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Internationalisierungsverhalten von Liechtensteiner und Schweizer KMUs - Geschwindigkeit, Rhythmus und Internationalisierungsgrade

Project Description

Was können Liechtensteiner und Schweizer KMU tun, wenn der Heimatmarkt zu klein wird? Wie schnell können und sollen ausländische Märkte sondiert und bedient werden? In welchem Rhythmus vermag die Auslandsexpansion am vielversprechendsten zu sein? Was sind mehr oder weniger erfolgreiche Muster im Internationalisierungsprozess und welche klaren Empfehlungen lassen sich aus ihnen ableiten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein neues Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Internationales Management des Instituts für Entrepreneurship an der Universität Liechtenstein. In einem ersten Schritt werden hierzu qualitative Fallstudien für die Forschung, Lehre und Weiterbildung erstellt.

Relevance to Liechtenstein

Ziel des Projekts ist es, den Internationalisierungsprozess Liechtensteiner und Schweizer KMUs zu analysieren und daraus Empfehlungen für die Internationalisierungsgeschwindigkeit und den Internationalisierungsgrad abzuleiten.

Schlüsselwörter

KMU Internationalisierungsprozess Internationalisierungsgeschwindigkeit Schweiz Liechtenstein

Project Participants

Employee
PD Dr. habil. Stefan Güldenberg
- Projektleiter
Projektleiter
Prof. Dr. Stefan Seidel
- Koreferent
Koreferent

Internationalisierung von Familienunternehmen

Project Description

Ziel des Forschungsprojekts ist die Durchführung einer ersten empirischen Untersuchung unter Familien- und Nichtfamilienunternehmen in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich, und Deutschland - mit besonderem Fokus auf das Liechtensteiner/Vorarlberger/St. Galler "Rheintal". Die Befragungsmethode baut auf einer innovativen "Conjoint-Analyse" auf, die den Entscheidungsprozess der Internationalisierung in Familienunternehmen im Gegensatz zu Nicht-Familienunternehmen abbilden und Auswirkungen auf die Unternehmensperformance aufzeigen kann.

Relevance to Liechtenstein

Im Rahmen einer empirischen Untersuchung werden Familien- und Nichtfamilienunternehmen in der Schweiz, Liechtenstein, Österreich, und Deutschland - mit besonderem Fokus auf das Liechtensteiner/Vorarlberger/St. Galler "Rheintal" untersucht. Entscheidungsprozess der Internationalisierung in Familienunternehmen im Gegensatz zu Nicht-Familienunternehmen sollen abgebildet und Auswirkungen auf die Unternehmensperformance aufgezeigt werden.

Schlüsselwörter

Entrepreneurship

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Dr. Sascha Kraus
- Projektleiter
Projektleiter

Internationales Wissensmarketing - Die Vermarktung der Ressource Wissen mit Hilfe von Reputation

Project Description

Der Forschungsbereich des "internationalen Wissens-Marketing und Reputationsmanagements" ist ein Themengebiet, das in der Wissenschaft und in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt, aber bisher noch kaum wissenschaftlich aufgearbeitet wurde. Hauptanliegen meiner Doktorarbeit ist es, einen zusätzlichen, qualitativen Erkenntnisgewinn zur Forschung in Bereich Wissens-Marketing und Reputationsmanagement zu erarbeiten. Dabei soll in einem ersten Schritt der aktuelle Wissensstand in diesem Bereich systematisch aufbereitet und vorhandene Defizite analysiert werden. Das Ziel der Forschungsarbeit ist es in weiterer Folge, grundlegende Instrumente und Methoden zu entwickeln, wie man die Ressource Wissen direkt und indirekt vermarkten kann, ohne das strategisch relevante Wissen an die Kunden bzw. die Mitwettbewerber zu verlieren. Die zentrale Forschungsfrage lautet daher: Wie kann man das Know-How von wissensintensiven Unternehmen nach außen vermarkten und gleichzeitig für die Unternehmen langfristig sichern? Das gezielte Management der eigenen Marke und der Reputation spielt hierbei eine entscheidende Rolle: Wie kann man die Reputation eines Unternehmens strategisch aufbauen und für die direkte Vermarktung anderer intangibler Ressourcen nutzen? Die drohende Gefahr einer einfachen Kopierbarkeit und/oder schnellen Erlernbarkeit von wissensintensiven Dienstleistungen, spielt beim Beantworten dieser Frage genauso eine Rolle, wie der Aufbau und die Pflege einer nachhaltigen Kundenbasis.
Die Anwendung von Marketing-Strategien in der Praxis, wie zum Beispiel in der Versicherungsbranche soll Aufschluss darüber geben, wie die Reputation und das Wissen (bzw. die Expertise und Erfahrungen) generiert, verbessert und geschützt werden können.

