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Kultur im Geschäftsprozessmanagement

Project Description

Kulturelle Faktoren haben einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg von Unternehmensprozessen. Obwohl die Berücksichtigung kultureller Aspekte im BPM von vielen Wissenschaftlern als notwendig erkannt wurde, gibt es kaum eine Diskussion dazu, wie der weiche Faktor Kultur systematisch im BPM berücksichtigt werden kann. Auch aus Sicht von Unternehmensvertretern spielt die Berücksichtigung kultureller Faktoren im BPM eine entscheidende Rolle. Dennoch findet dies in der Praxis der Prozessgestaltung noch immer nicht ausreichend Beachtung. Ein Erklärungsansatz dafür ist, dass der Effizienz, also harten Parametern wie Zeit, Qualität und Kosten, höhere Aufmerksamkeit als der Effektivität geschenkt wird, die in weichen Faktoren, wie der Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden, zum Ausdruck kommt. Oft sind die Maßnahmen einer einseitigen Fokussierung auf Effizienz dann nicht nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich, da wichtige kulturelle Aspekte unberücksichtigt bleiben. Louis Gerstner fasst die Bedeutung kultureller Faktoren folgendermaßen zusammen: "I came to see, in my time at IBM, that culture isn't just one aspect of the game - it is the game. In the end, an organization is nothing more than the collective capacity of its people to create value." Aus diesem Grund ist es dringend notwendig, kulturelle Aspekte im BPM in den Fokus von Wissenschaft und Praxis zu stellen.

Relevance to Liechtenstein

Geschäftsprozessmanagement ist ein hochgradig relevantes Thema für regionale Unternehmen. Das Projekt wird daher in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der regionalen Wirtschaft durchgeführt. Die Ergebnisse können unmittelbar von Organisationen der Region genutzt werden.

Schlüsselwörter

Geschäftsprozessmanagement Kultur

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Theresa Schmiedel
- Doktorandin
Doktorandin
Employee
Prof. Dr. Jan vom Brocke
- Betreuer
Gastprofessor - Information Systems und Process Science
Betreuer
icon
Prof. Dr. Jörg Becker
- Kobetreuer
Kobetreuer
Employee
Prof. Dr. Jan Christof Recker
- Kobetreuer
Kobetreuer

Publications

Krummes Holz - Eine Suche nach dem Potential heimischen Holzes

Project Description

Rund 41% der Fläche des Fürstentums Liechtenstein sind mit Wald bedeckt. (Amt für Statistik, 2021) Drei Viertel dieses Waldes sind aufgrund einer durchschnittlichen Hangneigung von 40 % oder mehr als Schutzwald definiert. (Amt für Wald, Natur und Landschaft, 2012) Dennoch ist er eine der wichtigsten Rohstoffquellen. Von dem jährlich in Liechtenstein geernteten Holz werden jedoch rund 70% direkt energetisch genutzt, was den Kohlenstoffspeicherzyklus von Holz drastisch verkürzt. (Amt für Statistik, 2021) Zudem verändern sich die Waldstrukturen aufgrund des Klimawandels. Prognosen für den liechtensteinischen Wald besagen, dass im Jahr 2070 die Fichte vor allem in den tiefen Lagen verschwinden wird und nur noch in den höheren Regionen überleben kann. (Frehner, Zischg, & Gubelmann, Chur, Sargans und Bern 2021) Im Gegensatz dazu werden die Laubholzarten zunehmen, was zu einem Mischwald führt.

Das Hauptaugenmerk der Forschung wird daher auf das Potenzial von Laubholz sowie Holz mit schlechter Qualität gelegt. Ziel ist es, die Lebensdauer eines Holzstammes zu verlängern, bevor er als Energieträger endet. Eine Analyse des lokalen Vorkommens von Laubholzarten und deren Qualität soll als Werkzeug dienen, um dieses Wissen in bauliche Lösungen umzusetzen. Als ein System, das mit kürzen Hülzern arbeitet und somit den regionalen Gegebenheiten des Holzes gerecht wird, werden Hebelstabwerke weiter untersucht. Diese können als tragende Konstruktionen definiert werden, bei denen jeweils nur zwei Balken miteinander verbunden werden, um komplexe Verbindungssituationen zu vermeiden. Außerdem ist jeder Balken gegenseitig tragend. Dies ermöglicht die Verwendung von kurzen Stücken vorzugsweise massiven Holzes. Infolgedessen ermöglicht das System eine einfache Montage, aber auch Demontage. (Popovic Larsen, 2019) Um eine zirkuläre Anwendung von Holz zu fördern, werden mögliche Kaskadenszenarien der strukturellen Lösungen hinzugefügt.

