Presentations and Team Work
Presentations and Team Work
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
- Präsentation und die Vermittlung von Sachinhalten über mehrere Sinneskanäle
- Moderation und Visualisierungstechniken als technisches Rüstzeug
- Die Grundlagen einer verständlichen Rhetorik. Rhetorische Mittel. Argumentationsstränge und der Umgang mit Angst.
- Das Kompetenzenmodell und die Schlüsselqualifikationen als Grundlage individueller Handlungskompetenz
- Die Transaktionsanalyse und deren Möglichkeiten in der Anwendung im Berufsalltag.
- Warum sind wir auch in der Arbeitswelt von unseren Gefühlen beeinflusst? Wie kann die Gefühlswelt gemanagt werden. Die Themenzentrierte Interaktion als Modell und Theorie für die Berufswelt.
- Teamregeln und deren Anwendbarkeit
Teaching Method
Interaktive Vorlesung mit Übungen
Learning Results
Die Studenten kennen und verstehen grundlegende Modelle und Theorien der Teamarbeit, der Kooperation, Präsentation und Moderation. Am Ende des Moduls sind die Teilnehmer in der Lage, einschlägige Präsentationsmethoden sinnvoll anzuwenden. Darüber hinaus kennen sie die Regeln der Rhetorik und können einen Vortrag so gestalten und strukturieren, dass das Interesse der Zuhörer geweckt und die jeweiligen Inhalte nachhaltig und verständlich vermittelt werden. Sie wissen und verstehen worauf sie in der Kommunikation und Kooperation acht geben müssen. Sie können dieses Wissen im Studienalltag anwenden. Sie können das eigene und fremde Verhalten im Rahmen des Kompetenzenmodells analysieren und beurteilen. Sie schaffen sich eine eigene Handlungskompetenz, die ihnen das Arbeiten im Team ermöglicht. Konflikte können sie fair bewältigen.
Politics, Economics, and Ethics
Politics, Economics, and Ethics
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
- Struktur und Funktionsweise politischer Systeme
- Akteure der Politik
- Politische Entscheidungsprozesse
- Politische Kommunikation
- Herausforderungen der Globalisierung
- Grundlagen der Ethik in Verbindung mit jenen Verhaltensweisen und Wertvorstellungen, die dem ökonomischen Tun und Lassen eigen sind bzw. zugrunde liegen.
- Grundsätzliche Klärung von Basisbegriffen wie "Handel und Wandel" oder "Ökologie und Ökonomie" und die kulturhistorischen Konzepte, die sich mit diesen Begriffen verbinden.
- Begriffe und Modelle der Wirtschaftsethik, Unternehmensethik und Führungsethik.
- Die Philosophie des "Unternehmens" - sowohl aus historischer und ökonomischer bzw. gesellschaftspolitischer Sicht als auch im Sinne der Existenzphilosophie.
Teaching Method
Vorlesung und diskursives Seminar mit Übungen und Vorlesungsanteilen
Learning Results
Die Absolventen und Absolventinnen verstehen die Unterschiede politischer Systeme hinsichtlich ihres Aufbaus, der Kompetenzverteilung und der relevanten Akteure. Sie analysieren die Partizipationsmöglichkeiten von Bürgern und organisierten Interessen in unterschiedlichen Kontexten. Sie beurteilen interne und externe Faktoren des politischen Entscheidungsprozesses und verstehen den Stellenwert, die Gesetzmässigkeiten und die Modelle politischer Kommunikation. Die Studenten verstehen die Hintergründe von Nachrichtenproduktion und Nachrichten und erkennen die politische, gesellschaftliche und kulturelle Dimension der Globalisierung.
Die Absolventen kennen die grundlegenden Theorien der Wirtschaftsethik, sie verstehen die Hintergründe unserer Werte, Normen und Orientierungen und die Ursachen und Motive ökonomischer Verhaltensweisen. Die Absolventen erwerben die Fähigkeit, die Folgen zu bedenken, die sich aus ihren Wertsetzungen für ihre eigene Existenz und für die Mit- und Umwelt ergeben. Sie sollen in der Lage sein, kritisch über all das nachzudenken, was ihnen persönlich und den gesellschaftlichen Institutionen als wert und unwert, als relevant und irrelevant erscheint.
