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Projektstudie: Areal HAKLE Reichenburg

Project Description

Aufgabe
Die ehemalige Fabrikliegenschaft "HAKLE", direkt am Bahnhof von Reichenburg SZ gelegen, wird derzeit von verschiedenen gewerblichen Mietern "zwischengenutzt". Das prominente Areal liegt in der Wohn- und Gewerbezone und soll mittelfristig einer neuen Nutzung zugeführt werden.
Unsere Aufgabe ist es, realistische Visionen zu entwickeln, wie an diesem Standort in erster Linie hochwertiger, privatfinanzierter Wohnraum geschaffen werden kann.

Thema
Zusammen mit Andri Gerber werden wir uns intensiv mit der Geschichte und Entwicklung des Wohnens im 20./21. Jahrhundert auseinandersetzen.
Die "gewöhnliche" Bauaufgabe wird uns Anlass sein, gewohnte Sehweisen sowie Aspekte des Wohnbaus wie Typologie, Ökonomie, Milieu und Funktionalität zu reflektieren.

Keywords

Architecture Residential building

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl.-Arch. ETH/SIA Thomas Keller
- Principal Investigator
Principal Investigator

Private Chroniken einer Front

Project Description

In Zusammenarbeit mit dem Dornbirner Stadtarchiv und dem Dornbirner Stadtmuseum entwickelt das Institut für Architektur der Universität Liechtenstein die Gestaltung einer Ausstellung, welche den Krieg im Fokus haben wird.
Die zentralen Werke der Ausstellung sind die Bilder zweier einflussreicher Dornbirner Fotografen. Dr. Franz Bertolini und Franz Beer, die auf sehr unterschiedliche Weise die visuelle Grundlage und damit Ansichten des Ersten Weltkrieges geschaffen haben.
"Die österreichischen Zensurstellen im Ersten Weltkrieg wurden von einer privaten Bilderflut überrascht. Erst gegen Kriegsende konnte sich die Zensur behaupten und die Zeitungen veröffentlichten nur noch die offiziellen Bilder der Militärbehörden. Diese wurden von Fotografen mit eigener Legitimation an der Front aufgenommen und kostenlos an die Presse weitergereicht. Wichtig war, keine eigenen Todesopfer zu zeigen.
Trotz der erwähnten strengen Auflagen fotografierten seit Kriegsbeginn Tausende von Soldaten an der Front. Möglich machte dies die Weiterentwicklung der Fototechnik. Statt wuchtigen Fotokästen gab es nun verhältnismäßig günstige und leicht zu bedienende Pocketkameras. Vom einfachen Soldaten bis zum Offizier nutzten viele diese neuen Möglichkeiten. Wie verbreitet dies war, zeigen Inserate Dornbirner Fotohändler im Gemeindeblatt, die Soldaten und anderen Militärangehörigen, die sich auf Urlaub in der Stadt befanden, Kameras zu besonders günstigen Preisen anboten. Folgerichtig sind auch eine Vielzahl an Fotografien entstanden, die nach dem Ende des Krieges ihren Weg ins private Fotoalbum fanden, in Kriegschroniken geklebt wurden oder auch dem 1933 eingerichteten Kriegsmuseum Dornbirn zur Verfügung gestellt wurden." [H.Platzgummer, W. Matt]

Kern des Projektes ist die Interpretation der Bilder dieser zwei Privatfotografen in Form einer Installation, bei der das Beobachten einer Beobachtung eindrucksvoll spürbar werden soll.
Diese Eindrücke werden einerseits durch großformatige Reproduktionen im Park hinter dem Stadtmuseum / Stadtarchiv und andererseits im Rahmen einer "Kabinettpräsentation" durch viele der sensiblen Originale zugänglich gemacht.

Die Studenten werden neben der Ausstellungsarchitektur auch für das kuratorische Konzept, die grafische Gestaltung, die Kommunikation und die Dokumentation, sowie für die Umsetzung der Ausstellung verantwortlich sein.

Inhaltlich wird das Projekt begleitet von Werner Matt und Hanno Platzgummer.

Keywords

Culture & History Exhibition Design Cultural Identity

Participating Institutions

Stadtmuseum Dornbirn / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Arch. DI. Kathrin Theres Aste
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Dipl.-Ing. Arch. Hugo Dworzak MArch
- Project Coordinator
Project Coordinator
Arch. DI. Verena Rauch
- Project Collaborator
Project Collaborator

Plattform für Projekt- & Prozessmanagement (Jahooda)

Project Description

Hauptziel des Projektes war die gemeinsame, überbetriebliche Erarbeitung von Hinweisen und Lösungsvorschlägen zu konkreten Aufgabestellungen in Unternehmen der produzierenden Industrie (Fokus KMU) der Region. Die Region umfasst die Ostschweiz, Liechtenstein, Vorarlberg und den süddeutschen Bereich (Kempten-Memmingen-Ravensburg-Konstanz).