Relevance to Liechtenstein

Prozesse und Erfolgsfaktoren des Wissensmarketings sind vor allem im Bereich von wissensintensiven Branchen in Liechtenstein von Bedeutung. Die Case Study mit der Ivoclar Vivadent hat gezeigt, dass hier besonders Prozesse der Wissensidentifizierung, -transfer, -präsentation und die Entwicklung von Wissensnetzwerken eine Rolle spielen. Dazu wurden Reputation, Vertrauen und die Problemlösungskompetenz der Mitarbeiter als markante Erfolgsfaktoren im Bereich des Wissensmarketings in Liechtenstein hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement Wissensmarketing Internationales Marketingmanagement Versicherungswesen

Project Participants

Employee
Dr. rer. oec. Gregor Diehr
- Doktorand
Doktorand
Employee
PD Dr. habil. Stefan Güldenberg
- Betreuer
Betreuer
Prof. Dr. Manfred Schwaiger
- Kobetreuer
Kobetreuer

Internationale Orientierung von KMU in Liechtenstein/Rheintal

Project Description

Ziel des Forschungsprojektes ist es, durch eine mehrstufige empirische Untersuchung Erkenntnisse über die Einflussfaktoren auf Entscheidungen in Bezug auf Ländermarkselektion und Marktbearbeitungsform im Internationalisierungsprozess von KMU aus Liechtenstein, der Schweiz und Österreich zu generieren. Des Weiteren soll durch den Vergleich von familien- und nicht-familiengeführten Unternehmen herausgearbeitet werden, wie sich die besondere Kombination von Familie und Unternehmen auf das Internationalisierungsverhalten auswirkt.

Dabei soll folgende Forschungsfrage beantwortet werden:
"Welche Auswirkungen haben die Ausprägungen der Dimensionen der internationalen unternehmerischen Orientierung ("International Entrepreneurial Orientation") auf die Markteintrittsform, Ländermarktselektion und die Geschwindigkeit der Entscheidung sowie auf den Erfolg eines Unternehmens?"

Für das Forschungsdesign wird ein "Mixed-Methods-Ansatz" angewendet. Beginnend mit einer qualitativen Studie wird das Internationalisierungsverhalten und der damit verbundene Entscheidungsprozess explorativ untersucht. Die Ergebnisse werden anschliessend in Hypothesen operationalisiert und in einer darauf aufbauenden Folgestudie sowohl quantitativ-empirisch auch experimentell untersucht.

Das vorliegende Forschungsprojekt ist die bis dato erste experimentelle Studie im Kontext der Untersuchung des Internationalisierungsverhaltens von KMU.

Als internationale Partner haben sich das renommierte Schweizerische Institut für Klein- und Mittelunternehmen der Universität St. Gallen (CH) sowie das Institut für Controlling und Consulting der Johannes Kepler Universität Linz (AT) bereit erklärt, dass Forschungsprojekt zu unterstützen.

Relevance to Liechtenstein

Ziel des Forschungsprojektes ist es, durch eine mehrstufige empirische Untersuchung Erkenntnisse über die Einflussfaktoren auf Entscheidungen in Bezug auf Ländermarkselektion und Marktbearbeitungsform im Internationalisierungsprozess von KMU aus insbesondere Liechtenstein, der Schweiz und Österreich zu generieren. Des Weiteren soll durch den Vergleich von familien- und nicht-familiengeführten Unternehmen herausgearbeitet werden, wie sich die besondere Kombination von Familie und Unternehmen auf das Internationalisierungsverhalten auswirkt.