Die Absolventen analysieren in kritischer Auseinandersetzung mit sich selbst in Hinterfragung der eigenen Wertvorstellungen den Blick für wirtschaftliche und gesellschaftliche Belange. Sie können die Systeme, Methoden und Modelle der Wirtschaftsethik, Unternehmensethik und Führungsethik auf der Mikro-, Meso- und Makroebene beurteilen und bewerten.
Die Absolventen kennen die grundlegenden Theorien der Wirtschaftsethik, sie verstehen die Hintergründe unserer Werte, Normen und Orientierungen und die Ursachen und Motive ökonomischer Verhaltensweisen. Die Absolventen erwerben die Fähigkeit, die Folgen zu bedenken, die sich aus ihren Wertsetzungen für ihre eigene Existenz und für die Mit- und Umwelt ergeben. Sie sollen in der Lage sein, kritisch über all das nachzudenken, was ihnen persönlich und den gesellschaftlichen Institutionen als wert und unwert, als relevant und irrelevant erscheint.
Die Absolventen analysieren in kritischer Auseinandersetzung mit sich selbst in Hinterfragung der eigenen Wertvorstellungen den Blick für wirtschaftliche und gesellschaftliche Belange. Sie können die Systeme, Methoden und Modelle der Wirtschaftsethik, Unternehmensethik und Führungsethik auf der Mikro-, Meso- und Makroebene beurteilen und bewerten.
Professional Experience 2 (Business Informatics)
Professional Experience 2 (Business Informatics)
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
Die während des Bachelor-Studiums sowie im Modul Berufspraktikum 1 bereits erworbenen Fähigkeiten sind in einer weiteren praktischen Tätigkeit anzuwenden, zu übertragen und zu vertiefen.
Teaching Method
Praktikum, learning on the job
Learning Objectives
Im Modul Berufspraktikum 2 lernen die Studierenden die Anforderungen des Arbeitslebens kennen. Während des Praktikums bekommen die Studierenden einen Überblick über die Geschäftstätigkeit des Praktikumsbetriebes. Sie sind in der Lage, entsprechende Arbeiten nach einer kurzen Einführungsphase selbständig sowohl qualitativ wie quantitativ korrekt auszuführen. (Fachkompetenz - Wissensvertiefung/Wissensverbreitung)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entspre-chend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entspre-chend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Learning Results
Im Modul Berufspraktikum 2 lernen die Studierenden die Anforderungen des Arbeitslebens kennen. Während des Praktikums bekommen die Studierenden einen Überblick über die Geschäftstätigkeit des Praktikumsbetriebes. Sie sind in der Lage, entsprechende Arbeiten nach einer kurzen Einführungsphase selbständig sowohl qualitativ wie quantitativ korrekt auszuführen. (Fachkompetenz - Wissensvertiefung/Wissensverbreitung)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entspre-chend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Die Studierenden erhalten Gelegenheit, ihr Wissen aus dem Bachelor-Studium in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen oder in einer sonstigen adäquaten Organisation (zB Verwaltungsbehörde) praktisch anzuwenden. (instrumentale Kompetenz)
Die Studierenden transferieren dabei die während des bisherigen Bachelor-Studiums erworbenen fachbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in eine praktische Tätigkeit; sie erkennen Unterschiede zwischen theoretischer Konzeption und der Umsetzbarkeit in der Praxis. Darüber hinaus trägt das Modul Berufspraktikum 2 dazu bei, Zusammenhänge zu erkennen sowie ermittelte Verfahren und Ergebnisse zu beurteilen. (systemische Kompetenz)
Die Studierenden können im Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden deren Wissensstand richtig einschätzen und entspre-chend argumentieren. (kommunikative Kompetenz)
Assessment Methods
Arbeitszeugnis des Praktikumsbetriebs; Praxisstunden sind durch Fachkräfte des Praktikumsbetriebs zu betreuen und zu begleiten;
schriftlicher Praktikumsbericht (vom Studierenden verfasst);
Arbeitszeugnis und Praktikumsbericht werden als "Bestehenstest" bewertet.
Während des Studiums müssen mindestens 2 x 150 = 300 qualifizierte Berufspraxisstunden erbracht werden, um beide Module Berufspraktikum (1) und Berufspraktikum (2) erfolgreich abschliessen zu können.
schriftlicher Praktikumsbericht (vom Studierenden verfasst);
Arbeitszeugnis und Praktikumsbericht werden als "Bestehenstest" bewertet.