Project Participants

Employee
Livia Audrey Herle MSc Arch
- Doktorandin
Doktorandin
icon
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Betreuer
Betreuer
Prof. Dr. Mario Rinke
- Kobetreuer
Kobetreuer

Kreativ- und Reflexionsräume organisieren: Wie Hochschulen zur nachhaltigen regionalen Entwicklung beitragen

Project Description

The research project addressed the role of universities in the context of a changing society. Specifically, it explores the processes through which universities participate in the un- folding of the social, economic and cultural life in an increasingly urban, creative and entrepreneurial society. Tracing existing practices of univer-sity development through ethnographic case studies, the project sought to understand, systematize and re-flect established and emerging interspaces between university and society. Drawing on the concepts of affec-tive atmospheres the research seeks to understand how creativity and reflexivity emerge from encounters on and off campus. The project has published its findings in both the context of the academic discourse and with-in the local practical context of the University of Liechtenstein. It thus sought to inform the future practices of universities in general and the University of Liechtenstein, the Principality of Liechtenstein and its citizens in particular.

Current research on the relationship between university and (urban) society has distinguished various ways in which universities contribute to the economic and cultural life of contemporary western societies. Apart from pointing out and quantifying the universities' rather obvious roles as places of education and consumption, the project underlines how universities serve society as places of encounter, critical reflection and creativity. In this sense the project contributes to an understanding of Universities as "third spaces", "laboratories" and "heterotopias" and contributed to this emerging and interdisciplinary stream of research that by developing a decidedly processual and spatio-aesthetic perspective.

Following an ethnographic research approach informed by the Science and Technology Studies (STS), the project examined narratives, practices and spaces that participate in the generation of encounters between universities and their environments. In form of four case studies the project follows the everyday practices of university life and traces how they intermingle with the in- and outsides of university space. In particular, the research focused on exploring new and experimental ways of creating encounters between the university and its economic, cultural and societal context.

The research project was closely related to and sought to inform the current development of the University of Liechtenstein. By directing the analytical focus towards other (peer) institutions and their respective practices and spaces, the project sought to reflect on the potential developments of the university and its effects on the Principality of Liechtenstein. Apart from presenting and publishing our research findings and methodological insights in the context of international academic discourses, the project equally aimed at continuously inform-ing the process of the spatial development of the University of Liechtenstein.

Projektergebnisse:

Schlüsselwörter

Architektur heterotopischer Raum Hochschulbildung Third Mission Ethnographie affektive Atmosphären

Project Participants

Employee
Dr. oec. HSG Dipl. Arch. ETH Christoph Michels
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Dr. sc. Dalal Elarji MSc Arch
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin
Employee
Dr. Anne Brandl
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin
Employee
Prof. Peter A. Staub
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter
Employee
Dr. Roman Banzer
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter
Employee
Prof. Dr. Jan vom Brocke
- Koreferent
Gastprofessor - Information Systems und Process Science
Koreferent
icon

Publications

Jugend in Liechtenstein 2017

Project Description

Das Ziel der Studie (www.jugendstudie.li) ist es Wissen zu den Erwartungen, Einstellungen, Erfahrungen von 16 bis 25-Jährigen in Liechtenstein zu erlangen. Dabei kommen im Sinne einer Sozialberichterstattung junge Menschen zu Wort, sie geben Einblick in ihre vielfältigen Lebenswelten, Ansichten und sprechen über ihre Zukunftsvorstellungen. Bislang fehlt solches Wissen in Liechtenstein. Die Ergebnisse der Studie sollen in der Öffentlichkeit diskutiert werden und gesellschaftspolitische Weichenstellungen ermöglichen.
Die Anlage ist zweiteilig: Anhand einer Online-Befragung wird ein thematisch breiter Einblick in die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten der jungen Menschen in Liechtenstein möglich, ehe im zweiten qualitativen Forschungsteil, abhängig von der Auswertung der standardisierten Fragebögen, spezifische Themen der lokalen Jungen vertieft analysiert werden. Das erlangte Wissen ermöglicht es, jugend- und lokalspezifische Lebenswelten zu deuten, zu verstehen und in einen breiteren gesellschaftlichen Zusammenhang zu stellen.

Relevance to Liechtenstein

Die Studie (www.jugendstudie.li) fokussiert auf 16-bis 25-Jährige in Liechtenstein: Ihre Erwartungen, Erfahrungen und Sorgen stehen im Zentrum des Interesses und führen zu Wissen einer lokalspezifischen Logik.