Schlüsselwörter

International Entrepreneurship KMU Internationalisierung International Entrepreneurial Orientation experimentelles Forschungsdesign

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Dr. Sascha Kraus
- Projektleiter
Projektleiter
Employee
Dr. rer. oec. Philipp Stieg M.Sc.
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter

Internationale Besteuerung liechtensteinischer Trusts

Project Description

Im Rahmen des Forschungsprojektes wird die steuerliche Behandlung liechtensteinischer und ausländischer Trusts mit in- und ausländischen Errichtern und Begünstigten sowie in- und ausländischen Vermögenswerten und Einkünften über mehrere Generationen, Steuerarten und Steuerhoheiten hinweg einer steuerrechtlichen und steuerbetriebswirtschaftlichen Analyse unterzogen, zur Lösung der zentralen steuerlichen Frage- und Problemstellungen.

Darüber hinaus soll die steuerliche Behandlung von Trusts verschiedener anderer Jurisdiktionen des Common Law, nach deren Zivilrecht typischerweise Trusts errichtet werden, aufgezeigt und einer rechtsvergleichenden Analyse unterzogen werden. Dadurch können zudem grundlegende Erkenntnisse darüber gewonnen werden, inwieweit sich die zivilrechtlichen Unterschiede zwischen liechtensteinischen und ausländischen Trusts auf die nationale und internationale Besteuerung von Trusts, ihrer Errichter und Begünstigten de lege lata auswirken und sich Reformvorschläge de lege ferenda auswirken können.

Relevance to Liechtenstein

Die Analyse der internationalen Besteuerung liechtensteinischer Trusts, seiner Errichter und Begünstigten ist für die Anwendung dieser Form der Vermögensstrukturierung von zentraler Bedeutung für den Finanzplatz Liechtenstein und seiner Akteure. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse können von den Akteuren des Finanzplatzes Liechtenstein unmittelbar in Zusammenhang mit dem Einsatz und der internationalen Steuerplanung von Trusts angewendet werden.

Schlüsselwörter

Steuern Steuerrecht Steuerwettbewerb

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Martin Wenz
- Projektleiter
Professor - Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Steuerrecht Akademischer Leiter - Liechtenstein Executive School
Projektleiter
icon
Employee
DDr. Patrick Knörzer
- Projektmitarbeiter
Projektmitarbeiter
Dipl. Kff. Gabriele Daisenberger
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin
Employee
Mag. Iryna Gartlacher MSc, LL.M.
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin

International Taxation: Tax haven and digital taxation

Project Description

This research will focus on defining the most commonly used and accepted term for tax havens and shed new lights on how actual the used criteria for every jurisdiction labelled as a 'tax haven' are. Additionally, the research will progress with a study on financial terms used for profit shifting and claim the real impact that tax haven jurisdictions have on the economic welfare of every involved jurisdiction.
The second research phase will switch towards digital economy and how taxation of digital companies is challenging for governments and specific tax systems. The need to define a commonly accepted system on taxing multinational digital companies (such as Amazon, Google, etc.), both in terms of production and consumption, will be the main focus.

Schlüsselwörter

Tax havens

International Journal of Entrepreneurial Venturing

Project Description

Das am Institut für Entrepreneurship im Inderscience-Verlag (London/Genf) mitherausgegebene "International Journal of Entrepreneurial Venturing" (IJEV) hat die Themenschwerpunkte Opportunity, Growth und Value Creation zum Fokus.
Damit wurde zum Jahresbeginn 2009 eine neue, doppelblind referierte und mit international renommiertem Gutachtergremium ausgestattete betriebswirtschaftliche Fachzeitschrift zum Forschungsgebiet Entrepreneurship in englischer Sprache initiiert, die quartalsmässig erscheinen und sowohl nationalen wie auch internationalen Wissenschaftlern die Möglichkeit gibt, Ihre Forschungsergebnisse bei positiver Begutachtung 4 mal jährlich zu veröffentlichen und/oder eigene Sonderhefte zu Fokusthemen oder (Konferenz-)Veranstaltungen als Gastherausgeber zu publizieren.

Schlüsselwörter

Unternehmensführung Entrepreneurship KMU

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Dr. Sascha Kraus
- Projektleiter
Projektleiter

Institutional Logics of Digital Innovation

Project Description

Innovating with digital technologies is an imperative for virtually all organizations. Today, diverse actors use digital technologies to drive innovations, ranging from engineers, designers, and customer facing units, far extending the scope of the IT function which used to lead digital efforts. The view of digital innovation is often less about the characteristics of the technology itself and more about how organizational actors make sense of digital innovations in a particular context. Consequently, organizational actors make sense of digital innovation in different ways and act in accordance with distinct standards of appropriate innovation behavior.