Während des Studiums müssen mindestens 2 x 150 = 300 qualifizierte Berufspraxisstunden erbracht werden, um beide Module Berufspraktikum (1) und Berufspraktikum (2) erfolgreich abschliessen zu können.
Organization
Organization
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
- Das Modul verweist auf die enge Verflechtung personalwirtschaftlicher, organisatorischer und organisationspsychologischer Managementherausforderungen.
- Die Lehrveranstaltung ¿Verhalten in Organisationen' setzt auf der Ebene des Individuums auf und stellt die Wechselwirkung zwischen den Ebenen Individuum, Gruppe und Organisation in den Vordergrund. Besondere Berücksichtigung findet die Systematisierung von organisationspsychologischem Wissen sowie das eigene Erleben und der Anwendungszusammenhang in die Praxis.
Teaching Method
Interaktive Vorlesung mit Einzel- und Gruppenübungen inkl. Plenumsdiskussionen
Learning Objectives
- Enge Verzahnung zwischen personal- und organisationswirt-schaftlichen und -psychologischen Fragestellungen bewusst machen (z.B. enger Zusammenhang zwischen Honorierung und Art der Aufgabenteilung).
- Organisationspsychologie als eigenständiges Fach beschreiben.
- Individuelles Verhalten in Organisationen erklären.
- Strukturen und Prozesse in Gruppen erleben und auf das
- Organisation, Team und Individuum als dynamisches, einer
- Dynamik von Organisationen erklären.
- Fähigkeit zur kritischen Reflexion grundlegender
Modelling Seminar
Modelling Seminar
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
Modellierungsprojekt
- Objektoriente Modellierung einer betriebswirtchaftlichen Lösung (Fachentwurf) im Team
- Design und Realisierung eines modellierten Projektes objektorientiert mit einer Mehrschichten-Architektur im Team
Teaching Method
Interaktive Vorlesung, Übungen, Projektstudium
Learning Objectives
In den beiden Projekten wird das in der Vorlesung Systementwicklung erlernte und im Selbststudium vertiefte Wissen praktisch umgesetzt. Hierzu gehört ein ergebnisorientiertes Vorgehen und die Zusammenarbeit im Projektteam.
Course Materials
Praktische Uebungen mit Visual Paradigm

Visual Paradigm provides Universitaet Liechtenstein with VP-UML, SDE-EC, SDE-VS for use in educational purposes, offered by the VP Academic Partner Program.

Visual Paradigm provides Universitaet Liechtenstein with VP-UML, SDE-EC, SDE-VS for use in educational purposes, offered by the VP Academic Partner Program.
Macroeconomics
Macroeconomics
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
Die Veranstaltung dient dazu, die Studierenden der Betriebswirtschaft und der Wirtschaftsinformatik mit den grundlegenden makroökonomischen Zusammenhängen und Gesetzmässigkeiten in Volkswirtschaften vertraut zu machen. Darüber hinaus sollen die Studierenden sensibilisiert werden für aktuelle wirtschaftspolitische Probleme.
Teaching Method
Interaktive Vorlesung
Interaktive Übungen
Interaktive Übungen
Learning Results
Nach Abschluss des Moduls kennen die Studierenden wichtige thematische Grundlagen der Makroökonomie.
Sie können die zentralen volkswirtschaftlichen bzw. makroökonomischen Probleme analysieren und zentrale volkswirtschaftliche Konzepte in einen anwendungsbezogenen Zusammenhang einordnen. Die Studierenden sind in der Lage, mit dem volkswirtschaftlichen Vokabular zu argumentieren und können volkswirtschaftliche Daten aus der Wirtschaftsstatistik interpretieren und einordnen. Die Studierenden sind mit üblichen Lern- und Arbeitstechniken vertraut und können sich vertieftes makroökonomisches Wissen selbständig erarbeiten.
Die theoretische Basis befähigt die Studierende, Lösungen für Probleme zu erarbeiten, welche durchaus den Anspruch der praktischen Umsetzbarkeit haben. Durch die Möglichkeit in der Übung, eine Präsentation in einer Gruppe zu erarbeiten, lernen die Studierenden, sich in eine Gruppe zu integrieren und gemeinsam zielgerichtet zu arbeiten.
