German Starter Course
German Starter Course
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen
Project Description
>Spoken and written communicative competence in various everyday situations
>Cultural competence
>Cultural competence
Teaching Method
Interactive teaching
Learning Results
>Building German language competence
>Developing basic communicative competence
>Cultural competence
>Grammar and Vocabulary
>Learning strategies
>Developing basic communicative competence
>Cultural competence
>Grammar and Vocabulary
>Learning strategies
Grade
The modules in "German as a Foreign language" deepen the competences acquired throughout the introduction week. They can also be chosen independently.
Economic History and Business Ethics
Economic History and Business Ethics
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Project Description
- Grundlagen, Methoden und Modelle der Wirtschaftsgeschichte und der Unternehmensethik
- Agrargesellschaft, Industrialisierung, Wirtschaftskrisen, Wirtschaftstheorien, Wirtschaftsgeschichte Liechtensteins
- Bezüge zwischen Wirtschaft und Ethik,
- ethisches und wirtschaftliches Handeln, Wertediskurs
Teaching Method
Vorlesungen
Assessment Methods
- Schriftliche Klausur zu Wirtschaftsgeschichte
- Schriftliche Klausur zu Unternehmensethik
German Intermediate Course II
German Intermediate Course II
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen
Project Description
>Spoken and written communicative competence in various every day situations.
>Cultural competence
>Cultural competence
Teaching Method
Interactive teaching
Grade
The module "German as a Foreign language" deepens the competences acquired during the introduction week. It can also be chosen independently.
The Introduction week at University of Liechtenstein introduces international students to living in Liechtenstein and studying in Liechtenstein.
The Introduction week at University of Liechtenstein introduces international students to living in Liechtenstein and studying in Liechtenstein.
German Intermediate Course I
German Intermediate Course I
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Sprachkurse und Extracurriculare Veranstaltungen
Project Description
>Spoken and written communicative competence in various everyday situations.
>Cultural competence
>Cultural competence
Teaching Method
Interactive teaching
Grade
The module "German as a Foreign language" deepens the competences acquired during the introduction week. It can also be chosen independently.
The Introduction week at University of Liechtenstein introduces international students to living in Liechtenstein and studying in Liechtenstein.
The Introduction week at University of Liechtenstein introduces international students to living in Liechtenstein and studying in Liechtenstein.
Business Mathematics
Business Mathematics
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Elective Course D: Lighting Design
Elective Course D: Lighting Design
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Architecture
Project Description
- Technische Grundlagen der Lichttechnik und Lichtanwendung
- Funktion und Beschreibung der künstlichen Beleuchtung
- Einführung in die Tageslichttechnik
- Konzepte der Lichtplanung
- Uebungen mit Licht im Modell-Raum.
- Prinzipien der Energieeffizienz und der Lichtqualität
- Planung von einfachen Beleuchtungssituationen
a) in Innenräumen: Leseplatz-, Arbeitsplatz-, Maschinen-, Regal- und Vitrinenbeleuchtung
b) Stadtbeleuchtung: Fassade, Plätze, Parks
- Planung der Natur- und Kunstlichtsituation für einen selbst entworfenen Raum.
- Funktion und Beschreibung der künstlichen Beleuchtung
- Einführung in die Tageslichttechnik
- Konzepte der Lichtplanung
- Uebungen mit Licht im Modell-Raum.
- Prinzipien der Energieeffizienz und der Lichtqualität
- Planung von einfachen Beleuchtungssituationen
a) in Innenräumen: Leseplatz-, Arbeitsplatz-, Maschinen-, Regal- und Vitrinenbeleuchtung
b) Stadtbeleuchtung: Fassade, Plätze, Parks
- Planung der Natur- und Kunstlichtsituation für einen selbst entworfenen Raum.
Teaching Method
Vorlesungen mit anschliessendem Uebungsteil.
Besichtigung von Ausstellungsräumen und Labors.
Besichtigung von Ausstellungsräumen und Labors.
Learning Objectives
Aufbauend auf den in den Modulen Bautechnik I - V erworbenen Kenntnissen und im Rahmen der Zielsetzung des Moduls Bautechnik VI steht im Zentrum dieser Lehrveranstaltung die Einführung in die Prinzipien und Methoden der Lichtplanung.
Learning Results
Die Studierenden
- verfügen über ein Lichtbewusstsein.
- erlangen eine Uebersicht in diesem Fachgebiet und sind befähigt, das Licht bewusst anzuwenden.
- verfügen über ein kritisches Verständnis der historischen und der zeitgenössischen Entwicklung der Lichttechnik.
- kennen grundlegende Prinzipien und Methoden der Lichtplanung und sind befähigt, diese Kenntnisse als Architekten verantwortungsbewusst in ihrem Schaffen anzuwenden.
- sind befähigt eine Vielzahl von Vorgaben und Informationen zu verarbeiten, zu bündeln, zu interpretieren sowie innerhalb des Entwurfsprozesses ausführungsrelevant einzusetzen.
