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Methodological Competence
  • geben die Inhalte von Übungsaufgaben aus den Bereichen Beschaffung, Produktion und Logistik nachvollziehbar wieder (z.B. Beschreibung der Ausgangssituation und Problemstellung)
  • erörtern die behandelten Aufgabenstellungen vor dem Hintergrund der in der Vorlesung behandelten Konzepte, Modelle und Methoden (z.B. Diskussion der Einsatz- und Leistungsfähigkeit verschiedener mathematischer Modelle)
  • wenden die in der Vorlesung behandelten Methoden zur Lösung der Übungsaufgaben zielorientiert und korrekt an (z.B. einfache, doppelte, dreifache exponentielle Glättung zur Nachfrageprognose in Abhängigkeit des Nachfrageverlaufs)
  • identifizieren Verbesserungspotenziale in ihren Lösungsansätzen (z.B. durch Evaluation der Prognosequalität oder Kalkulation der Produktions- und Transportkosten)
  • entwickeln und evaluieren alternative Lösungsstrategien zur Planung und Steuerung der in den Übungsaufgaben behandelten Leistungsprozesse (z.B. qualitative Verfahren zur Nachfrageprognose, alternative Kriterien zur Standortauswahl)
  • bewerten die entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Anwendbarkeit, Klarheit, Ergebnisqualität und Aufwand)
Professional Competence
  • kennen die wichtigsten Begriffe und Konzepte in den behandelten Funktionsbereichen
  • beherrschen grundlegende Modelle, Methoden und Heuristiken in der Beschaffung, Produktion und Logistik
  • lösen einfache Aufgabenstellungen zum Operations Management durch Anwendung dieser Methoden (z.B. Zeitreihenanalysen zur Nachfrageprognose, dynamische Programmierung zur Losgrössenoptimierung und Branch-and-Bound zur Standortplanung)
  • unterscheiden die behandelten Methoden anhand verschiedener Kriterien und identifizieren zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen geeignete Ansätze (z.B. durch Bewertung der historischen Daten bei der Nachfrageprognose oder der geographischen Gegebenheiten bei der Standortplanung)
  • kombinieren verschiedene Ansätze aus den behandelten Leistungsbereichen zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen (z.B. Nachfrageprognosen als Grundlage der Produktions- und Standortplanung)
  • beurteilen die Qualität der entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Prognosefehler bei der Nachfrageprognose, Lager- und Rüstkosten in der Produktionsplanung, Transportkosten in der Standortplanung)
Personal Competence
  • nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
  • kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
  • übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
  • zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
  • vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Social Competence
  • nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
  • arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
  • beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
  • zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
  • vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodological Competence
  • geben die Buchhaltungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Kontendarstellungen wieder.
  • verstehen die Arbeitstechnik der doppelten Buchhaltung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren (Buchungslesen).
  • können Buchhaltungsprobleme lösen, führen Erfolgsermittlungen durch, berechnen Umsatzsteuer-Zahllasten, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen einfachen Jahresabschluss.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Finanzbuchhaltung und vergleichen alternative Buchungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
  • erfassen die beiden Erfolgsermittlungskonzepte (direkte und indirekte Erfolgsermittlung).
  • bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Professional Competence
  • kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik der doppelten Buchhaltung und geben Erfolgsauswirkungen von Buchungssätzen wieder.
  • verstehen die doppelte Buchhaltung als System von Eröffnungs-, laufenden und Abschlussbuchungen unter Berücksichtigung von Um- und Nachbuchungen zum Abschlussstichtag und können einen einfachen Jahresabschluss (mit und ohne Abschlusstabelle) erstellen.
  • wenden die doppelte Buchhaltung auf konkrete Sachverhalte an und erstellen einen (einfachen) Jahresabschluss mit zweifacher Erfolgsermittlung.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die doppelte Buchhaltung, identifizieren Bewertungsprobleme im Bereich des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungen, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten.
  • erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen bzw auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen der Buchhaltung und der Grundlagen der Bilanzierung.
  • beurteilen unterschiedliche Buchhaltungstechniken auf ihre Vorteilhaftigkeit bzw Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Technology Competence
  • setzen neue Medien bewusst ein, um die Informationsbeschaffung und gemeinsames Handeln unabhängig von zeitlichen und räumlichen Faktoren zu organisieren und zu koordinieren.
  • bewältigen hierbei technische Problemstellungen.
  • schaffen sich ein digitales Netzwerk.
  • motivieren Teammitglieder zu effektiver Zusammenarbeit und produktivem Austausch.
  • experimentieren mit verschiedenen mediengestützten Arbeits-, Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten
Personal Competence
  • reflektieren Arbeits- und Lernprozesse.
  • sind in der Lage, erhaltenes Feedback konstruktiv zu integrieren.
  • reflektieren das eigene Handeln, bewerten dieses und ermitteln Verbesserungspotenzial im eigenen Verhalten.
  • lernen sich selbst einzuschätzen und persönliche Einstellungen zu überprüfen.
  • beeinflussen Teamprozesse durch empathisches Verhalten.
  • entfalten Motivationen, um sich im Rahmen des Studiums kreativ zu entwickeln und zu lernen.
Social Competence
  • sind aufmerksam für gruppendynamische Prozesse und erkennen diese als produktive Form gemeinsamen Handelns.
  • beziehen die verschiedenen Kompetenzen und Ressourcen der KollegInnen mit ein.
  • bestimmen Verantwortliche für verschiedene Aufgaben.
  • begründen das eigene Verhalten im Team.
  • gleichen Unterschiede und Spannungen in der Gruppe aus und managen Konflikte
  • berücksichtigen die Sichtweisen und Interessen anderer.
Methodological Competence
  • erwerben die Fähigkeit, Informationen aus unterschiedlichsten Quellen beschaffen, bearbeiten und verwerten zu können.
  • beurteilen eigene und fremde Ansätze zur Problemlösung.
  • analysieren selbst erlebte Gruppenprozesse und das Kommunikationsverhalten der beteiligten Personen.
  • erhalten und geben Feedback, beurteilen dieses für sich und entscheiden autonom über die Umsetzung.
  • analysieren die für sie persönlich passendsten Arbeits- und Lernstrategien und wenden diese an.
  • erwerben die Fähigkeit zur Planung und Optimierung eigener Handlungen.
  • kennen eigene Stärken und Schwächen.
  • sind in der Lage, sich im Studium selbst zu organisieren.
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