Sie können die zentralen volkswirtschaftlichen bzw. makroökonomischen Probleme analysieren und zentrale volkswirtschaftliche Konzepte in einen anwendungsbezogenen Zusammenhang einordnen. Die Studierenden sind in der Lage, mit dem volkswirtschaftlichen Vokabular zu argumentieren und können volkswirtschaftliche Daten aus der Wirtschaftsstatistik interpretieren und einordnen. Die Studierenden sind mit üblichen Lern- und Arbeitstechniken vertraut und können sich vertieftes makroökonomisches Wissen selbständig erarbeiten.
Die theoretische Basis befähigt die Studierende, Lösungen für Probleme zu erarbeiten, welche durchaus den Anspruch der praktischen Umsetzbarkeit haben. Durch die Möglichkeit in der Übung, eine Präsentation in einer Gruppe zu erarbeiten, lernen die Studierenden, sich in eine Gruppe zu integrieren und gemeinsam zielgerichtet zu arbeiten.
Assessment Methods
Die Abschlussprüfung für das Modul „Makroökonomie“ besteht aus einer Teilleistung:
Schriftliche Prüfung: 120 Minuten Bearbeitungszeit, in welcher die Inhalte der Vorlesung und der Übungen abgefragt werden. Es muss mindestens 50 % der Punktzahl erreicht werden. Die schriftliche Prüfung hat ein Gewicht von 100 % für die Gesamtnote.
Schriftliche Prüfung: 120 Minuten Bearbeitungszeit, in welcher die Inhalte der Vorlesung und der Übungen abgefragt werden. Es muss mindestens 50 % der Punktzahl erreicht werden. Die schriftliche Prüfung hat ein Gewicht von 100 % für die Gesamtnote.
Financial Accounting and Balancing of Accounts
Financial Accounting and Balancing of Accounts
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
Teil Finanzbuchhaltung
Teil Bilanzierung
- Systematik und Grundlagen der Buchführung
- Verbuchung von laufenden Geschäftsfällen
- Verbuchung von Abschreibungen, Forderungsbewertungen, Wareneinsatz, Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen und Rücklagen
- Umbuchungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung)
Teil Bilanzierung
- Bilanzerstellung
- Bilanz
- Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgsrechnung)
- Anhang und Lagebericht (Jahresbericht)
- Jahresabschluss (Jahresrechnung)
- ergänzende Jahresabschlussinstrumente
- einfache Fallstudien zum Jahresabschluss (zur Jahresrechnung) und zur Bilanzanalyse
Teaching Method
Interaktive Vorlesungen mit Übungen plus Planspiel (Gruppenarbeit)
Learning Results
Am Ende des Moduls Finanzbuchhaltung und Bilanzierung kennen die Studierenden die notwendigen Arbeitstechniken der externen Rechungslegung nach nationalem Recht. Die Finanzbuchhaltung stellt inhaltlich die Voraussetzung für die Bilanzierung dar.
Die Studierenden kennen die Grundlagen der Buchführung und sind in der Lage, selbständig Geschäftsfälle richtig zu verbuchen sowie nötige Umbuchungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung) vorzunehmen. Sie erklären die Auswirkungen von einzelnen Buchungssätzen auf den Erfolg des Unternehmens und können vorgegebene Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung) lösen. Durch das Planspiel verstehen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Investition, Finanzierung und Bilanzanalyse. Zusätzlich können die Studierenden zwischen den einzelnen Themenbereichen differenzieren und selbst ermittelte Lösungen überprüfen.
Weiters können die Studierenden wichtige Begriffe der Bilanzierung wie zB Rückstellungen von Rücklagen unterscheiden, erläutern und verbuchen sowie vorgegebene Aufgabenstellungen selbständig lösen.
Durch den vertieften Einblick im Unterricht verstehen sie die Funktionen des Anlage-, Verbindlichkeiten-, und Rückstellungsspiegels sowie der Eigenkapitalveränderungsrechnung. Die Studierenden sind fähig, die jeweiligen wesentlichen Merkmale dieser ergänzenden Jahresabschlussinstrumente zu charakterisieren.
