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Professional Competence
  • kennen die wichtigsten Instrumente sowie den Prozess des strategischen Managements und Risikomanagements
  • verstehen die wesentlichen Erfolgsfaktoren des strategischen Managements
wenden Instrumente des strategischen Managements korrekt an
  • können diese Instrumente mit Prozessen des strategischen Lernens verbinden und dabei zwischen verschiedenen Lernstufen unterscheiden.
  • Die Studierenden sind in der Lage, eine konsistente strategische Konzeption zu erstellen und strategische Ziele zu formulieren.
  • bewerten Strategien und beurteilen deren Eignung in unterschiedlichen Situationen
Personal Competence
  • Hören zu, auch wenn sie anderer Meinung sind.
  • Schenken Argumenten Aufmerksamkeit, auch wenn diese vorerst nicht zur eigenen Wirklichkeitskonstruktion passen.
  • Kümmern sich im Rahmen des Selbstmanagements um die eigenen psychischen Bedürfnisse
  • Drücken anhand eines oder mehrerer Kommunikations- und Persönlichkeitsmodelle aus, welcher Führungs- und Interaktionsstil ihrem Persönlichkeitstyp entsprechen kann.
  • sind in der Lage aus der Metaperspektive das eigene Handeln zu reflektieren(ev. unter Bezugnahme auf Persönlichkeits- und Kommunikationsmodelle als Abstraktionsrahmen für die Reflexion)
  • Begründen die eigenen psychischen Bedürfnisse und erläutern wie sie diese positiv beeinflussen können.
Social Competence
  • Tolerieren unterschiedliche Sichtweisen (und können diese anhand eines Modell erläutern)
  • können die Unterschiede in den Sichtweisen konstruktiv für die Entwicklung neuer Argumente nutzen
  • Arbeiten mit anderen Studierenden zusammen und tragen aktiv zur Entwicklung der Gruppe(n) bei.
  • Kümmern sich um die Entwicklung der Gruppe und die unterschiedlichen Bedürfnisse in der Gruppe
  • Übernehmen in den Selbststudiengruppen Verantwortung für die Gruppe und den gemeinsamen Lernerfolg
  • Tragen dazu bei, dass sich in den unterschiedlichen Gruppen an der Universität, denen sie angehören, eine konstruktive Arbeitsbasis bilden kann.
  • Können ihre Kommunikationsangebote an das jeweilige Gegenüber anpassen und damit zu konstruktiver Kommunikation beitragen.
  • Begründen ihr eigenes Verhalten in Gruppen bzw. die vorgeschlagenen Interventionen in Führungskontexten.
Methodological Competence
  • Geben die bekanntesten Persönlichkeits- und Kommunikationsmodelle wieder
  • Übersetzen das Führungsverhalten aus Fallbeispielen als Zusammenhang von Verhalten eines psychischen Systems in einem sozialen System.
  • Wenden Organisationsmodelle für die Erklärung von organisationalem Verhalten bzw. von individuellem Verhalten in Organisationen an.
  • Können Methoden von Change Management passend zur Aufgabenstellung anwenden.
  • Können in Fallbeispielen Instrumente des HR-Managements anwenden
  • Wenden unterschiedliche Persönlichkeits- und Kommunikationsmodelle für die Gestaltung von Interaktionen mit anderen Menschen an.
  • Identifizieren Merkmale einer Organisation die Stabilität bzw. Veränderbarkeit beeinflussen.
  • Entwickeln ein organisationales Umfeld, das die eigenen Lernprozesse unterstützt.
Professional Competence
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Personal Competence
  • Umgang mit Unsicherheit und Ambiguitat in frühen Phasen des Innovationsprozesses (Front End).
  • Verständliche und adressatengerechte Präsentation von Lösungsansätzen zu konkreten Problemstellungen.
  • Selbst- und Fremdreflexion erhöhen.
Social Competence
  • Selbst- und Fremdverantwortung ubernehmen.
  • Effiziente und konstruktive Gestaltung der Prozesse bei der Entscheidungsfindung im Team.
  • In Simulationen zum unternehmerischen Prozess das Teamdesign und die Teamentwicklung erproben.
  • Ergebnisse des Handelns im Team kritisch reflektieren.
Methodological Competence
  • Verständnis von Problemen mittels intuitiven und analytischen Ansätzen.
  • Kombinierte Anwendung von Design Thinking und Systems Thinking.
  • Stärken und Schwächen der quantitativen und qualitativen Methoden zur Erfassung der Unternehmenskultur erläutern.
  • Abstraktes und vernetztes Denken entwickeln.
Professional Competence
  • Grundzüge des Design Thinking beschreiben.
  • Design Thinking als kundenzentrierter Prozess erläutern.
  • Werteangebot aus Kundenbedürfnissen ableiten.
  • Zusammenhänge zwischen Design Thinking und Lean Startup erklären.
  • Prototypen und Experimente entwickeln.
  • Design Thinking mit anderen Methoden kombinieren (u.a. Systems Thinking, Data Analytics).
  • Zusammenhänge zwischen Motiven und Persönlichkeitseigenschaften der Unternehmerin / des Unternehmers und Entrepreneurship aufzeigen.
  • Das Entrepreneurial Mind-Set beschreiben.
  • Entrepreneurial Teams definieren und verschiedene teambasierte Modelle beschreiben.
  • Unterschiede zwischen homogenen und heterogenen Unternehmerteams identifizieren.
  • Teamentwicklungsprozess erläutern und Zusammenhänge zwischen Unternehmerteams und Innovation aufzeigen.
  • Fit- und Passungstheorien zwischen Person und Umwelt beschreiben und kritisch beurteilen.
  • Entwicklungslinien der Theorien zur Unternehmenskultur erläutern.
  • Instrumente zur Erfassung unternehmerischer Kulturen anwenden.
  • Einfluss der Werte der Gründer auf die Entstehung und Entwicklung der Unternehmenskultur beschreiben.
  • Konkrete Massnahmen zum Recruiting und Onboarding in unternehmerischen Kulturen entwickeln.
Professional Competence
  • Digital modeling skillsInternationally recognized analysis skillsRecognize value of sustainable business model
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