To date, there is little research on how actors external to the IT function innovate with digital technologies. Thus, the PhD project aims to find out how diverse organizational actors draw on various institutional logics and how far they recognize affordances of digital technologies differently. Here, institutional logics refer to the goals, values, and prescriptions associated with a specifc institution. For example, a profession is an institution (social structure) that persists over time and is anchored in specific cultural perspectives and discursive domains (i.e. vocabularies). Drawing on these concepts we seek to characterize how different professionals innovate with digital technologies.

Schlüsselwörter

Digitale Innovation Digitale Technologien organizational innovation institutional logics Affordanz

Project Participants

Employee
Dr. rer. oec. Sanja Tumbas M.Sc.
- Doktorandin
Doktorandin
Employee
Prof. Dr. Jan vom Brocke
- Betreuer
Gastprofessor - Information Systems und Process Science
Betreuer
icon
Prof. Dr. Margunn Aanestad
- Kobetreuerin
Kobetreuerin
Employee
Prof. Dr. Nicholas Berente
- Kobetreuer
Kobetreuer

Institutional Logics of Digital Innovation

Project Description

Digital technologies are ubiquitous (Lyytinen et al. 2004), they permeate virtually every aspect of organizational life (Zammuto et al. 2007) and are imperative for organizational innovation (Yoo et al. 2012). It is in the core of the Information Systems (IS) discipline to study the novel organizational application of digital technologies1. IS scholars typically investigate the diffusion and assimilation of digital technology and provide insights to differences in the adoption behavior across organizations and across technologies (Sidorova et al. 2008). These core interests in the field reflect a deep concern with the identification of preconditions and resources that help organizations innovate with digital technologies (see Fichman 2004). IS scholars explore relevant factors related to technologies and the diffusion context, organizations and adoption context, or the interrelation of technology and organization (Fichman 2000). These studies represent a rich body of knowledge that focuses on IT departments and IT experts as key actors in the adoption of new technologies (Fuller and Swanson 1992; Swanson 1994).

Relevance to Liechtenstein

Digital innovation is a highly relevant topic for regional organizations. Therefore, the project is conducted in close cooperation with local companies. The results of the project are provided to the regional industry to facilitate exchange on innovation in today's digital world.

Project Participants

Employee
PD Dr. habil. Stefan Güldenberg
- Koreferent
Koreferent
Employee
Dr. rer. oec. Sanja Tumbas M.Sc.
- Projektleiterin
Projektleiterin
Employee
Prof. Dr. Theresa Schmiedel
- Projektmitarbeiterin
Projektmitarbeiterin
Employee
Prof. Dr. Jan vom Brocke
- Projektmitarbeiter
Gastprofessor - Information Systems und Process Science
Projektmitarbeiter
icon
Employee
Sandra Beyer MA
- Administration
Administration

Innovative Approach to Kid's Cybersecurity Education: Empowering and Inspiring Educators for the Next Generation

Project Description

The indirect goal of the project is to educate youngsters about cybersecurity, safeguarding them from various digital threats. It also seeks to encourage kids to consider cybersecurity as a future career. The project develops a modular course and tools to enhance school curricula, addressing the lack of standardized materials for educators. Thus, the main goal is to identify specific threats to children and provide educators with interactive materials to educate youngsters about these threats.
The project will develop a modular course with a toolset to enhance school curricula with standalone modules focused on cybersecurity education. It will conduct a thorough study to identify major security threats specific to children, align skills required to build resilience with the identified threats, develop materials for trainers at schools, evaluate the effectiveness of the developed course and modules, and disseminate the materials as Open Educational Resources (OER) for accessibility.
The project aims to achieve and provide multiple outcomes that relate to the aforementioned objectives. These include enhanced security awareness among children, increased interest in considering cybersecurity as a potential future career, development, and dissemination of standardized and easily adaptable materials for educators, promotion of soft skills through the developed course, internationalization of the materials, and ethical and responsible dissemination of materials.
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