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Fenster an Fenster

Project Description

Im Sommersemester 2013 beschäftigen wir uns mit Schloss und Städtchen Werdenberg. Dabei stehen die Fenster im Zentrum der Untersuchungen. Wir nutzen das Fenster der Photographie als
Annäherung an den Ort und setzen uns mit den räumlichen Gegebenheiten vor Ort auseinander. Wir haben die Möglichkeit in und um das Schloss Werdenberg raumgreifende, ortsbezogene
Installationen zum Thema „Fenster an Fenster“ einzurichten. Wir werden dazu eine Ausstellung konzipieren, die über den Sommer der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Wir öffnen die Fenster für die Besucher und schärfen die Wahrnehmung für diesen Ort.

Keywords

Architecture Regional Planning Sustainable Construction

Participating Institutions

Verein Schloss Werdenberg / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Dipl.-Ing. Arch. Hugo Dworzak MArch
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl.-Arch. ETH/SIA Denise Ospelt Strehlau
- Project Manager
Project Manager
Employee
Mag. art. Hansjörg Quaderer
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Mag. art. Gert Georg Gschwendtner
- Principal Investigator
Principal Investigator

eSociety Bodensee 2020: Vorbereitung einer Strategie zur offenen gesellschaftlichen Innovation für die Bodensee-Region

Project Description

Innovationen sind wichtige Triebkräfte für Wirtschaft und Gesellschaft. Angesichts der Globalisierung unseres Wirtschaftsraums wird es immer wichtiger, dass sich die Bodensee-Region als Innovationsstandort im Herzen Europas erfolgreich behauptet. Unser Ansatz für die Bodensee-Region zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus: Erstens muss wirtschaftliche Innovation durch gesellschaftliche Innovation begleitet werden, um einen nachhaltigen Raum für Innovation zu schaffen. Beide Bereiche, Innovation "für" und "aus" der Gesellschaft, können sich gegenseitig verstärken. Zweitens sind Informations- und Kommunikationstechnologien nicht nur Gegenstand, sondern auch Mittel der Innovation. Moderne Technologien ermöglichen es, offene Innovationsprozesse zu entwickeln, in denen die Menschen der Region in Ideenfindungs- und Umsetzungsprozesse involviert werden.

Relevance to Liechtenstein

Das Projektkonsortium besteht aus Hochschulen rund um den Bodensee (Fachhochschule St. Gallen, Zeppelin University Friedrichshafen, Universität Liechtenstein), die zusammen Innovationsprojekte aus der Region evaluieren und unterstützen (z.B. im Liechtensteinischen Landesmuseum). Die Projektergebnisse werden auf zahlreichen Veranstaltungen rund um den Bodensee der Öffentlichkeit und Politik vorgestellt.

Project Participants

Erzählarchiv Uni Li

Project Description

...

Project Participants

Employee
Mag. art. Hansjörg Quaderer
- Project Collaborator
Project Collaborator
Employee
Dr. Roman Banzer
- Principal Investigator
Principal Investigator

Entwicklung Dorfzentrum Übersaxen

Project Description

What future do villages have in an urbanized world? What makes village culture in the 21st century special? Which perspectives and potentials can rural areas still offer if more and more people move from the countryside to metropolitan areas or agglomerations? How can villages counter the depopulation and demographic ageing? How can a lively village centre be initiated in order to strengthen the attractiveness of the location, quality of life and social cohesion?

The community of Übersaxen in Vorarlberg - 660 inhabitants - will be confronted with these and other questions in the future. With the definition of a community development concept the village wants to be prepared for the future. In close cooperation with central stakeholders of Übersaxen the Studio will approach the question how urban development and architecture can contribute to a revitalisation of the village. The aim is to further develop the spatial potential of the community and to find design strategies that strengthen the social existence of Übersaxen and activate local engagements.

Upcycling in our context means the activation and revitalisation of the building culture, the spatial and social stock. Based on the consideration of the entire community with regard to the topics mobility, tourism, local supply, housing forms we will focus on the revitalisation of the village centre. Here it is necessary to find new uses for the former hotel and restaurant "Krone", to enhance the design of the village square and to find spatial and functional solutions for public and private transport.