Im Modul Finanzbuchhaltung und Bilanzierung üben die Studierenden, gängige Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbständige Erarbeitung von Wissen aus Lehrbüchern und sonstigen einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden üben in der Kontaktzeit des Moduls das fristgerechte und vollständige Erledigen von Aufgabenstellungen (zB geschlossene Hauptbuchbeispiele, Erstellung eines Jahresabschlusses). Durch die eigenständige Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes im Selbststudium lernen die Studierenden, ihre eigenen zeitlichen Ressourcen dem Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechend einzuteilen.
Das Unternehmensplanspiel "Rechnungswesen" trägt massgeblich zur Entwicklung von Teamfähigkeit bei, indem die aus den unterschiedlichen sozialen und regionalen Lebensumfeldern stammenden Studierenden in Gruppen zusammenarbeiten.
Die Studierenden kennen die Grundlagen der Buchführung und sind in der Lage, selbständig Geschäftsfälle richtig zu verbuchen sowie nötige Umbuchungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung) vorzunehmen. Sie erklären die Auswirkungen von einzelnen Buchungssätzen auf den Erfolg des Unternehmens und können vorgegebene Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses (der Jahresrechnung) lösen. Durch das Planspiel verstehen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Investition, Finanzierung und Bilanzanalyse. Zusätzlich können die Studierenden zwischen den einzelnen Themenbereichen differenzieren und selbst ermittelte Lösungen überprüfen.
Weiters können die Studierenden wichtige Begriffe der Bilanzierung wie zB Rückstellungen von Rücklagen unterscheiden, erläutern und verbuchen sowie vorgegebene Aufgabenstellungen selbständig lösen.
Durch den vertieften Einblick im Unterricht verstehen sie die Funktionen des Anlage-, Verbindlichkeiten-, und Rückstellungsspiegels sowie der Eigenkapitalveränderungsrechnung. Die Studierenden sind fähig, die jeweiligen wesentlichen Merkmale dieser ergänzenden Jahresabschlussinstrumente zu charakterisieren.
Im Modul Finanzbuchhaltung und Bilanzierung üben die Studierenden, gängige Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbständige Erarbeitung von Wissen aus Lehrbüchern und sonstigen einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden üben in der Kontaktzeit des Moduls das fristgerechte und vollständige Erledigen von Aufgabenstellungen (zB geschlossene Hauptbuchbeispiele, Erstellung eines Jahresabschlusses). Durch die eigenständige Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes im Selbststudium lernen die Studierenden, ihre eigenen zeitlichen Ressourcen dem Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechend einzuteilen.
Das Unternehmensplanspiel "Rechnungswesen" trägt massgeblich zur Entwicklung von Teamfähigkeit bei, indem die aus den unterschiedlichen sozialen und regionalen Lebensumfeldern stammenden Studierenden in Gruppen zusammenarbeiten.
Management Support Systems
Management Support Systems
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
- Audit Information Systems und Revision
- Investor Relations
- Corporate Governance
- Rechnungslegung
- SAP SEM
Teaching Method
Interaktive Vorlesung, Übungen, Fallstudien
Learning Results
Die Studierenden verfügen über ein breites Wissen bzgl. des Managements von Informationssystemen. Sie kennen die marktüblichen Softwareprodukte.
Die Studierenden verfügen über Detailwissen in der computergestützten Umsetzung einzelner betrieblicher Anforderungen von Informationssystemen (Finanzmanagement, Vertrieb und Logistik), welche eine betriebswirtschaftliche Basis für das Management von Informationssystemen schaffen.
Die Studierenden können ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) für das Management der betrieblichen Ressourcen in einzelnen Funktionalbereichen verwenden.
Die Studierenden verfügen über Detailwissen in der computergestützten Umsetzung einzelner betrieblicher Anforderungen von Informationssystemen (Finanzmanagement, Vertrieb und Logistik), welche eine betriebswirtschaftliche Basis für das Management von Informationssystemen schaffen.
Die Studierenden können ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) für das Management der betrieblichen Ressourcen in einzelnen Funktionalbereichen verwenden.
