Arguments on Terror: Eine Einführung in die Kunst des rationalen Argumentierens (Vorlesung)
Arguments on Terror: Eine Einführung in die Kunst des rationalen Argumentierens (Vorlesung)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Master's degree programme in Architecture
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Information Systems
Master's degree programme in Finance
Master's degree programme in Entrepreneurship
Cross faculty elective subjects
Master's degree programme in Entrepreneurship and Management
Master's degree programme in Information Systems
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Entrepreneurship and Management
Master's degree programme in Finance
Bachelor's degree programme in Business Administration
Project Description
Ist es um der Vermeidung einer Katastrophe willen erlaubt, Passagierflugzeuge, die von Terroristen entführt und als Waffe eingesetzt werden, abzuschießen, oder ist dies völlig ausgeschlossen? Ist es statthaft, einen Terroristen, der eine Bombe platziert hat, die zahlreiche Menschen zu vernichten droht, der Folter zu unterziehen, um die eventuell lebensrettenden Informationen aus ihm herauszupressen, oder ist das prinzipiell unzulässig? Argumentativen Auseinandersetzungen wie diesen, sowohl schriftlicher als auch mündlicher Natur, kommt in modernen Gesellschaften mit ihren zahlreichen konfliktträchtigen Problemen in Politik, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft - nicht zuletzt auch im Alltag - eine überragende Bedeutung zu. Daraus erhellt, dass diese Gesellschaften "grundsätzlich auf die argumentative Rationalität jedes einzelnen Bürgers angewiesen" (K. Bayer) sind und in ihnen die Kunstfertigkeit des rationalen Argumentierens in nahezu allen Lebensbereichen eine Schlüsselkompetenz darstellt.
Sicherlich beherrschen wir implizit - d.h., ohne darüber Rechenschaft geben zu können, wie wir es anstellen - alle das Geschäft des Argumentierens, die einen besser, die anderen schlechter. Wir wissen nicht genau, wie es funktioniert, und gleichwohl funktioniert es. Die Lehrveranstaltung sucht indes, über diesen Zustand des bloßen Könnens hinauszukommen; sie sucht, das explizit zu machen, was implizit schon mehr oder weniger gut beherrscht wird. Zum einen soll dadurch die Fähigkeit des Argumentierens verbessert werden, denn besonders in schwierigen Fällen hilft uns unsere Intuition allein oft nicht weiter: "Argumentieren ist eine Kunst, eine Technik, die man lernen und durch Üben verbessern kann. Wie in allen Künsten ist hier die Beherrschung des Handwerklichen grundlegend" (J. Walther). Und zum anderen sollen dadurch die Voraussetzungen für einen reflektierten Umgang mit den Methoden, Prinzipien und Kriterien des Argumentierens geschaffen werden, d.h., dieselben sollen explizit gemacht werden, sodass sie selbst zum Gegenstand der Analyse und Kritik werden können.
Vor diesem Hintergrund möchte die Lehrveranstaltung die Studierenden zunächst mit den Grundlagen der Argumentationstheorie vertraut machen: u.a. der Natur und Struktur von Argumenten, deduktiven und induktiven Argumentationsformen, der visuellen und schematischen Darstellung von Argumenten, der Rekonstruktion und Evaluation von Argumenten sowie üblichen formalen und materialen Fehlschlüssen. Sodann beschäftigt sich die Lehrveranstaltung - gleichsam in Erprobung der gelernten Grundlagen - eingehend mit Argumentationen zu den beiden eingangs geschilderten Szenarien, wobei zu Illustrationszwecken auch auf fiktionale Bearbeitungen derselben ("Terror - Ihr Urteil", "Unthinkable - Der Preis der Wahrheit") rekurriert wird.
Sicherlich beherrschen wir implizit - d.h., ohne darüber Rechenschaft geben zu können, wie wir es anstellen - alle das Geschäft des Argumentierens, die einen besser, die anderen schlechter. Wir wissen nicht genau, wie es funktioniert, und gleichwohl funktioniert es. Die Lehrveranstaltung sucht indes, über diesen Zustand des bloßen Könnens hinauszukommen; sie sucht, das explizit zu machen, was implizit schon mehr oder weniger gut beherrscht wird. Zum einen soll dadurch die Fähigkeit des Argumentierens verbessert werden, denn besonders in schwierigen Fällen hilft uns unsere Intuition allein oft nicht weiter: "Argumentieren ist eine Kunst, eine Technik, die man lernen und durch Üben verbessern kann. Wie in allen Künsten ist hier die Beherrschung des Handwerklichen grundlegend" (J. Walther). Und zum anderen sollen dadurch die Voraussetzungen für einen reflektierten Umgang mit den Methoden, Prinzipien und Kriterien des Argumentierens geschaffen werden, d.h., dieselben sollen explizit gemacht werden, sodass sie selbst zum Gegenstand der Analyse und Kritik werden können.
