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SOA-Controlling

Project Description

Bei der Entscheidung über die Einführung einer Serviceorientierten Architektur (SOA) in einem Unternehmen sind neben technischen Aspekten insbesondere organisatorische Fragestellungen relevant. In einer prozessorientierten Sichtweise auf die SOA-Nutzung ergeben sich neuartige Gestaltungsoptionen für bestehende Geschäfts-prozesse, die hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit zu bewerten sind. Hierzu ist es allerdings erforderlich, die unternehmensindividuelle Entscheidungs-situation zu berücksichtigen und adäquat in die Bewertung einzubeziehen.
Im Rahmen des des Forschungsprojektes SOA-Controlling werden Methoden für ein serviceorientiertes Prozesscontrolling entwickelt und im Rahmen praktischer Anwendungsfälle evaluiert. Ziel des Forschungsprojektes ist es, valide Methoden zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit von SOA zu entwickeln und diese in Form von Software-Tools abzubilden.

Project Participants

Publications

Shaping the future - Herausforderungen und Chancen der Raumentwicklung Liechtensteins

Project Description

Wissenschaftlicher Teil der Studie "Raumentwicklung Liechtenstein" der Stiftung Zukunft.li

Die Stiftung Zukunft.li hat das Institut für Architektur und Raumentwicklung der Universität Liechtenstein beauftragt, aus wissenschaftlicher Sicht die derzeitige und zukünftige Raumentwicklung des Fürstentums zu analysieren und zu reflektieren. Aufbauend auf dem Status Quo der Raumentwicklung und den planungspolitischen Gegebenheiten einerseits sowie den gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen andererseits sollen Szenarien und Zukunftsbilder für Liechtenstein entwickelt werden. Mit der Entwicklung unterschiedlicher Szenarien soll die Frage der Abhängigkeit von Faktoren, die Liechtensteins Raumentwicklung beeinflussen, ausgelotet und in eine räumliche Qualität umgesetzt und visualisiert werden. Vor dem Hintergrund eines erstarkten Forschungsinteresses für die Themen Raumplanung und Raumentwicklung soll die Teilstudie unter anderem zur Initiierung eines Diskussionsprozesses über erstrebenswerte räumliche Qualitäten beitragen.

Das Institut für Architektur und Raumentwicklung hat ihren Teil der Studie als iteratives Forschungs- und Lehrprojekt angelegt, welcher in engem Austausch mit der Praxis steht. Die Vermittlung Liechtenstein als "Raumlabor" für die Studierenden, der Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis sowie die Initiierung wertschöpfender Synergien für zentrale Akteure Liechtensteins sind handlungsleitend für das Projekt.

Keywords

Landscape architecture Territorial development Landscape Development Spatial Development Liechtenstein future study

Project Participants

Employee
Dr. Clarissa Rhomberg
- Project Manager
Project Manager
Employee
Anne-Sophie Zapf MSc Arch
- Project Collaborator
Project Collaborator
Employee
Dr. Anne Brandl
- Project Manager
Project Manager

Schaan - Postamt der Zukunft

Project Description

Ausgangslage: die liechtensteinische Post AG, seit 1999 ein eigenständiges Unternehmen, hat an die Hochschule ein konkretes Anliegen formuliert: sie will ihre Poststellen neu auf die Kundenbedürfnisse ausrichten. Wir sind gefordert, in einem Research und einer anschließenden Stellungnahme das geplante Angebot der Post zu überprüfen, bzw.mit Ideen anzureichern.

Aufgabe: das oben genannte Programm soll auf die Poststelle in Schaan angewandt werden. dieses frei stehende Gebäude liegt zentral in der Stadt, ist auf 4 Seiten von Gehsteigen und Straßen umgeben und hat erhebliches städtebauliches Potential. Wie kann die Post dieses Potential nutzen, oder, umgekehrt gefragt, was kann die Stadt von einem zentralen Postgebäude erwarten?