Requirements (formal)
The following conditions need to be met prior to registering for the module exam:
Additionallly:
For students who started their studies in 2008:
For students starting their studies in 2009:
- successful completion of all first year full-time programme modules
Additionallly:
For students who started their studies in 2008:
- succesful completion of the module "Communication in English for Business"
- BEC II certificate
For students starting their studies in 2009:
- succesful completion of the module "Communication in English for Business"
Cost accounting and controlling
Cost accounting and controlling
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
Kostenrechnung
Controlling
- Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung mit Beispielen aus der Praxis
- Kostenartenrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis
- Kostenstellenrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis
- Kostenträgerrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis
- Fallstudien zur Betriebsabrechnung
- Entscheidungen auf TeilkostenbasisTEIL
Controlling
- Grundlagen und Abgrenzung des Controlling
- Gestaltung des Controllerbereichs
- Controlling und Informationssysteme, Informationsversorgung, Berichtswesen
- Vertiefung entscheidungsorientierter Kostenrechnungssysteme
- Kennzahlen und Kennzahlensysteme, Balanced Scorecard
- Wertorientierte Betriebswirtschaft
- Grundfragen der Planung und Kontrolle
- Instrumente der operativen Planung und Kontrolle
Teaching Method
Interaktive Vorlesungen mit Übungen plus Planspiel (Gruppenarbeit)
Learning Results
Am Ende des Moduls Kostenrechnung und Controlling kennen die Studierenden die notwendigen Arbeitstechniken des Controlling sowie der Kosten- und Leistungsrechnung. Die Kostenrechnung stellt inhaltlich die Voraussetzung für das Controlling dar.
Die Studierenden können verschiedene Controlling-Kennzahlensysteme differenzieren, handhaben sowie die Planung und Kontrolle eines Projektes umsetzen. Sie setzen vorgegebene Fragen / Aufgabenstellungen um, erkennen Zusammenhänge und können ermittelte Lösungen auswerten. Durch Fallstudien verstehen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Kosten- und Leistungsrechnung, Bilanzierung, Bilanzanalyse, operativem und strategischem Controlling und Unternehmensführung. Zusätzlich können die Studierenden zwischen den einzelnen Themenbereichen differenzieren und selbst ermittelte Lösungen überprüfen.
Die Studierenden sind weiters befähigt, die wesentlichen Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung praxisorientiert anzuwenden. Sie können die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung erklären und auf die weiterführenden Themenbereiche der Kosten- und Leistungsrechnung übertragen.
Im Modul Kostenrechnung und Controlling üben die Studierenden, gängige Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbständige Erarbeitung von Wissen aus Lehrbüchern und sonstigen einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden üben in der Kontaktzeit des Moduls das fristgerechte und vollständige Erledigen von Aufgabenstellungen (zB Verfahrensvergleichsrechnungen, umfassende Kalkulationsbeispiele). Durch die eigenständige Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes (im Selbststudium) lernen die Studierenden, ihre eigenen zeitlichen Ressourcen dem Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechend einzuteilen.
Die Studierenden können verschiedene Controlling-Kennzahlensysteme differenzieren, handhaben sowie die Planung und Kontrolle eines Projektes umsetzen. Sie setzen vorgegebene Fragen / Aufgabenstellungen um, erkennen Zusammenhänge und können ermittelte Lösungen auswerten. Durch Fallstudien verstehen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Kosten- und Leistungsrechnung, Bilanzierung, Bilanzanalyse, operativem und strategischem Controlling und Unternehmensführung. Zusätzlich können die Studierenden zwischen den einzelnen Themenbereichen differenzieren und selbst ermittelte Lösungen überprüfen.
Die Studierenden sind weiters befähigt, die wesentlichen Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung praxisorientiert anzuwenden. Sie können die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung erklären und auf die weiterführenden Themenbereiche der Kosten- und Leistungsrechnung übertragen.
Im Modul Kostenrechnung und Controlling üben die Studierenden, gängige Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbständige Erarbeitung von Wissen aus Lehrbüchern und sonstigen einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden üben in der Kontaktzeit des Moduls das fristgerechte und vollständige Erledigen von Aufgabenstellungen (zB Verfahrensvergleichsrechnungen, umfassende Kalkulationsbeispiele). Durch die eigenständige Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes (im Selbststudium) lernen die Studierenden, ihre eigenen zeitlichen Ressourcen dem Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechend einzuteilen.