Vor diesem Hintergrund möchte die Lehrveranstaltung die Studierenden zunächst mit den Grundlagen der Argumentationstheorie vertraut machen: u.a. der Natur und Struktur von Argumenten, deduktiven und induktiven Argumentationsformen, der visuellen und schematischen Darstellung von Argumenten, der Rekonstruktion und Evaluation von Argumenten sowie üblichen formalen und materialen Fehlschlüssen. Sodann beschäftigt sich die Lehrveranstaltung - gleichsam in Erprobung der gelernten Grundlagen - eingehend mit Argumentationen zu den beiden eingangs geschilderten Szenarien, wobei zu Illustrationszwecken auch auf fiktionale Bearbeitungen derselben ("Terror - Ihr Urteil", "Unthinkable - Der Preis der Wahrheit") rekurriert wird.
Teaching Method
Es wird eine medienunterstützte Vorlesung mit Frage- und Diskussionsmöglichkeit geboten in Kombination mit Phasen, in denen vielfältige Übungsaufgaben bearbeitet werden. Dabei kann es sich, was die verwendeten Materialien im ersten Teil betrifft, um eine Thomas von Aquin-Argumentation, eine Studie aus der experimentellen Psychologie, ein Law School Admission Test-Beispiel, ein Märchen der Gebrüder Grimm, einen Monty Python-Sketch, eine Mercedes-Benz-Werbung, einen Blogeintrag, eine Textpassage aus einem Roman, einen Ausschnitt aus einem Science-Fiction-Film u.v.a.m. handeln. Im zweiten Teil greift die Lehrveranstaltung, die verwendeten Materialien betreffend, auf ausgesuchte Argumentationen aus der deutsch- und englischsprachigen Diskussion zu den beiden zu Beginn erwähnten Szenarien zurück.
Learning Objectives
Die Lehrveranstaltung soll
¢ den Studierenden bewusstmachen, dass wir bzw. andere nicht immer genügend darauf achten, ob wir bzw. sie gut argumentieren,
¢ den Studierenden ein Basiswissen in der Kunstfertigkeit des rationalen Argumentierens vermitteln,
¢ den Studierenden erste Einblicke in die traditionelle Syllogistik und moderne formale Logik bieten,
¢ den Studierenden das Rüstzeug bereitstellen, das eigene Argumentieren auf mündige und kritische Art und Weise zu betreiben,
¢ die Studierenden befähigen, das Argumentieren anderer auf ebensolche Art und Weise zu analysieren und zu evaluieren und
¢ den Studierenden Prinzipien der Ethik (des Argumentierens) vermitteln.
¢ den Studierenden bewusstmachen, dass wir bzw. andere nicht immer genügend darauf achten, ob wir bzw. sie gut argumentieren,
¢ den Studierenden ein Basiswissen in der Kunstfertigkeit des rationalen Argumentierens vermitteln,
¢ den Studierenden erste Einblicke in die traditionelle Syllogistik und moderne formale Logik bieten,
¢ den Studierenden das Rüstzeug bereitstellen, das eigene Argumentieren auf mündige und kritische Art und Weise zu betreiben,
¢ die Studierenden befähigen, das Argumentieren anderer auf ebensolche Art und Weise zu analysieren und zu evaluieren und
¢ den Studierenden Prinzipien der Ethik (des Argumentierens) vermitteln.
Course Materials
Arbeitsmaterialien werden auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Assessment Methods
Die geforderten Leistungsnachweise werden entsprechend der unter "Beurteilung" aufgeführten Modalitäten ausgestellt.
Es herrscht keine Anwesenheitspflicht.
Die Prüfung findet am 15.12.2021, 17.30 - 20.00 Uhr statt.
Es herrscht keine Anwesenheitspflicht.
Die Prüfung findet am 15.12.2021, 17.30 - 20.00 Uhr statt.
Examination
Open-Book-Klausur
Die Prüfung findet am 15.12.2021, 17.30 - 20.00 Uhr statt.
Die Prüfung findet am 15.12.2021, 17.30 - 20.00 Uhr statt.
Grade
Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.
Notice the special Multi-stage allocation process.
