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Transformation Lochau

Project Description

The municipality of Lochau is the northern suburb of the regional capital Bregenz and has manyfold relationships with her. From a topographic point of view, Lochau enjoys the same outstanding situation as does the City of Bregenz: The view goes over the Lake of Con-stance in the southwest, it´s area goes up to the top of the mountain in the East.
Lochau is located within international transit routes, from here You can get to Innsbruck, Zurich and Munich in two hours, either on railway or by motorway. Nevertheless these transit routes impair the local atmosphere with their impermeability and their emissions.
Against this background the community is confronted with the question, in which direction it should command the evolution of its built environment and open spaces, especially that of its downtown area.
The design studio will be divided in two parts, research and design. Through the semester we will research the municipal district of Lochau and its surroundings with main aim to in-vestigate further potentials of the area. The second part of the studio we will build spatial narratives based on real facts for the area of Lochau.
The studio will collaborate with key figures from the area and it will integrate experts from the field of urban design and architecture.

Keywords

Urban planning Land use and trasnportation Urban Design future future study

Participating Institutions

Project Participants

Employee
Mag. arch. Philip Lutz
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Dipl.-Ing. Arch. Julia Kick
- Project Collaborator
Project Collaborator
Employee
Prof. Peter A. Staub
- Project Coordinator
Project Coordinator

Symposiumsreihe: Regionalisierung und Globalisierung

Project Description

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Project Participants

Employee
Assoc. Prof. Hans-Rüdiger Kaufmann
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Dipl.-Arch. ETH Moreno Piccolotto
- Project Collaborator
Project Collaborator
Employee
Dipl.-Arch. ETH Janine Vogelsang
- Project Collaborator
Project Collaborator

Studie Pett.neu

Project Description

Pettneu am Arlberg. Ein Dorf im Tiroler Stanzertal auf dem Weg zur Tourismushochburg ARLBERG (St. Anton, St. Christoph, Lech-Zürs) sucht seine Identitat. Aufbauend auf den Wurzeln seiner Vergangenheit analysieren wir die kulturellen, sozialen, verkehrstechnischen und touristischen Strukturen im Ort. Hernach begeben wir uns auf die Suche nach Moglichkeiten und Ideen fur eine
Wiederbelebung des Dorfkerns, wo wir auch Vorschlage fur eine Umnutzung / Umstrukturierung / Neuorientierung / Bebauung von einzelnen Bereichen erarbeiten werden. Die Ergebnisse sollen den
Ideenhorizont der Gemeinde fur ihre zukunftige Gestaltung erweitern.
Ganz im Zeichen des Semesterthemas REUSE.RECYCLE.RESHAPE setzen sich die Studierenden damit auseinander, die knapp gestellte Aufgabe eigenstandig in einem Entwurfsprozess aufzubauen und
ihre Arbeit zu strukturieren. Der Weg zum Endprodukt ist integraler Teil des Ergebnisses. Die komplexen Anforderungen an strukturelle und an gebaudetechnische oder gestalterische Masnahmen werden in Bezug auf Stadtebau, Landschaftsintegration, Topografie, Nachhaltigkeit, Materialauswahl, Raumorganisation und Detailausbildung zu losen erlernt.

Keywords

Urban planning Regional Planning Sustainability

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl.-Ing. Erich Strolz
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator

Studentenwohnhaus der Hochschule Liechtenstein

Project Description

Aufgabe
Der Grundeigentümer der Parzelle, für die im Sommersemester 2006 die Teilnehmer/Innen des Entwurfskurses BA 4.1 Projekte für studentisches Wohnen entworfen haben, stellt nun sein Grundstück für eine Realisierung zur Verfügung und will als Investor ein Studentenhaus errichten. Es sollte jedoch so konzipiert werden, dass ein nachträglicher Umbau zu einem Mehrfamilienwohnhaus mit geringem Aufwand möglich sein sollte. Im Gegenzug verpflichtet sich die Hochschule dazu, die Studentenwohnungen auf eine vertraglich vereinbarte Dauer zu mieten.
Ziel der Hochschule ist es, einigen Studenten des Instituts sowohl in der Lehre wie auch nachfolgend in einer Praktikumssituation die Möglichkeit einer integralen Durchführung eines realen Projektes zu geben.