Die digitale Plattform www.jahooda.org wurde eingerichtet und entsprechend von den Unternehmen genutzt. Die Projektergebnisse wurden in einer Studie der Uni Innsbruck evaluiert: Alle beteiligten Unternehmen (insgesamt 44 TeilnehmerInnen aus 26 Unternehmen der Region) wurden in diesem Zusammenhang befragt. In dieser Studie wurde sichtbar, dass die Ziele von INTERREG in den Bereichen grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Innovation in den Unternehmen, Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit etc. im Rahmen des Projektes konkret unterstützt werden konnten.

Hauptziel des Projektes war die gemeinsame, überbetriebliche Erarbeitung von Hinweisen und Lösungsvorschlägen zu konkreten Aufgabestellungen in Unternehmen der produzierenden Industrie (Fokus KMU) der Region. Die Region umfasst die Ostschweiz, Liechtenstein, Vorarlberg und den süddeutschen Bereich (Kempten-Memmingen-Ravensburg-Konstanz).

Keywords

Project Management Process management

Project Participants

Employee
Lic. oec. HSG Christian Hausmann
- Project Collaborator
Project Collaborator
Employee
Dr. Michael Pock
- Project Collaborator
Project Collaborator

Planungsstudie: Saroya-Areal

Project Description

A Panorama Hotel for Planken
The Community of Planken asked the design studio of Visiting Prof. Peter Staub to develop new concepts for the site of the former Hotel Saroja. During the winter semester 2008/10, students developed a catalogue of 10 different ideas. The wide range of hotel typologies included a backpacker's hostel, a wellness hotel, a culinary hotel and even an iconic hotel tower. The proposals also included functional and economic analyses. All projects were presented to the entire community during a public event and served as the basis for the further development of the site.

Keywords

Architecture Territorial planning

Participating Institutions

Gemeinde Planken / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Prof. Peter A. Staub
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator

Performance Darstellung und -analyse im Reporting der Vermögensverwaltung

Project Description

....

Project Participants

Employee
Prof. em. Dr. Marco J. Menichetti
- Principal Investigator
Professor Emeritus - Liechtenstein Business School
Principal Investigator
Employee
Lic. oec. HSG Oliver C. Oehri
- Project Collaborator
Project Collaborator

Ortszentrum Nendeln

Project Description

Aufgabe war, eine Idee zum zukünftigen Ortskern von Nendeln zu entwickeln. Dabei sollen Vorstellungen entstehen, die städtebauliche Utopien mit unseren räumlichen und soziokulturellen Erfahrungen verbinden und im Kontext einer zukünftigen Situation in Nendeln denkbar sind.
Im zweiten Teil der Aufgabe sollte eine konkrete Nutzung in dieser entwickelten Vorstellung umgesetzt werden.

Keywords

Architecture

Participating Institutions

Gemeindeverwaltung Eschen / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Dipl. Arch. BSA/HTL Dieter Jüngling
- Principal Investigator
Principal Investigator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator

Nachhaltig arbeiten in der Bodenseeregion: Aktivierung des Ökosystems durch das Vernetzen von Akteur:innen des gesellschaftlichen Wandels

Project Description

Das IBH-LAB Ökosystem Bodensee ist eine forschende und lernende Plattform für die Vernetzung der Akteur:innen, die den gesellschaftlichen Wandel in der Bodenseeregion mitgestalten und Digitalisierung als Chance sehen. Wir bringen Akteur:innen, die innovative,unternehmerische und nachhaltige Ideen für den gesellschaftlichen Wandel entwickeln, zusammen. Angesprochen sind Akteur:innen, die neue Ideen als direkten Handlungsimpuls
verstehen. Wir setzen auf den Austausch zwischen Forschung mit innovativer Praxis und die Vernetzung jener Akteur:innen, die den gesellschaftlichen Wandel vorantreiben. Ziel des Vorhabens ist es Bedürfnisse zu analysieren und neue Formate in der Wissensvermittlung zu etablieren. In dem skizzierten IBH-Lab gilt es folgende Fragestellungen in der Bodenseeregion
zu erörtern:
Wie kann das Ökosystem der Bodenseeregion zukünftig gestärkt werden?
Wie können vernetzte Akteur:innen den Wandel sozial, kreativ und nachhaltig gestalten?

Mustererkennung in grossen Datenmengen

Project Description

Ziel des (Vor)projektes war es komplexe Datenanalyse Methoden zu evaluieren. Dies wurde anhand Zeitreihenanalyse von Sensordaten zur Vorhersage von Maschinenausfällen durchgeführt. Hierzu wurde ein Prozess entwickelt der Anomalie Erkennung und Clustering (k-medioids clustering mit distance time warping) kombiniert. Ein Prototyp des Verfahrens wurde in Python implementiert.
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