Schlüsselwörter

Liechtenstein Jugend junge Erwachsene Lebenswelten gesellschaftliche Entwicklungsprozesse Zukunft empirische Sozialforschung

Project Participants

Employee
Dr. Thomas Mazzurana
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter
Employee
Dr. Monika Litscher
- Projektleiterin
Projektleiterin

Joint Principles of European Asset Management Law

Project Description

Die Arbeiten beschäftigen sich mit dem Kern des Europäischen Vermögensverwaltungsrechts, als Maxime, die bei der Gestaltung Liechtensteinischen Rechts zu beachten ist, weil sie nicht nur Kosten erzeugt, sondern auch Marktchancen eröffnet. So gibt es im UCITSG, AIFMG, dem VVG und dem Bankengesetz einen gemeinsamen Wertungskern, der als Grundlage für Skalenökonomien genutzt werden kann und bei den für Liechtenstein typischen kleineren Einheiten Einsparungen ermöglicht.

Relevance to Liechtenstein

Die Arbeiten beschäftigen sich mit dem Kern des Europäischen Vermögensverwaltungsrechts, als Maxime, die bei der Gestaltung Liechtensteinischen Rechts zu beachten ist.

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Dirk Zetzsche LL.M. (Toronto)
- Professor
Professor
Employee
David Eckner
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter
Employee
Sebastiaan Hooghiemstra LL. M.
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter
Employee
Dipl. Kff. Nadja Dobler
- Projektmitarbeiterin
Studiengangsmanagerin - Bank- und Finanzmarktrecht
Projektmitarbeiterin
icon

Irrational people, irrational markets? Experimental studies on the relevance of peripheral cues

Project Description

This cumulative dissertation project uses insights from cognitive and social psychology to explain financial market behavior. Thereby, it will contribute to a growing literature, investigating how behavioral responses at the individual level affect market outcomes. In three scientific essays, the author analyzes how peripheral cues, such as the visualization of relevant information, the concrete nature of assets (physical cash, virtual money in a bank account, etc.) or signal characteristics (timing, accuracy, etc.), affect the efficiency and stability of financial markets. For this purpose, the author uses well-established experimental designs, namely experimental asset markets and bank run games, which allow for an analysis of aggregate outcomes (market efficiency, stability, etc.) while keeping track of individual characteristics (age, risk aversion, etc.). Preliminary results from two different experiments, conducted by the author, show that peripheral cues not only affect participants` choices at the individual level but also affect market-level characteristics. If confirmed by additional analyses, these results may further challenge the prominent claim that market forces eliminate individual behavioral biases.

Schlüsselwörter

Verhaltensökonomie

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Michael Hanke
- Betreuer
Professor - Finance Dekan - Liechtenstein Business School
Betreuer
icon
Employee
Dr. rer. oec. Wiebke Szymczak M.Sc.
- Doktorandin
Doktorandin
Prof. Dr. Shyam Sunder
- Kobetreuer
Kobetreuer

IoT technologies and advanced data analytics as enablers for innovative data driven processes

Project Description

Die digitale Vernetzung von physikalischen Objekten jeglicher Art zu einem umfassenden interaktiven Informationssystem - dem Internet of Things (IoT) - ist wesentlicher Bestandteil des digitalen Wandels. Neue IoT Technologien und insbesondere intelligente, digital vernetzte Systeme eröffnen Unternehmen aller Branchen neue Chancen, bringen aber auch Herausforderungen mit sich. Diese Dissertation untersucht die Rolle von IoT-Technologien im Kontext der Entwicklung innovativer, datengetriebener Prozesse. Als Forschungsmethode wird eine Form der Aktionsforschung - Action Design Research - eingesetzt, um zu analysieren, welche Potenziale IoT-Technologien für die Neu- und Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen bieten, wie neue IoT-basierte Prozesse implementiert werden und wie die damit verbundene Transformation aktiv gestaltet werden kann.

Schlüsselwörter

Digitale Innovation Industrie 4.0 Internet der Dinge Digitale Vernetzung datengetriebene Prozesse

Project Participants

Employee
Dr. rer. oec. Michael Reiner Kamm MSc
- Doktorand
Doktorand
Employee
Prof. Dr. Jan vom Brocke
- Betreuer
Gastprofessor - Information Systems und Process Science
Betreuer
icon
Prof. Dr. Martin Matzner
- Kobetreuer
Kobetreuer

