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Personal Competence
  • hören aktiv zu, tolerieren Feedback und schenken Aufmerksamkeit dafür.
  • kooperieren mit KollegInnen in einer vertrauensvollen Umgebung.
  • reflektieren das eigene Handeln und bewerten dies. Begründen das eigene Verhalten und adaptieren dies an die Werthaltungen der Gruppe.
  • reihen sich in die Gruppe ein, suchen einen angepassten Platz.
  • beeinflussen durch das eigene Verhalten den Gruppenprozess und reflektieren dies.
  • unterstützen KollegInnen im Projekthandeln und rechtfertigen Entscheide und Verhalten.
  • beeinflussen Gruppenprozesse durch empathisches Verhalten.
  • reflektieren diese Prozesse.
Social Competence
  • sind aufmerksam für gruppendynamische Prozesse
  • tolerieren eigene und fremde Positionen.
  • schenken den KollegInnen Aufmerksamkeit, hören zu und nehmen Gruppenprozesse wahr.
  • arbeiten zusammen am gemeinsamen Projekt, kümmern sich um das Projekt egalitär und tragen zum Erfolg des Projektes bei.
  • kommunizieren offen und transparent.
  • beurteilen das eigene und fremde Verhalten. Begründen eigenes und fremdes Tun und übernehmen Verantwortung für das eigene Handlen.
  • Bewerten Prozess und Produkt und streben nach gemeinsamen Lösungen.
  • formulieren Verhaltensregeln im gegenseitigen Umgang.
  • verteidigen eigene Positionen, begründen das eigene und fremde Verhalten und unterstützen sich gegenseitig. Rechtfertigen sich nach Innen und Aussen für das Tun der Gruppe.
Methodological Competence
  • geben die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Teamarbeit wieder.
  • erörtern Prozess und Resultat der Projektarbeit.
  • führen ihr Projekt durch, lösen entstehende Probleme und erstellen eine Dokumentation des Gruppenprozesses.
  • analysieren den Gruppenprozess und das Kommunikationsverhalten der beteiligten Personen
  • entwerfen, planen und erarbeiten ein Projekt.
  • können fremde Arbeiten im freien und strukturierten Feedback beurteilen und schaffen daraus für sich und die anderen Gruppenmitglieder einen Mehrwert.
  • erhalten und geben Feedback, können dieses für sich beurteilen und nutzbar machen und entscheiden autonom über die Umsetzung.
Professional Competence
  • Nennen interdisziplinäre Arbeits- und Inhaltsfelder
  • nennen die grundlegenden Theorien, Verfahren, Methoden und Modelle der Teamarbeit.
  • verstehen die die grundlegenden Theorien, Verfahren, einer fremden Disziplin.
  • nennen die grundlegenden Methoden und Modelle der Teamarbeit.
  • wenden neue Strategien und Methoden an: ein buchstäbliches "Learning by doing".
  • beschreiben die Funktion des Feedback in der Teamarbeit.
  • schreiben ein Reflexionsjournal.
  • ermitteln Problemlösungsansätze
  • gliedern den Arbeitsablauf, bestimmen Verantwortliche
  • analysieren und beurteilen die Kompaktprojekte
  • ermitteln Verbesserungspotenzial im eigenen Verhalten.
  • kombinieren fachferne Genres wie Cartoon, Film, Tanz, Schauspiel oder Musik
  • entwerfen Kooperationsstrategien.
  • analysieren Teamstrukturen, bewerten Zusammenhänge, und sind in der Lage ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
  • bewerten den Arbeitsprozess
  • Entscheiden gemeinsam über Prozess und Produkt
  • bewerten fremdes und eigenes Verhalten vor allem anhand eines strukturierten Feedbacks.
Methodological Competence
  • geben die Bilanzierungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Darstellung in der Bilanz und in der Gewinn-& Verlustrechnung wieder.
  • verstehen die Arbeitstechnik der Bilanzierung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren.
  • können Bilanzierungsprobleme lösen, führen Auswirkungen auf den handelsrechtlichen bzw steuerrechtlichen Erfolg durch, berechnen Werte für die steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen detaillierten Jahresabschluss.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Bilanzierung und vergleichen alternative Bilanzierungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
  • erfassen die doppelte Buchhaltung als eines von mehreren Konzepten zur Erfolgsermittlung.
  • bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Professional Competence
  • kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik der Bilanzierung und geben Erfolgsauswirkungen von Buchungssätzen wieder.
  • können einen einfachen Jahresabschluss (mit und ohne Abschlusstabelle) erstellen.
  • verstehen die Bilanzierung als Ergänzung zur Finanzbuchhaltung im Kontext zwischen handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Vorschriften und können Unterschiede zwischen Abschlüssen verschiedener Unternehmensrechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften) erläutern.
  • wenden Techniken der Bilanzierung auf konkrete Sachverhalte an und können einen detaillierten Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang nachvollziehen.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Bilanzierung, identifizieren Bewertungsprobleme im Bereich des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungen, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten.
  • erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen bzw auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen der Buchhaltung und Bilanzierung.
  • beurteilen unterschiedliche Bilanzierungstechniken auf ihre Vorteilhaftigkeit bzw Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Personal Competence
Verinnerlichen den Einsatz üblicher Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte, um sich Wissen selbstständig zu erarbeiten.
Social Competence
  • schenken der Fähigkeit, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren, die notwendige Aufmerksamkeit.
  • arbeiten zum Beispiel beim Lösen von Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf die Schlussprüfung zusammen.
  • beurteilen Argumente in Bezug auf deren Stichhaltigkeit kritisch.
  • argumentieren in ihren Aussagen präzise und rational.
Methodological Competence
  • kennen zentrale mathematische Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
  • können die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze umschreiben.
  • können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
  • können Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
  • können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
  • können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
  • können die Aussagekraft mathematischen Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
  • setzen mathematischen Methoden ein, um in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Professional Competence
  • können die Rechengesetze der Zahlenalgebra angeben.
  • können verschiedene Methoden zum Lösen von Gleichungssystemen benennen.
  • können die Bedeutung von Termen kontextbezogen erläutern.
  • können die geometrischen Eigenschaften einer linearen (Un-) Gleichung erläutern.
  • können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
  • können die Bedeutung linearer Ungleichungen in zwei Variablen ökonomisch darlegen.
  • können den geometrischen Gehalt des Skalarproduktes zweiter Vektoren verdeutlichen.
  • können die Bildung einer Umkehrfunktion graphisch verdeutlichen.
  • können die Unterschiede bei den Modellierungen von Monopol und Polypol erläutern.
  • können das Eliminationsverfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
  • können (Systeme von) Ungleichungen in einer Variablen lösen.
  • können das Gebiet, in welchem ein System linearer Ungleichungen in zwei Variablen erfüllt ist, graphisch darstellen.
  • können den Winkel zwischen zwei Vektoren berechnen.
  • können Graphen von Funktionen darstellen.
  • können Umkehrfunktionen berechnen.
  • können Ableitungen und Integrale geometrisch bestimmen bzw. interpretieren.
  • können Kurvendiskussionen ausführen.
  • können Extremwertaufgaben lösen.
  • können Flächeninhalte berechnen.
  • können Ableitungen, marginale Effekte und Elastizitäten berechnen und deuten.
  • können die Geometrie der Lösung linearer Gleichungssysteme mit mehr als zwei Unbekannten ermitteln.
  • können Systeme linearer (Un-) Gleichungen mit Formparametern analysieren, um deren Lösung geometrisch und ökonomisch zu interpretieren.
  • können Funktionstypen und ihr Wachstumsverhalten unterscheiden.
  • können wirtschaftliche Gesetze mit den Mitteln der Differentialrechnung herleiten.
  • können kontextbezogene Abhängigkeiten in Form einer Funktionsgleichung erfassen.
  • können die Vor- und Nachteile von Koordinatengleichungen und Parameterdarstellungen bewerten.
  • können entscheiden, wie sich der Graph eines Funktionstyps in Abhängigkeit eines in der Funktionsgleichung enthaltenen Parameters ändert.
  • können die Realitätsnähe einer Funktion, zur Beschreibung eines ökonomischen Sachverhaltes bewerten.
  • können beim Herleiten ökonomischer Gesetze verdeutlichen, auf welchen Voraussetzungen die Aussagen beruhen, um ihren Gültigkeitsbereich zu beurteilen.
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