Keywords

Architecture Urban planning

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Mag. arch. Philip Lutz
- Principal Investigator
Principal Investigator

Schaan - Industriezone

Project Description

Inside - Outside Schaan: Der Entwurf BA 5.2 ist als konkreter städtebaulicher Entwurf konzipiert: Gegenstand ist die Architektur der Aussenräume mit ihren räumlichen Fassungen und Proportionen; ihren baulichen und landschaftsarchitektonischen Rändern, Grenzen und Merkzeichen; mit der Gestaltung der Oberflächen, und mit den Beziehungen zwischen den Häusern und den Freiräumen - vor Allem den Strassen als öffentlicher Verkehrs-, Erschliessungs- und Freiraum. Entsprechend den wichtigsten zukünftigen Architektenaufgaben geht es dabei um, Nutzungsmischung, Erschliessung und Parken, und Entwicklung im Bestand.

Doing Business in Schaan: Die Industrie- und Gewerbezone von Schaan ist ein Produkt funktionaler Zonierung, welche Zentrums-, Wohn- und Gewerbegebiete vor Emissionen schützen und Industriegebieten einen höheren Freiheitsgrad an Nutzung und Gestaltung gewähren soll. Die Industrie- und Gewerbezone ist einerseits von ästhetischer Heterogenität geprägt, andererseits kann sie aufgrund der heutigen Nutzungen als ‚Monokultur’ von Unternehmen mit vorwiegend ähnlichen marktwirtschaftlichen Zielsetzungen eingestuft werden. Das Potential, das die Industrie- und Gewerbezone in wirtschaftlicher und in soziokultureller Hinsicht als Ort der Heterogenität und Freiheit für die Gemeinde und Region birgt, ist bei Weitem nicht ausgeschöpft. Als Schnittstelle zum Schaaner Dorfzentrum, zum Bus- und Güterbahnhof und zu den angrenzenden Wohn- und Gewerbegebieten gilt die Industrie- und Gewerbezone als geographisches Zentrumsgebiet mit einem bedeutenden Entwicklungspotential für gemeindeweite und regionale Nutzungen.

Keywords

Architecture Urban planning

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl.-Arch. ETH Janine Vogelsang
- Project Manager
Project Manager
Employee
Prof. Dr. Ing. Hans-Henning von Winning
- Principal Investigator
Principal Investigator

Regionale Naturpärke - Treiber für gesteigerte sozial-ökologische Innovationskraft von KMUs

Project Description

Dieses Forschungsprojekt untersucht die Rolle von regionalen Naturpärken, die sozial-ökologische Innovationskraft bei klein- und mittelständischen Unternehmen (KMUs) zu steigern. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse der Schnittstelle zwischen dem Management (Geschäftsstelle) von regionalen Naturpärken und KMUs im Parkperimeter. Derzeit liefern weder Praxis noch Theorie geeignete Erklärungsansätze, unter welchen Bedingungen das sozial-ökologische Innovationspotenzial von KMUS, die in den Parkperimetern angesiedelt sind, gefördert werden kann. Unklar ist auch, wie man branchenübergreifende Innovationsräume kreiert und in diesen Entwicklungsprozess mit einbezieht. Weiters stellt sich die Frage, wie man den sozial-ökologischen Fokus während der Skalierung von Innovationen beibehält. In Zusammenarbeit mit regionalen Naturpärken und KMUs werden Markt- und Rahmenbedingungen identifiziert, die zu mehr Selbstversorgung und Nutzung von örtlichen Ressourcen und Expertisen führt. Die gewonnen Erkenntnisse sind übertragbar auf Regionen ausserhalb von regionalen Naturparks. Die inter- und transdisziplinäre Vorgehensweise hilft, die beschriebene Thematik aus verschiedenen Perspektiven zu sehen und zu beurteilen.

Keywords

SME Sustainability Social Innovation

Project Participants

Employee
Prof. (FH) Dr. habil. Christine Vallaster
- Project Manager
Project Manager