- verfügen über ein grundlegendes Verständnis der Zusammenarbeit mit Kollegen, um Entwurfsideen zu entwickeln.
- sind befähigt komplexe Informationen verschiedenen Zielgruppen und mit verschiedenen Zielsetzungen mitzuteilen.
- sind befähigt kritische Analysen sowie Bewertungen und Synthesen von Ideen, Konzepten, Informationen und für die Disziplin der Architektur relevanten Belangen anzustellen.
- sind befähigt bei der Bildung eines Urteils auf verschiedene Quellen zurückzugreifen.
- verfügen über ein Lichtbewusstsein.
- erlangen eine Uebersicht in diesem Fachgebiet und sind befähigt, das Licht bewusst anzuwenden.
- verfügen über ein kritisches Verständnis der historischen und der zeitgenössischen Entwicklung der Lichttechnik.
- kennen grundlegende Prinzipien und Methoden der Lichtplanung und sind befähigt, diese Kenntnisse als Architekten verantwortungsbewusst in ihrem Schaffen anzuwenden.
- sind befähigt eine Vielzahl von Vorgaben und Informationen zu verarbeiten, zu bündeln, zu interpretieren sowie innerhalb des Entwurfsprozesses ausführungsrelevant einzusetzen.
- verfügen über ein grundlegendes Verständnis der Zusammenarbeit mit Kollegen, um Entwurfsideen zu entwickeln.
- sind befähigt komplexe Informationen verschiedenen Zielgruppen und mit verschiedenen Zielsetzungen mitzuteilen.
- sind befähigt kritische Analysen sowie Bewertungen und Synthesen von Ideen, Konzepten, Informationen und für die Disziplin der Architektur relevanten Belangen anzustellen.
- sind befähigt bei der Bildung eines Urteils auf verschiedene Quellen zurückzugreifen.
Elective Course C: landscape urbanism
Elective Course C: landscape urbanism
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Architecture
Project Description
Landschaft ist Ressource und welches Verständnis von Landschaft als Ressource soll es künftig geben? Immer mehr sind innovative Konzepte für den qualitätsvollen Umgang mit Landschaft, für die Sicherung der Freiräume, für den kreativen Umgang mit Inwertsetzung von Freiraum, Stadt und Landschaft gefragt. Städtebau hat Landschaft entdeckt, Lebensqualität definiert sich immer mehr aus den Grün- und Freiräume und wie bewusst wird dies in den Städtebau integriert? Welchen Beitrag müssen Freiräume und öffentliche Räume gewährleisten, um Städte attraktiv zu halten? Welche klugen Konzepte geben in Anbetracht des knappen Budgets für Investitionen im öffentlichen Raum, in die Grünraumnetze, in die Entwicklung des Freiraums Antwort auf die Herausforderungen für die Stadtplanung in den nächsten Jahren. Die
Die Aufmerksamkeit wird auf Landschaft als ein Grundbaustein des zeitgenössischen Städtebaus, auf die Freiraumstruktur von Siedlungsbereichen, auf Elemente des Stadtgru?ns, auf Formen der Freiraumnutzung und -gestaltung gelenkt. Wem gehört der öffentliche Raum? Wie setzen wir uns künftig, experimentell und innovativ mit den Bereichen Ökologie, Technologie, Gestaltung und Städtebau auseinander? Es gilt die Vorstellung zu weiten, welche Bedeutung Landschaft als Ressource hat.
Die Aufmerksamkeit wird auf Landschaft als ein Grundbaustein des zeitgenössischen Städtebaus, auf die Freiraumstruktur von Siedlungsbereichen, auf Elemente des Stadtgru?ns, auf Formen der Freiraumnutzung und -gestaltung gelenkt. Wem gehört der öffentliche Raum? Wie setzen wir uns künftig, experimentell und innovativ mit den Bereichen Ökologie, Technologie, Gestaltung und Städtebau auseinander? Es gilt die Vorstellung zu weiten, welche Bedeutung Landschaft als Ressource hat.
- Stadt und Landschaft: Einbindung der Stadt in Landschaft oder Einbindung der Landschaft in die Stadt?
- Landschaft ist integrierbar in Stadt? Anforderungen an Stadt aus der Sicht der Grün- und Freiräume
- Landschaft als Ressource, als Ressource für Energiegewinnung, für Erholung, für Naturschutz - Welche Bedeutung hat Landschaft? Welche Kulturlandschaften werden wir in Zukunft brauchen?
