betreuer
Betreuer
Prof. Dr. Johann Kranz
- Kobetreuer
Kobetreuer
Employee
Prof. Dr. Nicholas Berente
- Kobetreuer
Kobetreuer

Implementierung SOA-basierter ERP-Systeme

Project Description

ERP-Systeme, die auf den Prinzipien serviceorientierter Architekturen (SOA) basieren (serviceorientierte ERP-Systeme), weisen größere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an Geschäftsprozesse eines Unternehmens auf als sog. monolithische (konventionelle) ERP-Anwendungen.
Konventionelle ERP-Systeme versuchen die Geschäftsprozesse eines Unternehmens innerhalb eines Softwarepakets abzubilden. Der Nutzen eines ERP-Systems steigt daher mit der Anzahl der im System abgebildeten Funktionen und Prozesse und der damit einhergehenden stärkeren Vernetzung der unternehmenseigenen Daten. Hersteller konventioneller Systeme verwenden Basisprozesse (meist Best-Practice-Prozesse mit Anpassungsmöglichkeiten im Rahmen des Customizings), um betriebswirtschaftliche Funktionen in ERP-Systemen abzubilden. Diese weisen nur in Einzelfällen eine vollständige Deckung mit der Unternehmensrealität eines Anwenderunternehmens auf. Im Rahmen der Implementierung muss daher für einzelne Geschäftsprozesse zwischen den Optionen „optimale Systemanpassung mittels Sonderprogrammierung“ und „Übernahme des im ERP-System abgebildeten Standardprozesses und Anpassung durch Customizing“ gewählt werden. Unternehmenseigene Prozesse sind nicht per se von höherer Güte als Standardprozesse eines ERP-Systems. Die Übernahme von Standardprozessen eines ERP-Systems kann auch eine Verbesserung und Professionalisierung bestehender und historisch gewachsener Abläufe darstellen.

Relevance to Liechtenstein

Serviceorientierte Architekturen ermöglichen eine feingranulare Anpassung von Informationssystemen, die sowohl grossen wie auch kleinen und mittleren Unternehmen Wettbewerbsvorteile durch neue Geschäftsprozesse und durch optimale Integration in die Wertschöpfungskette verschaffen kann. Unternehmen in Liechtenstein können ihre Flexibilität durch SOA optimal in Informationssysteme umsetzen.

Publications

Impact of ESG pillars on investment decision: Evidence from applying conjoint analysis

Project Description

The paper aims to investigate investor's preferences with regard to environmental, social and governance (ESG) concerns. The sample is based on individual investors from China and United States of America. Data collection is done with application of choice-based survey and conjoint analysis framework. Given methodology allows us to observe the preferences of individual investors as well as demonstrate level of interest in environmental, social and governance issues. In addition, most common key performance indicators (KPIs) will be used to identify preferences among investors and backtest the results generated by choice-based conjoint analysis. In the last phase, qualitative comparative analysis will be applied with use of multinomial regression to test whether the results obtained are statistically significant.

Schlüsselwörter

Socially responsible investors Socially responsible investment strategies Environmental social and governance Key performance indicators Investors' preferences

Project Participants

Employee
Prof. em. Dr. Marco J. Menichetti
- Betreuer
Emeritierter Professor - Liechtenstein Business School
Betreuer
Employee
Dr. rer. oec. Deniss Bär MSc
- Doktorand
Doktorand
Prof. Dr. Martin Kukuk
- Kobetreuer
Kobetreuer

Impact Investing: destined for being neglected?

Project Description

With this project we tried to find out how to improve a specific form of sustainable investment strategies, impact investing, which is not comparable and by far more specific than ESG integration. Impact investing is characterized by three criteria: intention to create a specific social or environmental good; the social or environmental performance has to be measured; financial return should deliver at least redemption of the amount investment, plus a return up to market return. From all 7 sustainable investment strategies, impact investing is so important as it could contribute to speed up the transformation to a sustainable economy. But impact investing shows the lowest AuM of all 7 sustainable investment strategies worldwide and European AuM in impact investing are by far lower than in the US, although Europe is the market leader in sustainable investments worldwide.
The objectives were to reveal explanations, why impact investing is the mostly neglected form of sustainable investments. Additionally, we wanted to explain, why the AuM in impact investing in the US are much higher than in Europe. We could find answers to both objectives. In Menichetti (2019), we delivered insights into the connection between sustainable investment
strategies, preferences of supply side and demand side institutions, and the low speed of transformation. We revealed substantial cost disadvantages of impact investing compared to other sustainable investment strategies, disadvantages in measuring and comparability of impact, and the need for stronger standardization of impact investing's private debt and private equity structures. More efficient processes in private equity and private debt funds could be a solution to improve the niche position of impact investing. In Ababii and Menichetti (2020), we aimed to explore and compare relevant distinctions in preferences of impact investors in the US and Europe with a survey in part based on a choice based conjoint analysis, which proved that European institutional investors favour the impact dimension of investments more than their peers, while US investors give a much stronger importance to the financial feature of investments. Investors based in the United States proved to be more committed to impact investing than their European peers in terms of types of investments they make, percentage of total funds directed to impact investments, and overall period of engagement and activity in the impact investing sphere.
To summarize, we approached the problem of low AuM in impact investing from two sides. We analyzed the value chain of impact investing, and also compared impact investors preferences across regions, which showed us that they can be different. More research on how to guide impact investing out of the niche position is necessary. We see current priorities in improving the value chain in creating impact investing financial products (from original impact project to investable opportunities for institutional and retail investors) with substantially reduced costs. A second point is, that like in ESG integration, a handsome method for measurement and compa rability of impact is desperately needed