Mapping Modern Media
Mapping Modern Media
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Master's degree programme in Architecture
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Information Systems
Master's degree programme in Finance
Master's degree programme in Entrepreneurship
Cross faculty elective subjects
Master's degree programme in Entrepreneurship and Management
Master's degree programme in Information Systems
Bachelor's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Architecture
Master's degree programme in Entrepreneurship and Management
Master's degree programme in Finance
Bachelor's degree programme in Business Administration
Project Description
Everybody is talking about the media. The word is that traditional mass media are dying out while new digital media are about to revolutionize modern society. But what are "the media"? Instead of reviewing what media scholars wrote on this question, we will try to give answers by inquiring into our everyday life: What do you personally regard as a media experience? Who or what plays a role in this course of action? How are these human and non-human actors connected with each other? To which demand is the media experience responding? And what might an alternative response be? By closely describing and mapping events in their daily lives, the students will not only get to know main concepts of actor-network theory, but also develop creative skills along the lines of critical cartography.
Teaching Method
- Close reading
- Teamwork
- Presentations
- Individual projects
Learning Objectives
- Exploration of mapping and cartography
- Introduction into the sociology of actor-network theory
- Encouragement of critical thinking
- Experiments with graphical representations
Learning Results
- Exploration of mapping and cartography
- Introduction into the sociology of actor-network theory
- Encouragement of critical thinking
- Experiments with graphical representations
Assessment Methods
Grading
Assessment tasks:
Attendance and participation (30%)
Presentations of individual projects (30%)
Final project (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Assessment tasks:
Attendance and participation (30%)
Presentations of individual projects (30%)
Final project (40%)
Compulsory attendance (min. 80%)
Examination
Grading
- Course based on continuous assessment, details see under "assessment".
- Meeting attendance obligations is an essential pre-requisite for successfully completing a course based on continuous assessment.
- Attendance must be proven for at least 80% of the stipulated contact time. Responsibility for checking and providing written proof of this obligatory attendance lies with the course lecturer who is required to store this information at least until the end of the semester.
- In the case of absenteeism that exceeds the specified limits of absence, a medical certificate is required. Responsibility lies with the head of the Coordination Office for Cross-Faculty Elective Subjects to approve the reason for the student's failure to attend.
- Participation in other activities of the university are not recognized as an excused absence.
Grade
Cross-faculty elective subject:
Notice the special Multi-stage allocation process.
Notice the special Multi-stage allocation process.
Disputation
Disputation
Study Programmes
Doctoral degree programme in Architecture and Planning
Doctoral degree programme in Architecture and Planning
Learning Objectives
In the viva voce examination the doctoral student proves that he/she meets the requirements on the dissertation by publically defending his/her dissertation.
Examination
The Chairperson of the Board of Examiners, the supervisor and the co-supervisor(s) shall determine a grade for the viva voce examination.
Business Mathematics
Business Mathematics
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Introduction to Law
Introduction to Law
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Project Description
The module law includes an introduction into the public law of Liechtenstein and principles of civil right.
- Introduction to the legal system of Liechtenstein
- Regional specifics of the Liechtenstein state form
- Priciples of the state organisation law
- Legislative process
- Function oft he EEA and impact of EEA membership on the legal system of Liechtenstein
- Legal business
- General law of obligations (Performance disruption, warranty, changes in the contractual obligation)
- Contract law (types of contracts)
- Tort law
- Property law
- Consumer protection law
Assessment Methods
Final examination at the end of the semester.
Financial Accounting
Financial Accounting
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Project Description
Basics of financial accounting, stocktaking and inventory, modes of accounting (stock accounts, income statement accounts, private accounts, goods and inventory accounts, payment accounts in due consideration of reconsignments) reductions and discounts, income calculations, documentary evidence, system of value added tax and its accounting, accounting of further cases in trading firms and production companies, accounting of wages and salaries, accounts receivables, accounts payables, accounting problems of fixed assets (depreciation, amortization, revaluation, special forms of depreciation and index to appendices) accounting problems of current assets(calculation of goods and materials employed and its accounting, cases of valuation of receiveables, inventory changes), accruals and deferrals, accrued liabilities, liabilities, problems of hidden reserves (creation and disclosure).
EM LLM BFR 20: Module 8 - Alternative Financing Models and Special Regulations
EM LLM BFR 20: Module 8 - Alternative Financing Models and Special Regulations
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws in Banking and Financial Market Law
EM LLM BFR 20: Module 6 - Insurance Law
EM LLM BFR 20: Module 6 - Insurance Law
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws in Banking and Financial Market Law
EM LLM Tax 20: Module 8 - International Taxation, Value Added Tax and Tax Procedure Law
EM LLM Tax 20: Module 8 - International Taxation, Value Added Tax and Tax Procedure Law
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws in International Taxation
EM LLM Tax 20: Module 7b - International Wealth Tax Management
EM LLM Tax 20: Module 7b - International Wealth Tax Management
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Executive Master of Laws in International Taxation