- Programmatik der Landschaft - Landbewirtschaftung und ihre Auswirkung auf die Gestaltung der Kulturlandschaft
- Städtebauliche Wettbewerbe in Europa und ihre Ergebnisse (kritische Reflexion)
Teaching Method
Recherche, Reflexion, Übung, Visualisierung, Vormachen, Diskurs, Exzerpieren, Texterstellung, Impulsreferat
Learning Results
- Kenntnisse zu planerische Herausforderungen an Grün- und Freiräume in der Stadt
- Erkennen und Analyse der Programmatik von Landschaft, der Leitbilder für Grün- und Freiräume
- Kennenlernen von landschaftsbezogene Ideen und Konzepte in der Stadtplanung
- Meinungsbildung zu aktuelle Diskussionen im Städtebau
Assessment Methods
Lehrveranstaltungsnote wird ermittelt aus:
Projektarbeit, Präsentation mit Kritik, Mitarbeit im Unterricht , Endbericht
Projektarbeit, Präsentation mit Kritik, Mitarbeit im Unterricht , Endbericht
Elective Course B: Architectural Debate
Elective Course B: Architectural Debate
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Architecture
Project Description
Was sind die Themen der Architektur heute? Warum? Was heisst eine Position als Architekt zu haben? Welche Rolle spielen der Kontext, die Konventionen, die Intentionen des Auftraggebers für die Architektur? Welche Medien stehen der Diskussion und der Veröffentlichung zur Verfügung? Fallstudie Architekturzeitschriften: Was unterscheidet die Architekturzeitschriften voneinander? Wie sind sie strukturiert? Welche Themen analysieren und debattieren sie? Wie werden diese Inhalte präsentiert? Welches Publikum will man erreichen?
Die disziplinarischen Aspekte dieser Fragen werden durch Vorlesungen und Diskussionen erforscht und vermittelt. Analogien und Widersprüche werden kritisch vertieft, um sie mit mehreren Positionen in Verbindung zu bringen, so dass die Architektur als Teil des gesamten kulturellen Diskurses erlebbar wird.
Die disziplinarischen Aspekte dieser Fragen werden durch Vorlesungen und Diskussionen erforscht und vermittelt. Analogien und Widersprüche werden kritisch vertieft, um sie mit mehreren Positionen in Verbindung zu bringen, so dass die Architektur als Teil des gesamten kulturellen Diskurses erlebbar wird.
Teaching Method
Vorlesungen mit thematischen Diskussionen
Learning Results
Die Studierenden kennen die aktuellen wichtigsten Architekturströmungen weltweit und sind in der Lage, zeitgemässe Bauten, Projekte und Architekten zu werten und in die aktuelle, internationale Architekturdebatte einzuordnen und zu kommentieren. Sie sind in der Lage, die vielfältigen Aspekte der aktuellen Architekturdisziplin zu diskutieren. Sie sind fähig, Positionen und Vermittlungsmedien über zeitgenössische Architektur kritisch zu reflektieren.
Assessment Methods
Paper
Structural Engineering II
Structural Engineering II
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Architecture
Project Description
Einführung in die Grundlagen der Festigkeitslehre
- Arten von Beanspruchungen und die damit verknüpften Verformungen und Spannungen
- Zusammenhang zw. Spannungen und Dehnungen, Arbeitslinien div. Materialien
- Temperaturverformungen
- Einführung in die Balkentheorie
- Spannungsberechnung für einfache Beispiele mit doppelter Biegung + Normalkraft
- Schubspannungsberechnung zufolge Scher- und Querkraftsbeanspruchung
- Einführung in die Torsionsbeanspruchung
- Berechnung der Tragsicherheit einfacher Tragsysteme
Teaching Method
Semesterunterricht mit Übungen
Learning Results
Fachkompetenz/Professional
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
- Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse der Festigkeitslehre und können aufbauend auf
Methodenkompetenz
- Die Studierenden können die in der Vorlesung erlernten graphischen und rechnerischen Methoden auf die o.a. Aufgabenstellungen anwenden.
Sozialkompetenz
- Die Studierenden bewältigen in Gruppenarbeit gemeinsam Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff und wägen ggf. verschiedene Lösungsansätze gegeneinander ab.
Selbstkompetenz
- Die Studierenden entwickeln durch die Anwendung verschiedener Lösungsmethoden auf ein und dieselbe Aufgabe die Fähigkeit, die eigenen Lösungen zu hinterfragen und zu kontrollieren.
Assessment Methods
Schriftliche Prüfung + Schriftliche Hausarbeiten (Übungen)
Systems Analysis and Design
Systems Analysis and Design
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Project Description
- Foundations of software engineering
- Introduction to programming (learning environments Scratch and Greenfoot)
- Relational data modeling (Entity-Relationship Models (ERM), Structured Query Language (SQL), Relational Databases)
- Object-oriented systems modeling (Object Orientation, Unified Modeling Language (UML))
- Best practices of software engineering and programming
- Case studies
Requirements (formal)
Voraussetzung für die Anmeldung zum Modul:
- erfolgreicher Abschluss von English I
- erfolgreicher Abschluss von weiteren Modulen des 1. Regelstudienjahres im Umfang von weiteren 45 Credits.