Raumentwicklung 4.0

Project Description

"Die Anforderungen an Raumentwicklungsprojekte werden immer komplexer. Damit wächst die Notwendigkeit, diese interdisziplinär und multiperspektivisch zu bearbeiten; insbesondere sozialräumliche Fragen werden aufgrund des demografischen Wandels, der Urbanisierung, der Bodenknappheit, der Notwendigkeit zur Verdichtung usw. drängender. Das ist der Ausgangspunkt des Projektvorhabens "Raumentwicklung 4.0". Im Projekt sollen bestehende Beratungsgremien (z. B. Gestaltungsbeiräte, Stadtbildkommissionen, Planungsausschüsse) untersucht, weiterentwickelt und praktisch erprobt werden. Basierend auf der Untersuchung der Gremien wird ein Fachpool 4.0 aufgebaut, der aus Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen (z. B. Sozialwissenschaften, Rechtswesen, Ökonomie) besteht. Aus diesem Pool werden je nach planerischer Herausforderung passende "agile Einsatzgruppen" zusammengestellt, welche die bestehenden Gremien vor Ort unterstützen und gegebenenfalls ergänzen. Dies soll in weiterer Folge im Rahmen eines Pilotvorhabens mit der Regio VorderlandFeldkirch erprobt werden. Neben praxistauglichen Handlungsempfehlungen und Fachpublikationen wird als Abschluss und Produkt des Projektvorhabens ein Weiterbildungsangebot erarbeitet, das sich an Akteurinnen und Akteure der Raumentwicklung richtet."

Projektstudie: Umnutzung und Umgestaltung Schloss Sargans

Project Description

Die Projektstudie beinhaltet Vorschläge für die künftige mögliche Neu- und Umnutzung des Schlosses. Folgende Gebiete werden behandelt:

  • Parkplatz, Weiher, Zugang zum Scholss
  • Innenhof, Nutzung Raum unter der grossen Terasse, mobile Bühne
  • Überdachung
  • Personenlift, Aufgang Vorsaal - Galerie, Palacedach
  • Ent- und Versorgungseinrichtungen
  • Museum im Schlossturm, Wehrgang

Keywords

Architecture

Participating Institutions

Gemeindeverwaltung Sargans / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Dipl.-Arch. FH SIA Nicole Hatz Volpato
- Project Manager
Project Manager
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator

Projektstudie: Schulbau Entwicklung Ruggell

Project Description

Thema
Schulgebäude sind immer geprägt von den gesellschaftlichen Systemen und Strukturen ihrer Entstehungszeit. Innerhalb der vorherrschende Erziehungs- und Bildungsabsicht gab es immer auch
pädagogische Experimente, die zu exemplarischen Schulbauten führten. Wäre es nicht an der Zeit, bauliche Formen fur Schulbauten zu finden, deren pädagogisches Konzept nicht abschliessend
definiert ist,sondern verschiedenartige Möglichkeiten für die Zukunft offen lässt.
Aufgabe
Die Gemeinde Ruggell hat sich auf Grund der demographischen Entwicklungsprognosen sowie den veränderten Anforderungen eines zeitgemässen Schulraums entschlossen, ein Schulraumkonzept, mit
Einbezug der bereits vorhandenen Schulbauten, ausarbeiten zu lassen. Für den zusätzlich benötigten Schulraum soll innerhalb des ausgewiesenen Schulareals ein Bebauungsplan entstehen und in
einigen Bereichen als Projektarbeit vertieft werden.

Keywords

Architecture

Participating Institutions

Gemeinde Ruggell / Auftraggeber

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl. Arch. BSA/HTL Dieter Jüngling
- Principal Investigator
Principal Investigator

Projektstudie: Aussichtspunkte am Schellenberg

Project Description

Wir entwerfen eine Aussichtsplattform für den Schellenberg. Ausgewählt wird ein Ort, der zum Verweilen und zum Ausschau halten einlädt. Möglicherweise wird unser Bauwerk weithin sichtbarer Teil der Landschaft und somit Beitrag zur landschaftlichen Komposition.

Vorspann für diese spannende Arbeit bildet ein Kurzentwurf - "Architektur der Bücher für die Landschaft eines Innenraumes"; Der Ausstellungsstand unserer Hochschule im Foyer des Luzerner Saales im KKL.

Thematisch begleitet wird das Entwurfsseminar durch Kurzreferate und kleine Exkursionen.

Öffentliche Präsentation und Ausstellung der Arbeiten in Schellenberg.

Keywords

Architecture Landscape architecture

Project Participants

Employee
Prof. em. Dipl. Arch. TU Hansjörg Hilti
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Prof. em. Dipl. Arch. ETH Urs Meister
- Project Coordinator
Project Coordinator
Employee
Dipl.-Ing. Martin Häusle
- Principal Investigator
Principal Investigator
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