One year after the Stadt/Studio was implemented as a Uni.li-laboratory for an experimental urban acting, it is changing its scale and context. The Stadt/Studio becomes a Dorf/Studio. The active involvement of the village population through common perceptual walks, surveys and the participation in information evenings are an essential part of the Dorf/Studio. Simultaneous thinking and designing in different scales, models, urban interventions and hands-on ideas are further methods for our search for strategies, concepts and "rural" design solutions for a village that wants to have a future in an urbanized world.

eFinance - Risikotheorie und Risikomanagement des privaten Haushalts

Project Description

Zielsetzung dieses Projektes ist die Entwicklung einer Risikotheorie und eines geschlossenen Risikomanagementkonzeptes für private Haushalte.
Das Projekt umfasst zum einen die Entwicklung eines risikotheoretischen Rahmenmodells mit einer Definition des haushaltsspezifischen Risikokontextes, einer Beschreibung des Risikoverhaltens privater Haushalte sowie der Ableitung einer Risikotypologie für private Haushalte.
Zum anderen soll ein geschlossenes Risikomanagementsystem entwickelt werden. Für die Modellierung der Risikosituation und der finanziellen Konsequenzen des Eintretens von Risiken auf die Einkommens- und Vermögensentwicklung eines privaten Haushalts wird als methodische Grundlage auf Verfahren des Risikomanagements von Unternehmen bzw. konkreter Finanzdienstleistungsunternehmen zurückgegriffen. Diese Verfahren werden für den hier untersuchten Kontext weiterentwickelt. Ergänzt werden die Untersuchungen um die Ableitung eines der individuellen Risikosituation angepassten Instrumentariums zur Begrenzung der Volatilität von Einkommens- und Vermögensentwicklung.

Scientific, Economic and Societal Impact

Das hier entwickelte Risikomanagementmodell stellt für die Finanzdienstleistungsindustrie, insbesondere Banken und Versicherungen, die Absicherungs- sowie Vermögensbildungs- und anlagekonzepte für Private Haushalte offerieren, die Basis für eine umfassende und zugleich auch neuartige Analyse der Risikosituation Privater Haushalte dar. Einerseits kann dem Kunden durch die hier vorgenommenen Berechnungen die eigene Risikosituation sowie der Nutzen von Absicherungsstrategien verdeutlicht werden. Zum anderen steht die übergreifende Betrachtung der Kundenrisikosituation in Kongruenz zu der in den letzten Jahren im Rahmen von Allfinanzkonzepten zunehmend verfolgten Vertriebsstrategie, dem Kunden Leistungen aus "einer Hand" anbieten zu können, der es in der Vergangenheit allerdings oftmals an einer ganzheitlichen Betrachtung der Bedarfs- und Kundensituation mangelte.
Die Orientierung an Risikotypen ermöglicht überdies die Schaffung eines zielgruppenadäquaten Absicherungskonzeptes.
Für den deutschsprachigen Raum erscheint die Thematik überdies durch die aktuelle Rentendiskussion, die die private Vorsorge noch stärker in den Vordergrund treten lässt, von besonderem Interesse.

Keywords

Information science Financial management Public finance Risk management

Project Participants

Employee
Prof. Dr. Günter Schmidt
- Principal Investigator
Principal Investigator

ECM-Blueprinting: Management von Content in Geschäftsprozessen

Project Description

Organisationen sehen sich heute einer rasant steigenden Informationsflut ausgesetzt. Die effiziente, rechtskonforme und sichere Bewirtschaftung digitaler Informationen, sog. "Content", in den Geschäftsprozessen ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für alle Branchen geworden. Enterprise Content Management (ECM) ist ein noch junges Forschungsfeld der Wirtschaftsinformatik, das sich dieser Herausforderung annimmt.
Das Forschungsprojekt ECM-Blueprinting am Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) adressiert eine höchst aktuelle Fragestellung aus der Unternehmenspraxis: Die stetig zunehmende Anzahl an (elektronischen) Dokumenten in Unternehmen erfordert die Unterstützung des betrieblichen Content Managements durch die IT. Dabei geht es einerseits um die Effizienz der Bewirtschaftung (z. B. Suchzeiten). Andererseits kommt dem Aspekt der rechtskonformen Archivierung eine wachsende Bedeutung zu (z. B. Aufbewahrungsfristen). Das Projekt liefert ein Vorgehensmodell zur prozessorientierten Einführung von ECM-Systemen, das spezifische Content-Typen und ECM-Systemfunktionalitäten berücksichtigt. Ferner wird ein Modul zur Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Einführung von ECM-Referenzprozessen, sog. "ECM-Blueprints", entwickelt. Damit wird der steigende Bedarf nach einem Vorgehensmodell zur Einführung von ECM-Systemen aufgegriffen.
Im Projekt wird ein gestaltungsorientierter Ansatz verfolgt: Den Ausgangspunkt bildet eine Content-Analyse zur Klassifikation verschiedener Content-Typen, für die spezifische ECM-Blueprints entwickelt werden. Sie beschreiben, welche Funktionen eines ECM-Systems auf welche Art zu nutzen sind, um die organisatorischen Anforderungen zu erfüllen. Auf dieser Grundlage zeigt das Vorgehensmodell auf, wie die Ist-Prozesse eines Unternehmens unter Nutzung der Blueprints zu adaptieren sind.
Das Vorgehensmodell wird schließlich für die Einführung eines ECM-Systems bei der Hilti AG genutzt und praktisch evaluiert.