Projektergebnisse:

Schlüsselwörter

Attraktivität von Impact Investing Investorpräferenz bei Nachhaltigem Anlegen Nachhaltiges Anlegen ESG Anlagen Gesellschaftlich verantwortliches Anlegen

Project Participants

Employee
Prof. em. Dr. Marco J. Menichetti
- Projektleiter
Emeritierter Professor - Liechtenstein Business School
Projektleiter
Employee
Dr. Hendrik Peer Kimmerle
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter

Immersive systems for personnel assessment and development

Project Description

Immer mehr Unternehmen nutzen "Gamification". Darunter versteht man die Verwendung von (Video-) Spielmechanismen in spielfremden Bereichen (z.B. im wirtschaftlichen Umfeld). Auch die Videospiel-Branche wächst zunehmend und Unternehmen setzen immer häufiger gamifizierte Anwendungen für Marketing- und Bildungszwecke ein. Trotz der steigenden Beliebtheit haben sich bisher nur wenige Forscher reguläre Videospiele (d.h., Spiele, die für unterhaltsame Zwecke entwickelt wurden) und deren möglichen Einsatz im wirtschaftlichen Bereich untersucht.

Dieses Forschungsprojekt untersucht das Potential von Videospielen im Personalmanagement. Der Fokus liegt dabei darauf, Spielmechanismen zu identifizieren, die es ermöglichen Prozesse im Personalmanagement zu unterstützen - beispielsweise Personalbeurteilung, Personalauswahl und Personalentwicklung. Da diese Dissertation kumulativ sein wird, werden mehrere Studien zu diesem Thema durchgeführt. Eine erste Studie bezieht sich beispielsweise auf das rundenbasierte Strategiespiel Sid Meier's Civilization und untersucht, ob das Spiel für Prognosen über zukünftige berufliche Leistung eingesetzt werden kann.

Schlüsselwörter

Gamification Videospiele Videospiel-Elemente Serious Games Personalmanagement Immersive Systeme

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Jan vom Brocke
- Betreuer
Gastprofessor - Information Systems und Process Science
Betreuer
icon
Employee
Dr. Isabell Wohlgenannt
- Doktorandin
Doktorandin
Prof. Dr. Stefan Stieglitz
- Kobetreuer
Kobetreuer

Identität bauen - Identitätskonstruktion durch Raumproduktion am Beispiel der Konzeptionsphase zur Schweizer Expo2027

Project Description

Aufgrund einer weltweit zu beobachtenden Homogenisierung in der Architektursprache gleichen sich neugebaute Architekturen immer stärker aneinander an. Gegenbewegungen wie etwa der kritische Regionalismus formulieren seit längerem den Wunsch nach räumlicher Differenzierung und nach Ausprägung individueller Baukulturen. Die Begriffe Heimat, Zugehörigkeit und Identität werden verstärkt thematisiert. So auch zu Welt- und Landesausstellungen wie etwa der IBA, der EXPO oder der Architekturbiennale. Während dieser mehrmonatigen Ausstellungen wird Architektur bewusst eingesetzt, um ein Thema, ein Image oder eine Geisteshaltung zu vermitteln und um sich mit den eigenen Identitäten auseinander zu setzen. Architektur beschränkt sich hierbei nicht nur auf die physische, sondern umfasst ebenfalls die soziale und mentale Raumproduktion. Dies soll durch diese Arbeit näher beleuchtet werden.

Anhand einer Prozessbegleitung des Konzeptwettbewerbs der für die Ostschweiz geplanten Expo 2027 und der Auseinandersetzung mit den prozessbeteiligten Planer der Expo.02 und der Expo2027 wird in dieser Dissertation untersucht, in welcher Form physische, soziale und mentale Raumproduktion im Kontext einer Landesausstellung zur Identitätskonstruktion beiträgt.

Die Dissertation entsteht im Rahmen des Doktoratsstudiums an der Universität Liechtenstein am Kompetenzzentrum Architektur und Visuelle Kultur bei Professor Peter A. Staub.

Relevance to Liechtenstein

Die kommende Schweizer Landesausstellung Expo2027 wird von den drei Ostschweizer Kantonen Thurgau, St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden ausgetragen. Ziel es ist, über die Landesgrenzen hinaus zu wirken und somit den nördlichen Bodenseeraum in Bayern und Baden Württemberg sowie das östliche Alpen-Rheintal in Vorarlberg und Liechtenstein einzubeziehen. Die Erkenntnisse, wie physische, soziale und mentale Raumproduktion zur Identitätskonstruktion im Kontext der Expo2027 beiträgt, können somit auch für Liechtenstein einen wertvollen Beitrag leisten.

Schlüsselwörter

Architekturvermittlung Schweizer Landesausstellung Identitätskonstruktion Raumproduktion

Project Participants

Employee
Dr. sc. Vera Kaps
- Doktorandin
Doktorandin
Employee
Prof. Peter A. Staub
- Betreuer
Betreuer
Prof. Dr. Susanne Hauser
- Kobetreuerin
Kobetreuerin
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