Investment Management Game

Project Description

In diesem Projekt möchten wir gerne, gemeinsam mit unseren Partnern ein kompetitives Investment Management Spiel (IMAG) entwickeln, in welchem Teams von Studierenden (aber auch Schüler*innen, Erwachsene und Investment-Profis) gegeneinander antreten um ein Klientenportfolio unter Nachhaltigkeitsaspekten Performance-optimal anzulegen. Unsere Motivation dabei ist, dass wir derzeit im BSc BWL sowie im MSc Finance ein veraltetes Portfolioplanspiel spielen, welches modernen Anforderungen wie z.B. der nachhaltigen Kapitalanlage in keiner Weise gerecht wird und wir dieses gerne ersetzen möchten, kein Anbieter jedoch ein entsprechendes Produkt auf dem Markt hat. Der Grund dafür ist die fehlende Expertise zur realistischen Simulation komplexer Marktszenarien, für welche das Projektteam eine langjährige Expertise hat. Erkundigungen in unserem Netzwerk haben ergeben, dass andere Universitäten IMAG nach dessen Fertigstellung sehr gerne im Rahmen ihrer Finance-Programme implementieren würden.In diesem Projektes haben wir vier Arbeitspakete definiert:
1) Entwicklung des Marktmodells und aller theoretischen Aspekte des Spiels (Marktszenarien, Klientenprofile, Evaluationskriterien, Entscheidungsvariablen)
2) Kalibrierung an echte Marktdaten, prototypische Implementierung (für Alpha-test), User-Interface und Server-Implementierung (für Betatest)
3) Erstellung von Trainingsvideos und Handbüchern sowie einer Mini-Vorlesungsreihe für https://courseware.uni.li
4) Breit aufgestellte Disseminationsstrategie mit (i) Launch Event in Kooperation mit Partnern am Finanzplatz, (ii) Promotionstournee zu einer Vielzahl verschiedener Lehrinstitutionen (Schulen mit Wirtschaftszweig, Universitäten, Volkshochschulen und Finanzdienstleistern) in mindestens 5 verschiedenen europäischen Ländern und (iii) eine rundenbasierte internationale IMAG-Meisterschaft in Kooperation mit dem Cesim Elite-Programm unseres Projektpartners.
Im Rahmen der Erasmus+ Charta möchten wir uns gerne in diesem Projekt den folgenden Prioritäten widmen:
1) Unterstützung des EU Digital Education Acts zur Bereitstellung Digitaler Ressourcen für den Lehrbetrieb auf allen Ebenen
2) Stärkung von Kompetenzen der allgemeinen europäischen Bevölkerung (Financial Literacy)
3) Unterstützung des Kampfs gegen den Klimawandel (EU Green Deal) durch die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsaspekten bei der Vermögensanlage

Interreg IIIB-Projekt RegioMarket

Project Description

Mit 16 internationalen Partners aus den europäischen Alpenregionen beteiligt sich die Hochschule Liechtenstein am RegioMarket Projekt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer gemeinsamen Marketing- und Markenstrategie für den gesamten Alpenraum und damit die Stärkung dessen Wettbewerbsfähigkeit. Dieses Vorgehen soll die Vermarktung regionaler Qualitätsprodukte und -dienstleistungen innerhalb und ausserhalb des Alpenraums unterstützen sowie deren Bekanntheitsgrad steigern. Umweltschutz und nachhaltiges Management sowie der Schwerpunkt auf kleine und mittlere Unternehmen stellen wesentliche Schwerpunkte des Projekts dar.

Schlüsselwörter

Innovationsforschung Marketing Marktforschung Entrepreneurship Regionale Konjunkturforschung

Participating Institutions

Institut für Entrepreneurship / Partner
Stabsstelle für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit / Partner

Project Participants

Employee
Dr. Susanne Durst MSc
- Projektleiterin
Projektleiterin

Publications

Internationalisierungsverhalten: Der Einfluss familienspezifischer KMU-Charakteristiken

Project Description

Ein Familienunternehmen unterscheidet sich von einem Nicht-Familienunternehmen durch die Beteiligung der Familie in Eigentum und Management (Chua et al., 1999). Diese einzigartige Kombination von familienspezifischen Ressourcen wird als "Familiness" (Habbershon et al., 2013) bezeichnet und resultiert in einem differenzierendem Verhalten von Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen.

Wie jede andere Unternehmensform müssen auch Familienunternehmen strategische Handlungen ausüben, um das zukünftige Wachstum und nachhaltige Überleben sicherzustellen. Im Zuge der immer weiter fortschreitenden Globalisierung ist daher Internationalisierung eine der wichtigsten Wachstums- und Überlebensstrategien für Unternehmen geworden (Benavides-Velasco, Quintana-García & Guzmán-Parra, 2013) und auch Familienunternehmen müssen aktiv nach internationalen Geschäftsmöglichkeiten suchen (Kelley et al., 2011). Trotz der enormen volkswirtschaftlichen Bedeutung von Familienunternehmen (Schulze & Gedajlovic, 2010), wurde bis heute nur wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit auf das Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen gelegt (Mitter et al., 2014). Aktuelle Forschungen im Bereich Internationalisierung von Familienunternehmen zeigen auf der einen Seite zahlreiche wichtige Erkenntnisse, auf der anderen Seite jedoch auch gegensätzliche und widersprüchliche Ergebnisse.

Schlüsselwörter

KMU Familienunternehmen Internationalisierung Wachstum

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Dr. Sascha Kraus
- Betreuer
Betreuer
Employee
Dr. rer. oec. Philipp Stieg M.Sc.
- Doktorand
Doktorand
Prof. Dr. Martin Hiebl
- Kobetreuer
Kobetreuer
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