Relevance to Liechtenstein

Die in dem Projekt entwickelte Methode zeigt auf, wie die Potenziale von ECM praktisch zu erschließen sind. Sie wird neben der Hilti AG auch weiteren Unternehmen der Region zur Verfügung gestellt. Der Großteil dieser Unternehmen ist aufgrund der regionalen Besonderheiten international (bis global) ausgerichtet und sieht erhebliche Probleme in der Bewältigung des täglich anfallenden Contents.

Scientific, Economic and Societal Impact

Ein wertaddierender Einsatz von ECM-Systemen verspricht signifikante Effizienz- und Effektivitätssteigerungen. Auf dem Softwaremarkt wird eine Vielzahl technischer Lösungen zum Management von Content angeboten, die unter dem Sammelbegriff Content Management System (CMS) zusammengefasst werden. Trotz der Systemvielfalt schlägt die wirtschaftliche Nutzung der Systeme jedoch häufig fehl. Die in dem Projekt entwickelte Methode zeigt auf, wie diese Potenziale zu erschließen sind. Sie wird neben der Hilti AG auch weiteren Unternehmen der Region zur Verfügung gestellt. Der Großteil dieser Unternehmen ist aufgrund der regionalen Besonderheiten international (bis global) ausgerichtet und sieht erhebliche Probleme in der Bewältigung des täglich anfallenden Contents. Dabei geht es nicht nur um Möglichkeiten der Effizienzsteigerung. Auch die Gefahr rechtlicher Konsequenzen spielt eine große Rolle. Das Projekt ECM-Blueprinting schafft hier die Transparenz, die von vielen Unternehmen dringend benötigt wird.
Das Projekt liefert also eine Methode, nach der Unternehmen ihre individuelle Situation im Hinblick auf das Management von Content besser beurteilen können. Sie ermöglicht z. B. zielgerichtete Analysen der in einer spezifischen Situation relevanten Gesetzgebungen, ebenso wie die Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte der Prozessgestaltung. Ziel ist also eine integrierte, rechtssichere und effiziente Bewirtschaftung des unternehmensweiten Contents - über sämtliche Phasen des Lebenszyklus hinweg.

Keywords

Information design Information Systems Information science

Publications

ECAVET 2 - ACAVET in der praktischen Anwendung der in der Veranstaltungstechnik

Project Description

tbc

Project Participants

Employee
Thomas Moll MBA
- Principal Investigator
Principal Investigator

Diesseits trifft Jenseits_Der Friedhof Erlach in Götzis und seine Einbindung in die Umgebung

Project Description

Friedhöfe sind Orte der Begegnung - mit der Vergangenheit, der Erinnerung, mit sich selbst.
Friedhöfe sind Orte des Rituals - insbesondere der Verabschiedung.
Friedhöfe sind auch Orte des Alltags - der Ordnung und Pflege.
Orte des Widerstands gegen Auflösung und Vergessen, nicht von ungefähr werden zumeist Materialien verwendet die von Langlebigkeit geprägt sind.
Eigentlich sind Friedhöfe Wohnanlagen die hauptsächlich aus kleinen Vorgärten mit großem Türschild bestehen.
Der Friedhof Erlach in Götzis ist funktionell und ästhetisch in die Jahre gekommen, der Anschluss an die Umgebung (Vorplatz, Parkplatz, Alte Kirche und die Bundesstraße) entspricht nicht einer erwünschten Einbindung ins örtliche Geschehen.
Wir planen die Umgestaltung des Friedhofs bis hin zur Grabgestaltung, der Umgebung bis hin zum Fahrradabstellplatz, die verschiedenen Verkehrsanbindungen vom Fußgänger bis zum Bestattungsfahrzeug. Wir bestimmen Materialien und deren Verwendung, entscheiden über die Art der Einfriedung und der Aufbahrung Verstorbener und, so ganz nebenbei, machen wir Bekanntschaft mit dem meistgelesenen Buch der katholischen Welt - der Bibel.
Die Gemeinde Götzis ist Auftraggeber, unser Bestreben liegt in der Überwindung der Utilität, in der Schaffung eines besonderen Ortes.
Wir starten mit dem Entwurf unserer eigenen Grabstätte.

Project Participants

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