Keywords

Architecture Residential building

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl.-Arch. ETH Alberto Dell' Antonio
- Principal Investigator
Principal Investigator

Stiftung Personalvorsorge - Pflugstrasse

Project Description

Es herrscht ein Überangebot an Gewerbe- und Büroflächen im Land, der Druck auf die Mieten steigt und es zeichnet sich eine Zunahme an Leerständen insgesamt ab. Zwei rund dreissig Jahre alte Gebäude in Vaduz gehören der Pensionskasse des Staatspersonals und weisen einen erheblichen Leerstand auf. Sie werden von uns gründlich unter die Lupe genommen. Eine vom damaligen Bauherr selbst genutzte, heute aber hoffnungslos aus der Zeit gefallene, überdimensionierte Attikawohnung steht als skurrile Episode auf dem nüchternen Nutzbau.
Die spezielle städtebauliche Situation in der zweiten Reihe an einer Quartierstrasse zwischen Industriegebiet, einem Streifen Landwirtschaft und dem steilen Schwefelwald birgt Risiken, aber
auch Chancen für eine Neudefinition. Die heutige Teilung in einen Gewerbe- und Wohnteil über einer gemeinsamen Parkgarage wird grundsätzlich in Frage gestellt und wir werden Alternativen für
die heutige Nutzung aufzeigen und angesichts von Lage und Ausstattung attraktive Szenarien entwickeln. Ebenso prüfen wir Erweiterungsmöglichkeiten. Der teilweise vorfabrizierte Rohbau des Gebäudes birgt ein interessantes Skelett, das in seinem
Potential ausgeschöpft werden will. Darum herum entwerfen wir eine neue Hülle, die den heutigen Anforderungen genügende muss und suchen eine Bandbreite von Lösungen mit zeitgenössischem
Ausdruck für das Ensemble. Dafür arbeitet das Studio eng mit den Dozierenden der Bereiche Bauphysik und Haustechnik zusammen.

Participating Institutions

Stiftung Personalvorsorge Liechtenstein <br /> c/o PFS Pension Fund Services AG / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Principal Investigator
Principal Investigator

Steuerreform: Totalrevision Liechtensteinisches Steuergesetz

Project Description

Im Oktober 2006 wurde von der Regierung eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Professor Dr. Martin Wenz zur Vorbereitung einer Steuerrechtsrevision einberufen. Dem Projekt Steuerreform lag das Ziel zugrunde, das bestehende Steuergesetz so anzupassen, dass Liechtenstein auch in Zukunft über ein national wie international attraktives sowie wettbewerbs- und leistungsfähiges Steuersystem verfügt.

Die Arbeitsgruppe erarbeitete Anfang 2007 in einer FL Tax Roadmap die wesentlichen Grundgedanken und Leitlinien sowie Anfang 2008 die Eckpunkte für eine Reform des liechtensteinischen Steuerrechts. Die Regelungsziele umfassen eine faire und gerechte Besteuerung nach Massgabe der individuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Steuerpflichtigen, Entscheidungsneutralität, Einfachheit, Transparenz unter gleichzeitiger Beachtung der vorhandenen Steuertraditionen. Das liechtensteinische Steuersystem soll verfassungskonform, aufkommensneutral sowie international kompatibel und europarechtskonform ausgestaltet sein.

Darauf basierend wurde der Vernehmlassungsbericht der Regierung betreffend die Totalrevision des Steuergesetzes erstellt. Die zahlreichen Stellungnahmen aus der Wissenschaft und Praxis wurden im Bericht und Antrag der Regierung an den Landtag berücksichtigt. Daraus hervorgegangen sind das Gesetz über die Landes- und Gemeindesteuern (Steuergesetz) und die Verordnung über die Landes- und Gemeindesteuern (Steuerverordnung), die am 01.01.2011 in Kraft getreten sind.

In das geltende liechtensteinische Steuerrecht sind die Forschungsleistung und der Kenntnisstand des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Internationales und Liechtensteinisches Steuerrecht in wesentlichem Umfang eingeflossen. Der Lehrstuhl unter der Leitung von Professor Dr. Martin Wenz ist weiterhin bei der laufenden Umsetzung der neuen Regelungen unterstützend tätig.