Cost Accounting and Controlling
Cost Accounting and Controlling
Module Coordinator/Lecturers
Study Programmes
Bachelor's degree programme in Business Administration
Bachelor's degree programme in Business Information Systems
Project Description
Kostenrechnung
Controlling
- Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung mit Beispielen aus der Praxis
- Kostenartenrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis
- Kostenstellenrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis
- Kostenträgerrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis
- Fallstudien zur Betriebsabrechnung
- Entscheidungen auf TeilkostenbasisTEIL
Controlling
- Grundlagen und Abgrenzung des Controlling
- Gestaltung des Controllerbereichs
- Controlling und Informationssysteme, Informationsversorgung, Berichtswesen
- Vertiefung entscheidungsorientierter Kostenrechnungssysteme
- Kennzahlen und Kennzahlensysteme, Balanced Scorecard
- Wertorientierte Betriebswirtschaft
- Grundfragen der Planung und Kontrolle
- Instrumente der operativen Planung und Kontrolle
Teaching Method
Interaktive Vorlesungen mit Übungen plus Planspiel (Gruppenarbeit)
Learning Results
Am Ende des Moduls Kostenrechnung und Controlling kennen die Studierenden die notwendigen Arbeitstechniken des Controlling sowie der Kosten- und Leistungsrechnung. Die Kostenrechnung stellt inhaltlich die Voraussetzung für das Controlling dar.
Die Studierenden können verschiedene Controlling-Kennzahlensysteme differenzieren, handhaben sowie die Planung und Kontrolle eines Projektes umsetzen. Sie setzen vorgegebene Fragen / Aufgabenstellungen um, erkennen Zusammenhänge und können ermittelte Lösungen auswerten. Durch Fallstudien verstehen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Kosten- und Leistungsrechnung, Bilanzierung, Bilanzanalyse, operativem und strategischem Controlling und Unternehmensführung. Zusätzlich können die Studierenden zwischen den einzelnen Themenbereichen differenzieren und selbst ermittelte Lösungen überprüfen.
Die Studierenden sind weiters befähigt, die wesentlichen Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung praxisorientiert anzuwenden. Sie können die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung erklären und auf die weiterführenden Themenbereiche der Kosten- und Leistungsrechnung übertragen.
Im Modul Kostenrechnung und Controlling üben die Studierenden, gängige Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbständige Erarbeitung von Wissen aus Lehrbüchern und sonstigen einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden üben in der Kontaktzeit des Moduls das fristgerechte und vollständige Erledigen von Aufgabenstellungen (zB Verfahrensvergleichsrechnungen, umfassende Kalkulationsbeispiele). Durch die eigenständige Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes (im Selbststudium) lernen die Studierenden, ihre eigenen zeitlichen Ressourcen dem Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechend einzuteilen.
Die Studierenden können verschiedene Controlling-Kennzahlensysteme differenzieren, handhaben sowie die Planung und Kontrolle eines Projektes umsetzen. Sie setzen vorgegebene Fragen / Aufgabenstellungen um, erkennen Zusammenhänge und können ermittelte Lösungen auswerten. Durch Fallstudien verstehen die Studierenden die Zusammenhänge zwischen Kosten- und Leistungsrechnung, Bilanzierung, Bilanzanalyse, operativem und strategischem Controlling und Unternehmensführung. Zusätzlich können die Studierenden zwischen den einzelnen Themenbereichen differenzieren und selbst ermittelte Lösungen überprüfen.
Die Studierenden sind weiters befähigt, die wesentlichen Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung praxisorientiert anzuwenden. Sie können die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung erklären und auf die weiterführenden Themenbereiche der Kosten- und Leistungsrechnung übertragen.
Im Modul Kostenrechnung und Controlling üben die Studierenden, gängige Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbständige Erarbeitung von Wissen aus Lehrbüchern und sonstigen einschlägigen wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
Die Studierenden üben in der Kontaktzeit des Moduls das fristgerechte und vollständige Erledigen von Aufgabenstellungen (zB Verfahrensvergleichsrechnungen, umfassende Kalkulationsbeispiele). Durch die eigenständige Vor- und Nachbereitung des Lernstoffes (im Selbststudium) lernen die Studierenden, ihre eigenen zeitlichen Ressourcen dem Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Aufgabenstellungen entsprechend einzuteilen.