Relevance to Liechtenstein

Die Totalrevision des liechtensteinischen Steuergesetzes stellt das liechtensteinische Steuersystem national sowie international auf eine vollkommen neue Grundlage. Der Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Liechtenstein sowie die liechtensteinischen Unternehmen, Vermögensstrukturen (Stiftungen, Anstalten, Trusts, Lebensversicherung, Fonds) und Privatpersonen verfügen seit 2011 über ein international kompatibles und europarechtskonformes sowie international attraktives und wettbewerbsfähiges Steuersystem.

Standortanalyse Feuerwehrgebäude Triesenberg

Project Description

Town Planning - Sustainability - Project
Semester work begins with a research on the built environment of Triesenberg. In parallel there will be defined general conditions of sustainability for the particular case and for construction in general.
This preliminary work will result in the formulation of planning statements and aims of a future development of Triesenberg. These urbanistic development scenarios and hypothesis, suggested by
each student will be tested by design of a new fire station. The proposed project is being developed by each student into detail regarding positioning, form and material.
The integrated subjects "building mechanical systems" and "material technologies enrich the designs complexity and support knowledge about sustainability and detailing.
The studios objective is to prepare adequate proposals for positioning and structural formulation of a new fire station to the municipality of Triesenberg.
Thus the assignment has a rather realistic approach. In this spirit we will be supported and accompanied by consultants from Triesenberg during the whole working time. After the final critique the projects will be exhibited at an adequate place and presented to the public.

Keywords

Architecture

Participating Institutions

Gemeinde Triesenberg / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl.-Arch. ETH Conradin Clavuot
- Principal Investigator
Principal Investigator

Stadt Studio Feldkirch

Project Description

BACHELOR; SS 18
In a Summer Workshop we will install and build the first Intervention of the Stadt/Studio in Feldkirch 1:1. We are looking for 16 passionate people to make our team complete and competent.
On the base of the designs developed in the Kurzentwurf C we will create a final and realizable plan and build our Intervention "Tee Haus Platz"- 1:1 on the Raiffeisenplace in Feldkirch.
If you see yourself as a hands on person and have a background with competent skills that fits to the Stadt/Studio team, please apply. It will all end in a huge opening party

MASTER; WS 18/19
Public space - as the place "where the society has a rendezvous with itself" (Hans-Paul Bahrdt) is under pressure. The idea of an inward settlement development and densification reduce the public spaces. They are occupied by more functions and used by more people with different needs, interests, desires and different lifestyles. Additionally, the effects of global trends are leading to a structural change:

- New forms of mobility create new spaces or transform the existing one (e.g. parking lots).
- The change of the consumer behaviour causes a transfer and conversion of existing commercial spaces. Shopping becomes more and more online, but other functions like eating as a social act becomes more important.
- The transition from labour-intensive industries to knowledge-intensive activities has an impact on the shape and use of public spaces. Social innovations, artistic interventions and temporary experiences are becoming more important for the urban culture.
- The digitization is already part of the public space with moving picture advertising. Moving pictures and brands tie our attention. But who defines what we see?
- The polarity of public and private is dispersing. Private activities shift into the public space. Virtual and augmented reality change our perception of the physical environment and personalize the public spaces.
- The Internet of Things carries the danger of complete monitoring. Controlling versus freedom of appropriation must be negotiated.
- The citizen becomes a user who wants to participate in the design and organisation of the public space. The "Do-it-yourself (DIY) Urbanism" is a challenge for urban planning.
In the context of these transformation processes public spaces are an important ingredient for the attractiveness of future cities and a prerequisite for a successful living together. How does the future public space look like? What kind of spatial and sensual qualities should the public space have? How do art, architecture, urban design and urban planning behave in this transformation process? What role do we play as architects and urban planners to design, transform, enrich and preserve this rendezvous of the society with itself?

The public spaces of Feldkirch, especially the areas "Neustadt" and "Reichenfeld" will be the case studies to think about the future of public spaces in general. The Stadt/Studio, implemented as a Uni.li-laboratory for an experimental urban acting in the summer semester 2018, will be continued. We deal with different public spaces in Feldkirch in different scales. The boundaries between analysis, perceptual experiences, concepts, urban design and artistic acts will be fluid. Results can be designs, drawings, texts, 1:1 prototyps, movies, interviews, interventions, urban acupunctures etc.
We will present our intermediate results as part of an idea workshop at the POTENTIALe Feldkirch in November 2018. One final result of the whole studio will be a joint manifest on our attitude to future public spaces.

Participating Institutions

Amt der Stadt Feldkirch / Auftraggeber

Sportcampus Liechtenstein

Project Description

Liechtenstein ist ein Sportland.
Internationale Aushangeschilder wie Tina Weirather (Schisport) und Julia Hassler (Schwimmen) sind Beispiele fur den Spitzensport, 9 Sportarten werden leistungsmässig gefordert.
Im Verhältnis zur Schweiz stehen dem einzelnen Liechtensteiner wesentlich mehr Sportstätten zur Verfügung, der Freizeitsport nimmt einen immer groseren Stellenwert ein, die Jugend sucht
Aktivitäten in denen sie Spass, Sport und Erlebnis verbinden kann.
Leistungssport und Breitensport ausgewogen abzubilden und ein Miteinander und Nebeneinander zu ermöglichen ist Absicht des Projektes. Um einen sportlichen Terminus zu verwenden: wahrlich ein
Spagat.
Wir suchen einen oder mehrere Standorte mit entsprechenden raumplanerischen Voraussetzungen (Synergien, Erreichbarkeit, Mobilität) und entwerfen einen sommer- wie wintertauglichen
Sportcampus, der Leistungssport, Vereinssport, Schulsport und Freizeitsport sinnvoll verbindet.
Sportmedizin, Ernahrung und schlanke Verwaltung sind Bestandteil unserer Aufgabe. National setzen wir Akzente und auf internationaler Ebene sprechen wir eine Einladung aus - Manchester City und
das Schweizer Schinationalteam werden (möglicherweise) zu Gast sein.

Keywords

Architecture Spatial Development Liechtenstein future future study

Participating Institutions

Sportkommission der Fürstlichen Regierung<br /> c/o Stabsstelle für Sport / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Dipl.-Ing. Arch. Hugo Dworzak MArch
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Prof. Peter A. Staub
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Ute Maria Anna Schneider
- Project Collaborator
Project Collaborator

Souveränes Wohnen im Alter: Balzers, Ruggell, Schaan

Project Description

Dieter Jüngling, Thema:
Weit über den normalen gesellschaftlichen Wandel wird die rasant ablaufende demographische Entwicklung unsere Gesellschaftsform verändern. Die Zunahme der älteren Bevölkerung mit dem gleichzeitig sich abzeichnenden Bevölkerungsrückgang wird zu einer Umstrukturierung der gesellschaftlichen Bedürfnisse führen. Neue, zukunftsgerichtete Wohnformen müssen diese Bedürfnisse berücksichtigen.
Unsere Siedlungen werden als Folge dieser Tendenzen immer mehr von älteren Menschen bewohnt. Diese Tatsache gepaart mit den Erkenntnissen aus Studien und Umfragen, die sich mit den Bedürfnissen von älteren Menschen auseinandergesetzt haben, zeigen, dass eine autonome Lebensform in einer gewohnten Umgebung als die wichtigsten Grundbedürfnisse älterer Menschen den Wohnungsbau der Zukunft prägen wird.

Robert Veneri, Thema:
Die Vorgabe zeigt den Standort für eine mögliche Wohnbebauung am Fuße des Burghügels von Balzers in unmittelbarer Nähe des Alters- und Pflegeheimes. Die Zielgruppe für welche das Projekt zu konzipieren ist, hat nur eine Gemeinsamkeit: Jahrgang bis 1945 und einen Traum "neu" und "anders" zu wohnen.

David van Handel, Thema:
This year the first Baby Boomer turns 60. The generation born between 1946 and 1964 has already demonstrated their power in the overturning of social conventions in the Sixties and the subsequent fueling of the greatest economic expansion in the history of the world. What will this generation effect as it begins its ascent into the third phase of life? This generation, the best-educated in history, the possessor of so much knowledge and political and financial power, will suddenly have the gift of time to channel these resources in heretofore unseen directions. Preconceptions and stereotypes of what it means to be an older person will be overturned as the number of elderly adults doubles by 2030 to become one-fourth of the population.

Keywords

Architecture Residential building

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
B.A., M. Arch. David Van Handel
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Dipl. Arch. BSA/HTL Dieter Jüngling
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Arch. Dr. Robert M. Veneri
- Principal Investigator
Principal Investigator
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